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Unicef-Studie: So schneidet Deutschland beim Kindeswohl ab

Von afp
Aktualisiert am 03.09.2020Lesedauer: 2 Min.
Ein Kind auf einem Spielplatz (Symbolbild): Deutschland liegt im internationalen Vergleich zum Kindeswohl auf Platz 14.
Ein Kind auf einem Spielplatz (Symbolbild): Deutschland liegt im internationalen Vergleich zum Kindeswohl auf Platz 14. (Quelle: Watchara Phomicinda/imago images)
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├ťbergewicht, Bildungsl├╝cken, mentale Probleme: Laut einer Studie haben auch in reichen L├Ąndern viele Kinder mit Problemen zu k├Ąmpfen. Die Corona-Krise hat das Ungl├╝ck vieler noch versch├Ąrft. Ein ├ťberblick.

Deutschland belegt bei einem internationalen Vergleich zum Wohlergehen von Kindern in reichen L├Ąndern einen Platz im oberen Mittelfeld. Laut einer am Donnerstag ver├Âffentlichten Studie des UN-Kinderhilfswerks Unicef landet Deutschland auf Rang 14 von 41 untersuchten L├Ąndern der OECD und der EU. Insgesamt haben laut der Untersuchung des Unicef-Forschungszentrums Innocenti viele Kinder in reichen L├Ąndern mit Problemen wie ├ťbergewicht, unzureichenden schulischen Kenntnissen und mentalen Problemen zu k├Ąmpfen.

Die ersten Pl├Ątze belegen im internationalen Vergleich die Niederlande, D├Ąnemark und Norwegen. F├╝r den Report wurden nationale Daten zur psychischen und physischen Gesundheit von Kindern sowie zu ihren schulischen und sozialen Kompetenzen und den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ausgewertet.

In den meisten untersuchten L├Ąndern gaben demnach weniger als 80 Prozent der 15-j├Ąhrigen M├Ądchen und Jungen an, zufrieden mit ihrem Leben zu sein. In der T├╝rkei liegt der Anteil am niedrigsten (53 Prozent), gefolgt von Japan und Gro├čbritannien. In Deutschland haben der Untersuchung zufolge 75 Prozent der M├Ądchen und Jungen eine hohe Lebenszufriedenheit. Litauen hat die h├Âchste Suizidrate unter Jugendlichen, gefolgt von Neuseeland und Estland.

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"Viele der reichen L├Ąnder scheitern"

Der Anteil der Kinder mit Fettleibigkeit und ├ťbergewicht ist in den vergangenen Jahren gewachsen. Etwa eines von drei Kindern in den untersuchten L├Ąndern ist entweder adip├Âs oder ├╝bergewichtig. In Deutschland liegt der Anteil bei 27 Prozent.

Ungef├Ąhr 40 Prozent aller Kinder in den EU- und OECD-L├Ąndern verf├╝gen mit 15 Jahren nicht ├╝ber grundlegende F├Ąhigkeiten im Lesen und Rechnen. Kinder in Bulgarien, Rum├Ąnien und Chile schneiden hier im Vergleich am schlechtesten ab, am besten dagegen die M├Ądchen und Jungen in Estland, Irland und Finnland.

"Viele der reichsten L├Ąnder der Welt, die eigentlich ├╝ber gen├╝gend Ressourcen verf├╝gen, scheitern, wenn es darum geht, allen Kindern eine gute Kindheit zu erm├Âglichen", erkl├Ąrte Gunilla Olsson, Direktorin von Unicef Innocenti. Norwegen, Island und Finnland weisen in dieser Hinsicht die besten politischen Ma├čnahmen auf, gefolgt von Deutschland.

Olsson wies zudem auf die enormen Belastungen f├╝r Kinder durch die Corona-Pandemie hin, unter anderem durch Schulschlie├čungen und Ausgangsbeschr├Ąnkungen. "Die Unterst├╝tzung von Kindern und ihren Familien w├Ąhrend der Covid-19-Pandemie ist erschreckend unzureichend", erkl├Ąrte Olsson. Das Kinderhilfswerk warnte zudem vor einem Ansteigen der Kinderarmut angesichts des erwarteten R├╝ckgangs der Wirtschaftsleistung in vielen L├Ąndern.

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