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HomePolitikBundestagswahl 2021

Neue Umfrage: Diesen Mann wollen die Deutschen als Finanzminister


Habeck oder Lindner – wer soll Finanzminister werden?

Von dpa
02.11.2021Lesedauer: 1 Min.
Robert Habeck und Christian Lindner bei einem Pressestatement: 27 Prozent der Befragten halten keinen der beiden für geeignet.Vergrößern des BildesRobert Habeck und Christian Lindner bei einem Pressestatement: 27 Prozent der Befragten halten keinen der beiden für geeignet. (Quelle: Michael Kappeler/dpa-bilder)
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SPD, Grüne und FDP verhandeln über eine Regierung – dabei wird es auch um die Verteilung der Posten gehen. Für das wichtige Amt des Finanzministers haben die Deutschen laut einer neuen Umfrage einen Favoriten.

Bei der Frage nach der Eignung als Bundesfinanzminister hat FDP-Chef Christian Lindner einer Forsa-Befragung zufolge die Nase vor Grünen-Chef Robert Habeck. Im aktuellen "Trendbarometer" von RTL und ntv sprachen sich auf die Frage, wen sie für den Posten für geeignet halten, 44 Prozent für Lindner aus. Habeck kam auf 29 Prozent. 27 Prozent halten keinen der beiden für geeignet.

Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, behielte die SPD mit unveränderten 25 Prozent ihre Spitzenposition. Die Union würde einen Prozentpunkt zulegen und auf 21 Prozent kommen. Grüne und FDP würden je einen Punkt verlieren und lägen bei 16 beziehungsweise 15 Prozent. Die Werte für die AfD (9 Prozent) und die Linke (5 Prozent) blieben unverändert.

Wenn die Wahlberechtigten den Kanzler direkt wählen könnten, käme SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz auf 50 Prozent (-2). CDU-Chef Armin Laschet würden weiterhin nur 8 Prozent zum Regierungschef wählen. 42 Prozent würden sich für keinen der beiden entscheiden.

Wahlumfragen sind generell mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Grundsätzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung und sind keine Prognosen für einen Wahlausgang.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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