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Bericht: Baerbock denkt über Super-Umweltministerium nach


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Bericht: Grüne verteilen schon Kabinettsposten

Von t-online
Aktualisiert am 05.05.2021Lesedauer: 1 Min.
Annalena Baerbock: Die Kanzlerkandidatin der Grünen plant ein neues Umweltministerium.
Annalena Baerbock: Die Kanzlerkandidatin der Grünen plant ein neues Umweltministerium. (Quelle: Future Image/imago-images-bilder)
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Die Grünen haben derzeit gute Umfrageergebnisse. Eine Kanzlerschaft scheint möglich. Doch auch für eine Regierungsbeteiligung als Juniorpartner hat Kanzlerkandidatin Baerbock offenbar einen Plan.

Die Grünen treffen laut einem Bericht der Wochenzeitung "Zeit" erste Vorkehrungen für eine mögliche Regierungsbeteiligung nach der Bundestagswahl. Die "Zeit" beruft sich bei ihren Recherchen auf Parteikreise.

Für den Fall, dass Spitzenkandidatin Annalena Baerbock nicht Kanzlerin werden sollte, erwägt sie demnach ein Super-Umweltministerium unter ihrer Leitung mit erweiterten Kompetenzen. Dabei setzt sie dem Bericht zufolge auf einen prominenten Mitstreiter: Rainer Baake wird als Kandidat für einen Spitzenposten gehandelt. Baake hatte unter dem früheren Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel die Energiewende organisiert.

Auch Habeck und Hofreiter haben Pläne

Zudem sei der Name Patrick Graichen im Gespräch, Chef der Denkfabrik Agora Energiewende. Als weitere Kandidaten gelten laut "Zeit" Klaus Müller, Leiter des Bundesverbands der Verbraucherzentralen und Philipp Nimmermann, Staatssekretär im hessischen Wirtschaftsministerium.

Auch andere hochrangige Grünen-Politiker haben dem Bericht zufolge bereits Pläne gefasst. Fraktionschef Anton Hofreiter habe es auf das Verkehrsministerium abgesehen, Co-Parteichef Robert Habeck auf das Finanzministerium.

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Verwendete Quellen
  • Vorabbericht der Zeit
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