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Trump warnt Kim: "Nordkorea hat alles zu verlieren"

Von dpa
Aktualisiert am 09.12.2019Lesedauer: 1 Min.
Donald Trump bei seinem historischen Treffen mit Kim Jong Un an der entmilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea: Die Zeit der freundlichen Gesten scheint vorerst vorbei zu sein.
Donald Trump bei seinem historischen Treffen mit Kim Jong Un an der entmilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea: Die Zeit der freundlichen Gesten scheint vorerst vorbei zu sein. (Quelle: Kevin Lamarque/Reuters-bilder)
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Nordkorea heizt den Streit um sein Atomprogramm weiter an. Donald Trump reagiert mit einer unmissverständlichen Warnung an Kim Jong Un. Die Gespräche über eine Denuklearisierung Nordkoreas stecken fest.

US-Präsident Donald Trump hat Nordkorea davor gewarnt, seine Zusage einer atomaren Abrüstung zu brechen. Mit Blick auf den nordkoreanischen Machthaber schrieb Trump am Sonntag auf Twitter: "Kim Jong Un ist zu schlau und hat viel zu viel zu verlieren, tatsächlich alles, falls er auf feindselige Weise handeln sollte."

Kim habe eine klare Vereinbarung zur Denuklearisierung bei ihrem gemeinsamen Gipfel in Singapur 2018 unterzeichnet. Er wolle sicher nicht seine besondere Beziehung zum US-Präsidenten aufs Spiel setzen oder sich in die anstehende US-Präsidentschaftswahl im November 2020 einmischen, schrieb Trump weiter.

"Nordkorea hat riesiges wirtschaftliches Potenzial, aber es muss wie versprochen denuklearisieren", mahnte er. Die Nato, China, Russland, Japan und die ganz Welt seien sich in dieser Frage einig.

Nordkorea hatte kurz nach einer Gesprächsabsage an die USA einen wichtigen Test an seiner umstrittenen Satelliten-Startanlage Sohae vermeldet. Der Test "von großer Bedeutung" sei erfolgreich gewesen, berichteten die Staatsmedien am Sonntag ohne weitere Details. Ein Bericht über die Testergebnisse werde dem Zentralkomitee der Arbeiterpartei vorgelegt.


Zuvor hatte die nordkoreanische UN-Vertretung in New York Gesprächen mit den USA über eine atomare Abrüstung eine Absage erteilt und erklärt, eine Denuklearisierung sei vom Tisch.

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