Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomePolitikDeutschlandGesellschaft

Linken-Chef Riexinger will Prämien für die Aufnahme von Flüchtlingen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextNächster WM-Trainer tritt zurückSymbolbild für einen TextFranzösische Filmikone ist totSymbolbild für einen TextBelgien-Star schlägt aus Frust Scheibe einSymbolbild für einen TextBayern bekommt RaketenfabrikSymbolbild für einen TextKuriose Szene bei Flick-InterviewSymbolbild für einen TextNeue Berliner Park-Idee – ADAC sauerSymbolbild für einen TextUmfrage: 30 Prozent für CDU/CSUSymbolbild für einen TextZwillinge seit sechs Tagen verschwundenSymbolbild für ein VideoIm Wohnwagen: Mann schießt auf PolizistenSymbolbild für einen TextDiesen WhatsApp-Trick sollten Sie kennenSymbolbild für einen TextMutter fährt verletzten Sohn 200 KilometerSymbolbild für einen Watson TeaserWM: Spott für Gast bei DFB-SpielSymbolbild für einen TextBeherrschen Sie das Spiel der Könige?
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Linken-Chef will Prämie für Flüchtlings-Aufnahme

Von afp
Aktualisiert am 28.07.2019Lesedauer: 1 Min.
Bernd Riexinger: Der Linken-Chef will Kommunen für die Aufnahme von Flüchtlingen belohnen.
Bernd Riexinger: Der Linken-Chef will Kommunen für die Aufnahme von Flüchtlingen belohnen. (Quelle: Sepp Spiegl/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Verteilung von Flüchtlingen in Europa ist noch immer ein Problem. Linken-Chef Bernd Riexinger regt ein Belohnungssystem für Städte und Gemeinden an.

Linken-Chef Bernd Riexinger hat sich dafür ausgesprochen, Kommunen mit finanziellen Anreizen zur Aufnahme von Flüchtlingen zu bewegen. "Ich bin für ein System der Belohnung: Städte und Gemeinden, die Flüchtlinge aufnehmen, sollen Zuschüsse von der Bundesregierung oder der Europäischen Union bekommen", sagte Riexinger den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Außerdem sollen Kommunen nach dem Willen des Linken-Chefs das Recht bekommen, frei über die Aufnahme von im Mittelmeer geretteten Flüchtlingen zu entscheiden. "In Deutschland bieten sich 70 Kommunen an, gerettete Flüchtlinge aufzunehmen – aber sie dürfen das nicht. Das muss sich dringend ändern", verlangte er.

"Folterkammern in Libyen"

"Die Bundesregierung ist gefordert, dafür den Weg freizumachen", forderte Riexinger. "Es kann keine Lösung sein, Flüchtlinge in die Folterkammern nach Libyen zurückzuschicken."

Er sprach sich für eine "humane Flüchtlingspolitik" aus. Es sei nicht zielführend, Mauern um Europa zu ziehen. "Die privaten Seenotretter tun nichts anderes, als eine kaputte Politik zu reparieren."


Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR sind in diesem Jahr bereits mehr als 34.000 Flüchtlinge auf dem Seeweg nach Europa gekommen. Hunderte kamen beim Versuch, das Mittelmeer zu überqueren, ums Leben.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
"Jetzt schlägt die Stimmung gegen China um"
Von Markus Brandstetter
  • Theresa Crysmann
  • Sonja Eichert
Von Theresa Crysmann, Sonja Eichert
Ein Nachruf von Gerhard Spörl
BundesregierungEUEuropaFlüchtlingeLibyenMittelmeer

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website