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Frankreich kontert Trump: Brauchen Ihre Erlaubnis nicht

Von dpa
Aktualisiert am 09.08.2019Lesedauer: 2 Min.
Emmanuel Macron und Donald Trump bei einem Treffen in Frankreich: Der US-Präsident hat Macron bei Twitter für dessen Iran-Politik kritisiert.
Emmanuel Macron und Donald Trump bei einem Treffen in Frankreich: Der US-Präsident hat Macron bei Twitter für dessen Iran-Politik kritisiert. (Quelle: Ludovic Marin/Archiv/Reuters-bilder)
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Donald Trump hat sich in einem Tweet über Emmanuel Macrons Iran-Politik empört. Nun antwortet der Gescholtene – und verbittet sich Belehrungen des US-Präsidenten.

Frankreich hat Kritik von US-Präsident Donald Trump an den Vermittlungsversuchen von Staatsoberhaupt Emmanuel Macron im Irankonflikt scharf zurückgewiesen. Frankreich setze sich nachdrücklich für Frieden und Sicherheit in der Region ein und brauche dafür keine Genehmigung, hieß es in einer Mitteilung von Frankreichs Außenminister Jean-Yves Le Drian. "Zum Iran äußert sich Frankreich in völliger Souveränität."

Trump hatte sich auf Twitter mit Blick auf den Irankonflikt über "all jene, die behaupten, dass sie uns vertreten, darunter Frankreichs Präsident Macron", beklagt. Trump schrieb weiter: "Ich weiß, dass Emmanuel es gut meint, wie alle anderen, aber niemand spricht für die Vereinigten Staaten außer den Vereinigten Staaten selbst."

Macron fordert die Einhaltung des internationalen Atomabkommens

Frankreichs Außenminister betonte, dass die Zunahme der Spannungen politische Initiativen erfordere. Genau das tue Macron in völliger Transparenz mit seinen Partnern – allen voran den europäischen Unterzeichnern des internationalen Atomabkommens.

"Es muss alles getan werden, damit sich aus der Konfliktsituation keine gefährliche Konfrontation entwickelt." Macron fordere den Iran nachdrücklich auf, die Verpflichtungen des Abkommens einzuhalten, so Le Drian.

Die USA waren 2018 im Alleingang aus dem internationalen Atomabkommen mit dem Iran ausgestiegen und setzen die Führung in Teheran seitdem mit massiven Wirtschaftssanktionen unter Druck – mit dem Ziel, ein strengeres und erweitertes Abkommen auszuhandeln. Der Iran lehnt das bisher ab. Die verbliebenen Vertragspartner – China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Russland – versuchen, das von den Vereinten Nationen übernommene Abkommen zu retten.


Der französische Präsident versucht derzeit, im Streit mit dem Iran zwischen den Konfliktparteien zu vermitteln. Erst vor wenigen Tagen hatte Macron den iranischen Präsidenten Hassan Ruhani in einem Telefonat dazu angehalten, Spannungen im Verhältnis mit den USA zu entschärfen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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