Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland

HomePolitikDeutschland

Jens Spahn will unbrauchbare Masken loswerden – im Wert von einer Milliarde


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextDas ist der reichste DeutscheSymbolbild für einen TextDiktator verbietet PreiserhöhungenSymbolbild für einen Text66 Kinder offenbar an Hustensaft gestorbenSymbolbild für ein VideoOrcas machen Jagd auf weiße HaieSymbolbild für einen TextEL: Freiburg siegt ohne Trainer StreichSymbolbild für einen TextGroßbank will wieder Sparzinsen zahlenSymbolbild für einen TextFußballer geht k.o. und wird Tiktok-StarSymbolbild für einen TextIn München wütet die Wiesn-WelleSymbolbild für einen TextAutomarkt macht kräftigen SprungSymbolbild für einen TextStarkoch-Restaurant steht auf der KippeSymbolbild für einen TextSchockanrufer erbeutet GoldschatzSymbolbild für einen Watson TeaserMark Forster zeigt sich ohne KappeSymbolbild für einen TextFesselndstes Strategiespiel des Jahres

Spahn-Ministerium will unbrauchbare Masken loswerden

Von t-online, sle

Aktualisiert am 04.06.2021Lesedauer: 1 Min.
Jens Spahn: Sein Ministerium wollte die Masken ursprünglich an Obdachlose verteilen.
Jens Spahn: Sein Ministerium wollte die Masken ursprünglich an Obdachlose verteilen. (Quelle: Political-Moments/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Masken waren zu Beginn der Pandemie kaum zu bekommen. Die Bundesregierung bestellte deshalb auch Masken aus China. Viele davon sind unbrauchbar und könnten bald vernichtet werden.

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will offenbar unbrauchbare Masken im Wert von schätzungsweise einer Milliarde Euro in der Nationalen Gesundheitsreserve einlagern, um sie mit Eintritt des Verfallsdatums unauffällig entsorgen zu können. Das geht aus internen Papieren des Arbeits- und des Gesundheitsministeriums hervor, die dem "Spiegel" vorliegen.


Diese Politiker sind gegen Corona geimpft

Die Impfungen in Deutschland gehen voran: Nun können sich über 60-Jährige und Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen gegen das Coronavirus impfen lassen. Einige Politiker haben den Anfang gemacht.
Angela Merkel: Die 66-jährige Bundeskanzlerin wurde am 16. April 2021 mit dem Astrazeneca-Impfstoff geimpft.
+15

Die Masken waren im Frühjahr 2020 vom Gesundheitsministerium zumeist aus China beschafft worden. Auch nach den damals geltenden Sonderregeln der EU waren sie nicht frei verkehrsfähig und mussten daher vor ihrem Einsatz im Labor überprüft werden. Dafür wurde das neu eingeführte Schnellverfahren der Zentralstelle für Sicherheitstechnik (ZLS) der Länder noch einmal um zwei Testschritte verkürzt. Dieses verkürzte Testprogramm hatte das dem Spahn-Ministerium unterstellte Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zusammen mit dem TÜV entwickelt.

Ministerium plante, Masken an Bedürftige zu verteilen

Das Arbeitsministerium, das für die Maskensicherheit zuständig ist, verweigerte in den vergangenen Monaten seine Zustimmung dafür, solche Masken, wie von Spahns Haus geplant, an Obdachlose, Behinderte oder Hartz-IV-Empfänger zu verteilen. Als Kompromiss soll nun in der kommenden Woche eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen werden, um die Masken in der Nationalen Reserve Gesundheitsschutz einlagern zu können.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Spiegel: Jens Spahn will unbrauchbare Masken für eine Milliarde Euro verschwinden lassen
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Merkel: Frieden in Europa "nur unter Einbeziehung Russlands"
  • Annika Leister
Von Annika Leister
BundesregierungCDUChinaJens Spahn
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website