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G7-Staaten geben Milliarden für Ernährungssicherheit

Von dpa
28.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Boris Johnson, Joe Biden, Olaf Scholz, Emmanuel Macron und Mario Draghi: Die G7 wollen gegen die Ernährungskrise vorgehen.
Boris Johnson, Joe Biden, Olaf Scholz, Emmanuel Macron und Mario Draghi: Die G7 wollen gegen die Ernährungskrise vorgehen. (Quelle: Ludovic Marin/Reuters-bilder)
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"Lebensmittel als Kriegswaffe" des russischen Präsidenten? Dem wollen die G7-Chefs nun offenbar etwas entgegensetzen.

Die G7-Staaten werden sich nach Angaben der US-Regierung verpflichten, bis zu fünf Milliarden US-Dollar für die weltweite Ernährungssicherheit bereitzustellen. Mehr als die Hälfte des Betrages werde von den Vereinigten Staaten kommen, sagte ein hochrangiger US-Regierungsvertreter am Dienstag beim G7-Gipfel im bayerischen Elmau.


G7-Treffen in Bayern: Die Bilder des Gipfels

Empfang für Frankreichs Staatspräsidenten Emmanuel Macron: Die ersten Staats- und Regierungschefs kamen bereits am Samstag in Bayern an.
Charles Michel (l), Präsident des Europäischen Rates, und Amelie Derbaudrenghien (r), Partnerin von Michel: Am Sonntag begrüßten Olaf Scholz und seine Frau Britta Ernst die Gäste.
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Der Regierungsvertreter warf dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vor, "Lebensmittel als Kriegswaffe" einzusetzen. Schätzungen gingen davon aus, dass bis zu 40 Millionen Menschen in diesem Jahr durch Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine in die Armut gedrängt werden könnten. Das wiederum hätte Auswirkungen auf die Ernährungssicherheit in der ganzen Welt.

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Der Regierungsvertreter sagte weiter, US-Präsident Joe Biden werde beim Gipfel 2,76 Milliarden Dollar (2,61 Milliarden Euro) an zusätzlichen US-Mitteln für die Bemühungen in über 47 Ländern und regionalen Organisationen zusagen.

Zwei Milliarden Dollar davon würden zur Rettung von Menschenleben durch direkte humanitäre Maßnahmen eingesetzt. 760 Millionen Dollar seien für nachhaltige kurz- und mittelfristige Nahrungsmittelhilfe vorgesehen.

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Von Bastian Brauns, Dallas
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