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US-Wahl: Trump äußert sich zu Kanye Wests Ambitionen

"Sehr interessant"  

Trump äußert sich zu Kanye Wests Ambitionen auf Präsidentschaft

08.07.2020, 00:50 Uhr | AFP, aj

US-Wahl: Trump äußert sich zu Kanye Wests Ambitionen. Kanye West besucht Donald Trump im Weißen Haus: Der US-Rapper hat Ambitionen auf eine Präsidentschaftskandidatur geäußert.  (Quelle: Reuters/Kevin Lamarque/Archivbild)

Kanye West besucht Donald Trump im Weißen Haus: Der US-Rapper hat Ambitionen auf eine Präsidentschaftskandidatur geäußert. (Quelle: Kevin Lamarque/Archivbild/Reuters)

Der US-Rapper Kanye West will in den Wahlkampf um die Präsidentschaft ziehen. Was sagt Donald Trump dazu? Donald Trump äußert Zweifel an den Ambitionen des Musikstars.

US-Präsident Donald Trump findet die Ambitionen des Rap-Stars Kanye West auf das Präsidentschaftsamt nach eigenen Worten "sehr interessant". Zur Ankündigung Wests, bei der Wahl im November gegen ihn anzutreten, sagte Trump am Dienstag vor Journalisten: "Vielleicht wird er das tun." West galt als prominenter Anhänger Trumps, bevor er sich im vergangenen Jahr von ihm distanzierte.

Der Musiker und milliardenschwere Unternehmer West hatte seine Ambitionen auf das Präsidentschaftsamt am Unabhängigkeitstag der USA am vergangenen Samstag verkündet. "Wir müssen jetzt Amerikas Versprechen erfüllen, indem wir Gott vertrauen, unsere Vision vereinen und unsere Zukunft errichten. Ich kandidiere als Präsident der Vereinigten Staaten!", erklärte West, der mit der Fernseh-Ikone Kim Kardashian verheiratet ist.

Trump hat Zweifel: "Testlauf"

Trump bezweifelte am Dienstag, dass es West vor der Wahl im November gelingen könnte, sich in genügend Bundesstaaten zu registrieren. Sollte West tatsächlich eine Kandidatur anpeilen, müsse er diese als "Testlauf" für eine erneute Bewerbung in vier Jahren betrachten, sagte Trump.

Der Rapper war 2018 von Trump im Weißen Haus empfangen worden. Im Jahr darauf relativierte West seine Unterstützung für den Republikaner jedoch. Sie sei eine Möglichkeit gewesen, die oppositionellen Demokraten zu ärgern. Ende Juni veröffentlichte West einen musikalischen Kommentar zur aktuellen Rassismus-Debatte in den USA. In einem Video zu seinem Song "Wash Us In the Blood" waren Bilder der landesweiten Anti-Rassismus-Proteste zu sehen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur afp

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