Sie sind hier: Home > Politik > Ausland > USA >

Brand von Notre-Dame in Paris: Trump verteilt Tipps aus dem Weißen Haus

Tipps aus dem Weißen Haus  

Notre-Dame brennt, Trump weiß Rat

16.04.2019, 13:33 Uhr | dpa, tyh

 (Quelle: Reuters)
Notre-Dame: Frankreichs Präsident Macron kündigt Wiederaufbau an

Das Dach der weltweit bekannten Kathedrale in Frankreichs Hauptstadt Paris ist fast vollständig ausgebrannt. Präsident Emmanuel Macron kündigt den Wiederaufbau an. (Quelle: Reuters)

Der Brand von Notre-Dame: Frankreichs Präsident Macron will die Kathedrale wieder aufbauen, Amtskollege Trump hat einen Rat. (Quelle: Reuters)


Zwischen seinen Regierungsgeschäften fand Donald Trump Zeit, die französischen Löscharbeiten mit wohlmeinenden Ratschlägen zu unterstützen. Das kam gar nicht gut an.

Das Pariser Wahrzeichen Notre-Dame in Flammen: Das berührte offenbar auch den amerikanischen Präsidenten. Von Bord des Regierungsfliegers "Air Force One" – auf dem Weg zu einem Besuch im US-Bundesstaat Minnesota – empfahl Donald Trump via Twitter, Löschflugzeuge einzusetzen, um den Brand zu bekämpfen. Dazu der mahnende Hinweis: "Es muss schnell gehandelt werden!"

Die Reaktion der französischen Fachleute folgte postwendend: Von einem Flugzeug Wasser auf ein solches Gebäude abzuwerfen, könne zum Einsturz des gesamten Gebäudes führen, schrieb der französische Zivilschutz auf Twitter.

Er sah sich sogar genötigt, diesen Tweet auf Englisch zu verfassen – ein Novum. Und auch in Deutschland stieß Trumps Idee auf Ablehnung. Beim Löschen müsse an den Wiederaufbau gedacht werden, sagte der Präsident des Technischen Hilfswerks, Albrecht Broemme, dem Sender n-tv. "Es darf nicht zu viel Löschwasser genutzt werden, da sonst weitere Schäden verursacht werden."
 

 
Es war bereits der zweite ungewollte Ratschlag, den Trump am Montag in die Welt schickte. Bereits am Vormittag hatte er Boeing empfohlen, den Unglücksflieger 737 Max einfach umzubenennen. Zwar leitete er den Tweet mit dem Hinweis ein, dass er vielleicht nichts von Markenbildung verstehe – aber immerhin Präsident geworden sei. Für Trump offenbar Referenz genug. 

Verwendete Quellen:
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa

Ihre Meinung zählt!

Wir freuen uns auf angeregte und faire Diskussionen zu diesem Artikel.
Bitte beachten Sie unsere Netiquette.

Gefällt 0 Gefällt nicht0
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Die neuen Teufel Sound-Superhelden zu Top-Preisen
Heimkino, Portable, Kopfhörer und mehr
Gerry Weberbonprix.deOTTOCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Magenta Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe