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Worüber Erdogan mit Biden beim ersten Treffen sprechen möchte


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Erdogan will mit Biden über Kampfflugzeuge sprechen

Von dpa
13.06.2021Lesedauer: 1 Min.
Der türkische Präsident Erdogan: Erst attestierte er Biden "blutige Hände" im Nahostkonflikt, später nannte er ihn seinen "Freund".
Der türkische Präsident Erdogan: Erst attestierte er Biden "blutige Hände" im Nahostkonflikt, später nannte er ihn seinen "Freund". (Quelle: Murat Cetinmuhurdar/imago-images-bilder)
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Am Montag treffen sich US-Präsident Biden und Erdogan zu ihrem ersten bilateralen Gespräch. Der türkische Staatschef hat bereits jetzt großen Redebedarf angekündigt.

Vor einem ersten Treffen mit US-Präsident Joe Biden sieht der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan "viele offene Themen". Als eine der wichtigsten Fragen nannte Erdogan am Sonntag den Konflikt zwischen beiden Ländern über den Kampfjet F-35. Die USA hätten sich "nicht an den Vertrag gehalten", obwohl die Türkei ihre Pflichten erfüllt habe. Die beiden Präsidenten treffen am Montag beim Nato-Gipfel in Brüssel zum ersten Mal aufeinander.

Wegen des Kaufs des russischen Raketenabwehrsystems S-400 durch die Türkei hatten die USA unter Bidens Vorgänger Donald Trump Sanktionen gegen den Bündnispartner verhängt. Sie fürchten, dass Russland über das empfindliche Radar des S-400-Waffensystems an Daten über die Tarnkappenfähigkeiten des F-35 gelangt. Deshalb hatten sie die Türkei bereits aus dem Programm ausgeschlossen. Ankara war Partner beim Bau des Jets und wollte zahlreiche Flugzeuge kaufen.

Erdogan und Biden liegen auch in anderen Fragen über Kreuz. Biden hatte den türkischen Präsidenten im Wahlkampf öffentlich als Autokraten bezeichnet und einen härteren Kurs angekündigt. Erdogan attestierte Biden mit Blick auf den Nahostkonflikt "blutige Hände". Zuletzt schlug er versöhnlichere Töne an und nannte ihn seinen "Freund".

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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