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Neue Umfragen zur Bundestagswahl 2021: Union verringert Abstand zur SPD

Aktuelle Umfragen  

Union verringert Abstand zur SPD

23.09.2021, 12:15 Uhr | lw, t-online

Neue Umfragen zur Bundestagswahl 2021: Union verringert Abstand zur SPD . Armin Laschet: Der CDU-Kanzlerkandidat ist seinem Konkurrenten Olaf Scholz von der SPD dicht auf den Fersen. (Quelle: imago images/BeckerBredel)

Armin Laschet: Der CDU-Kanzlerkandidat ist seinem Konkurrenten Olaf Scholz von der SPD dicht auf den Fersen. (Quelle: BeckerBredel/imago images)

Die Union ist der SPD weiterhin dicht auf den Fersen. In zwei aktuellen Umfragen verkleinert sie den Abstand zur Spitze auf vier Prozentpunkte. Die Grünen erleiden hingegen Einbußen.

In einer aktuellen YouGov-Umfrage zur Bundestagswahl hat die Union einen Prozentpunkt zugelegt und liegt damit noch vier Prozentpunkte hinter der SPD, die, wie in der vorherigen Woche, auf 25 Prozent kam. Die Grünen büßten einen Punkt ein und erhielten 14 Prozent der Stimmen. Die AfD (12 Prozent) und die FDP (11 Prozent) steigerten sich jeweils um einen Prozentpunkt. 

Die Linke (7 Prozent) verlor einen Punkt, ebenso wie die Freien Wähler, die lediglich auf zwei Prozent kamen. Sonstige Parteien erhielten 7 Prozent der Stimmen. An der Umfrage nahmen 2.647 Bürger zwischen dem 16. und 22. September 2021 teil. 

Eine weitere Umfrage bestätigte den minimalen Aufschwung der Union. In der aktuellen Sonntagsfrage von Kantar für Focus verlor die SPD einen Prozentpunkt (25 Prozent), während CDU/CSU einen Prozentpunkt dazugewannen und nun wie in der YouGov-Umfrage bei 21 Prozent liegen. Grüne (16 Prozent) und AfD (11 Prozent) büßten einen Prozentpunkt ein, die Linkspartei (7 Prozent) legte um einen Punkt zu. Die FDP blieb unverändert bei 11 Prozent. An der Erhebung nahmen 1.433 Bürger zwischen dem 15. und 21. September teil. Die Fehlertoleranz lag bei drei Prozentpunkten. 

Grundsätzlich spiegeln Wahlumfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf den Wahlausgang. Sie sind außerdem immer mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen die Gewichtung der erhobenen Daten.

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