• Home
  • Politik
  • Ausland
  • Internationale Politik
  • Netanjahu bedankt sich bei Putin – "Drogenschmugglerin" freigelassen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextKlima-Protest in Hamburg eskaliertSymbolbild für einen TextStartrainer kündigt Karriereende anSymbolbild für einen TextFrüherer Deutsche-Bank-Chef ist totSymbolbild für einen TextMerz kritisiert ARD und ZDFSymbolbild für einen TextLotto: aktuelle GewinnzahlenSymbolbild für einen TextTaliban gehen gegen Frauenprotest vorSymbolbild für einen TextModeratorin liebt "Bachelorette"-SiegerSymbolbild für einen TextLeichtdrachen stürzt ab – zwei ToteSymbolbild für einen TextNächstes deutsches Bahnrad-GoldSymbolbild für einen TextAngelina Jolie weint fast wegen TochterSymbolbild für einen TextExplosionen bei WaldbrandSymbolbild für einen Watson TeaserGriechenland: Einschränkung für ReisendeSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

"Schmugglerin" frei – Netanjahu bedankt sich bei Putin

Von dpa, afp, dru

Aktualisiert am 30.01.2020Lesedauer: 2 Min.
Sara und Benjamin Netanjahu zu Besuch bei Wladimir Putin: Moskau soll für die Freilassung Gegenleistungen gefordert haben.
Sara und Benjamin Netanjahu zu Besuch bei Wladimir Putin: Moskau soll für die Freilassung Gegenleistungen gefordert haben. (Quelle: Kremlin/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Über sieben Jahre hätte die Israelin wegen der Einführ von Rauschgift in Russland ins Gefängnis gemusst. Jetzt wurde sie freigelassen – Putin hatte sich persönlich dafür eingesetzt.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich bei einem Kurzbesuch im Kreml für die Freilassung einer wegen Drogenschmuggels verurteilten Israelin bedankt. Der Fall der 26-jährigen Naama Issachar habe das ganze Land berührt, sagte Netanjahu zum Auftakt der Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau.

Kurz zuvor hatte der Kremlchef die Frau begnadigt, die im vergangenen Frühjahr an einem Moskauer Flughafen gefasst worden war, als sie auf dem Weg von Indien nach Israel war. Die russischen Behörden gaben damals an, knapp zehn Gramm Cannabis in ihrem Gepäck gefunden zu haben. Issachar wurde deshalb im Oktober zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt. Netanjahu bezeichnete das Urteil damals als unverhältnismäßig. Am Donnerstag soll die Frau das Gefängnis bereits verlassen haben.

Großzügige Gegenleistungen für die Freilassung

Der Fall hatte in den vergangenen Wochen für neue Schlagzeilen gesorgt, weil Putin sich persönlich für die Frau einschaltete. Russland soll dafür diverse Gegenleistungen verlangt haben. Moskau hat unter anderem nach Angaben des für Jerusalem zuständigen Ministeriums die Eigentumsrechte an einer Kirche in der Jerusalemer Altstadt gefordert. Darum streiten sich seit Jahren zwei russische Kirchenorganisationen. Die "Jerusalem Post" hatte berichtet, das Justizministerium habe der Übertragung der Rechte an Russland zugestimmt. Dies ist jedoch offiziell nicht bestätigt.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Dann bleiben die Panzer im Matsch stecken
Ein ukrainischer Panzer: Aufgrund der Wetterlage in der Ukraine, werden Offensiven im Herbst unwahrscheinlicher werden.


Bei dem Arbeitsbesuch in Moskau wollten beide Politiker vor allem über den umstrittenen Nahost-Plan des US-Präsidenten Donald Trump sprechen. Netanjahu wolle die Meinung Putins dazu anhören, sagte er der Agentur Tass zufolge. So könnten alle Kräfte für eine Lösung gesammelt werden.

Trump hatte zuvor seine Vision von einer Lösung des Nahost-Konflikts zwischen Israel und den Palästinensern vorgestellt. Dabei wird den Palästinensern ein eigener Staat in Aussicht gestellt, allerdings unter harten Auflagen, die sie bereits in der Vergangenheit zurückgewiesen haben. Die Palästinenser lehnten den Vorstoß Trumps umgehend ab.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
  • Arno Wölk
  • Sophie Loelke
Von Arno Wölk, Sophie Loelke
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Dallas
Benjamin NetanjahuCannabisDonald TrumpIndienIsraelJerusalemMoskauRusslandWladimir Putin
Politik international


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website