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Olaf Scholz zeigt sich offen für EU-Preisgrenzen bei Gaseinkauf


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Scholz zeigt sich offen für EU-Preisgrenzen bei Gaseinkauf

Von reuters
Aktualisiert am 27.10.2022Lesedauer: 1 Min.
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Bundeskanzler Olaf Scholz: (Quelle: IMAGO/Sotiris Dimitropoulos / Eurokinissi)
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Noch herrscht Uneinigkeit in der EU bei der Frage nach begrenzten Gaspreisen. Bundeskanzler Scholz war bisher dagegen – nun will er sich nicht mehr sperren.

Deutschland will sich nicht gegen eine Gaspreis-Kappung bei extremen Ausschlägen an den Märkten sperren. "Ich glaube, da wird etwas gefunden werden", sagte Bundeskanzler Olaf Scholz am Donnerstag bei einem Besuch in Athen. Die EU-Energieminister hätten aber noch viel Arbeit vor sich, weil dies kompliziert sei. Wenn man die oft nur sehr kurzen Preisausschläge verhindern könne, würde dies viel Ruhe in den Markt bringen.

In der EU ist noch umstritten, wie umfassend ein Gaspreisdeckel sein sollte. Zuletzt erhielt ein sogenannter gleitender oder dynamischer Deckel in der EU Unterstützung, mit dem Einkaufspreise in einer Spanne gehalten werden sollen und Spitzen gekappt würden. Eine simple Obergrenze hatten Deutschland und andere abgelehnt, da Europa sonst nicht mehr ausreichend beliefert werden könne.

Nächstes Treffen Ende November

EU-Energiekommissarin Kadri Simson sondierte in Oslo Möglichkeiten mit dem wichtigen Lieferanten Norwegen zu einer Verständigung zu kommen. Sie betonte, man müsse den Markt mit den zuletzt sehr hohen Preisen beruhigen.

Die EU-Energieminister hatten sich diese Woche noch nicht einigen können und wollen am 24. November erneut beraten. Verständigt haben sie sich aber im Grundsatz darauf, Gas künftig auch gemeinsam einzukaufen. Simson sagte, dabei müsse es mindestens um 15 Prozent des Speicher-Volumens in der EU gehen. Auch Nicht-EU-Staaten wie Balkan-Länder, die Ukraine oder Moldawien könnten sich daran beteiligen

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur Reuters
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