Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomePolitikAuslandKrisen & Konflikte

Türkei – Erdogan wettert gegen Israel: "Geist Hitlers kommt zum Vorschein"


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextKündigungswelle bei FinanzdienstleisterSymbolbild für einen Text"Königin der Lüfte" nimmt AbschiedSymbolbild für einen TextKovac maßregelt Reporterin live im TVSymbolbild für einen TextGroßrazzia: Polizei nimmt zehn Männer festSymbolbild für einen TextF1: Rennstall ändert FarbenSymbolbild für einen TextUSA: Putin verstößt gegen Atom-VertragSymbolbild für einen TextBVB-Star verlässt DortmundSymbolbild für einen TextFrau verschwindet bei Meeting spurlosSymbolbild für einen TextNach 140 Jahren: Metzgerei schließtSymbolbild für einen Text107 Millionen: Eurojackpot geknacktSymbolbild für einen TextTrotz Skandals: Kultfilm erhält FortsetzungSymbolbild für einen Watson TeaserRTL-Star über plötzliches Show-AusSymbolbild für einen TextJackpot - 500.000 Casino-Chips geschenkt
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

"Der Geist Hitlers kommt zum Vorschein"

Von dpa, pdi

Aktualisiert am 24.07.2018Lesedauer: 1 Min.
Erdogan spricht vor seinen Anhängern in Ankara: Aufgrund des neues israelischen Nationalgesetzes wirft Erdogan dem Land Rassismus vor.
Erdogan spricht vor seinen Anhängern in Ankara: Aufgrund des neues israelischen Nationalgesetzes wirft Erdogan dem Land Rassismus vor. (Quelle: ap-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die verbalen Entgleisungen im Streit zwischen Israel und der Türkei gehen weiter: In Ankara wirft Erdogan Israel Rassismus vor und vergleicht führende israelische Politiker mit Hitler.

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat Israel als den "zionistischsten, faschistischsten und rassistischsten Staat der Welt" bezeichnet. "Der Geist Hitlers, der die Welt in eine Katastrophe geführt hat, ist bei manchen israelischen Autoritäten wieder auferstanden", sagte Erdogan vor der Fraktion seiner islamisch-konservativen AKP in Ankara. Die Zuhörer skandierten: "Nieder mit Israel".

Hintergrund der Äußerungen Erdogans ist das "Nationalitätsgesetz", das Israel vergangene Woche verabschiedet hat. Erdogan sagte, die Regelung habe "die wahre Absicht dieses Landes offenbart".

Netanjahu weist Kritik zurück

Mit dem Gesetz wurde unter anderem Hebräisch zur offiziellen Landessprache erklärt, während Arabisch - bisher zweite Amtssprache - nur noch einen "Sonderstatus" erhält. Der Bau jüdischer Gemeinden in Israel soll demnach besonders gefördert werden. Der palästinensische Ministerpräsident Rami Hamdallah hatte das Gesetz als "rassistisch" bezeichnet.

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu wies Erdogans Kritik scharf zurück. "Erdogan schlachtet Syrer und Türken ab und hat Zehntausende seiner eigenen Bürger ins Gefängnis geworfen", sagte Netanjahu nach Angaben seines Büros. Erdogans Attacken seien "das größte Kompliment" für das israelische Nationalitätsgesetz. "Die Türkei ist unter Erdogans Herrschaft eine düstere Diktatur geworden, während Israel sorgfältig gleiche Rechte für alle seine Bürger gewährleistet, vor und nach Verabschiedung des Gesetzes."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Fast hätte Russland eine richtig "harte Nuss" bekommen
Von Wladimir Kaminer
  • David Schafbuch
Von David Schafbuch
AnkaraBenjamin NetanjahuIsraelRecep Tayyip ErdoganTürkei

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website