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Bundeswehr rettet 134 Flüchtlinge vor Küste Libyens


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Bundeswehr rettet 134 Flüchtlinge vor libyscher Küste

Von dpa-afx
14.09.2017Lesedauer: 1 Min.
Bei der EU-Operation "Sophia" von der Marine im Mittelmeer gerettete Flüchtlinge. (Archiv, 2015)
Bei der EU-Operation "Sophia" von der Marine im Mittelmeer gerettete Flüchtlinge. (Archiv, 2015) (Quelle: Giuseppe Lami/dpa-bilder)
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Ein Kriegsschiff der Bundeswehr hat im Mittelmeer 134 Flüchtlinge aus einem in Seenot geratenen Schlauchboot gerettet.

Die Aktion fand bereits am Mittwoch etwa 40 Kilometer nördlich der libyschen Küste statt, wie das Verteidigungsministerium am Donnerstag mitteilte.


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Unter den Geretteten waren vier schwangere Frauen sowie 17 Kinder und Jugendliche. Die Fregatte "Mecklenburg-Vorpommern" steuerte anschließend den italienischen Hafen Augusta an, wo die Flüchtlinge den Behörden übergeben werden sollten.

Insgesamt 21.492 Menschen gerettet

Die Deutsche Marine beteiligt sich seit 2015 im Rahmen der EU-Operation "Sophia" an der Schleuserbekämpfung im Mittelmeer und hat seitdem insgesamt 21.492 Menschen aus Seenot gerettet.

Dieses Jahr rund 129.000 Menschen über Mittelmeer geflüchtet

Nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks UNHCR sind in diesem Jahr bisher rund 129.000 Menschen über das Mittelmeer nach Europa geflüchtet. Mehr als 100 000 von ihnen kamen in Italien an. Im Vergleich zu den Vorjahren ist die Zahl der Flüchtlinge gerade in den Sommermonaten deutlich zurückgegangen. Im August dieses Jahres kamen 9795 Menschen über das Mittelmeer nach Europa, im Vorjahr waren es fast 26 000. Im gesamten vergangenen Jahr lag die Zahl der Flüchtlinge bei 363 000, 2015 kamen sogar mehr als eine Million.

Migranten kommen zum großen Teil aus Nigeria, Guinea und Elfenbeinküste

Die meisten Migranten kommen inzwischen aus den afrikanischen Ländern Nigeria, Guinea und Elfenbeinküste. Das Bürgerkriegsland Syrien liegt nur noch auf Platz 5 der Herkunftsländer - hinter Bangladesch.

2428 Menschen starben bisher in diesem Jahr auf der Flucht über das Mittelmeer oder gelten als vermisst.

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