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"Putin ist gefÀhrlicher als der IS"

t-online, Daniel Fersch

Aktualisiert am 30.05.2017Lesedauer: 2 Min.
"Putin ist gefÀhrlicher als der IS"
Russlands PrÀsident Wladimir Putin bei einem Gipfel in Peking: John McCain wirft ihm vor, die amerikanische Demokratie zu gefÀhrden. (Quelle: Alexei Nikolsky/ap-bilder)
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Der ehemalige US-PrĂ€sidentschaftskandidat John McCain hĂ€lt den russischen PrĂ€sidenten Wladimir Putin fĂŒr gefĂ€hrlicher als die Terrormiliz Islamischer Staat. „Er stellt die erste und wichtigste Bedrohung dar, noch vor dem IS“, sagte McCain dem australischen TV-Sender ABC.

Er denke, dass die IS-Terroristen „furchtbare Dinge“ anrichten könnten, sagte der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im US-Senat. „Aber es sind die Russen, die versuchen das Fundament der Demokratie zu zerstören und den Ausgang einer amerikanischen Wahl zu beeinflussen“, so McCain.

"GrĂ¶ĂŸte Herausforderung, die wir haben"

Bisher gebe es zwar keine Hinweise darauf, dass die russische Strategie Erfolg gehabt habe, so McCain. Die Regierung Putins versuche aber weiterhin Wahlen zu manipulieren, zuletzt etwa die PrĂ€sidentschaftswahl in Frankreich. McCain verwies auch auf das russische Vorgehen im Ukraine-Konflikt und die Sorgen der baltischen Staaten. Daher sei Putin fĂŒr ihn "die grĂ¶ĂŸte Herausforderung, die wir derzeit haben", sagte er.

John McCain trat bei US-PrÀsidentschaftswahl 2008 gegen Barack Obama an.
John McCain trat bei US-PrÀsidentschaftswahl 2008 gegen Barack Obama an. (Quelle: Michael Reynolds/dpa-bilder)

Der republikanische Senator, der als einer der schĂ€rfsten parteiinternen Kritiker von Donald Trump gilt, gab in dem Interview an, der US-PrĂ€sident mache ihn manchmal „nervös“.

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Seine Hoffnung sei es, dass Trump vor schwerwiegenden Entscheidungen auf die Mitglieder des Nationalen Sicherheitsrates höre. „Aber tut er das auch immer?“, fragte McCain. „Nein. Beunruhigt mich das? Ja, es beunruhigt mich.“

Russland-AffÀre wird "immer bizarrer"

Zu den VorwĂŒrfen gegenĂŒber Trumps Schwiegersohn Jared Kushner, der sich bereits vor dem Amtsantritt des PrĂ€sidenten um einen geheimen Kommunikationskanal nach Moskau bemĂŒht haben soll, sagte McCain: „Das gefĂ€llt mir gar nicht.“

Es sei auf keinen Fall regulĂ€r, wenn Kushner ohne offiziellen Auftrag solche GesprĂ€che gefĂŒhrt habe. Die ganze AffĂ€re werde „immer bizarrer“, so McCain. „Man kann es sich nicht ausdenken.“

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Von Bastian Brauns, Washington
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