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Heil: VorschlÀge zu Rentenalter "Phantom-Debatte"

Von dpa
29.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Hubertus Heil spricht im Bundestag (Archivbild): Der Arbeitsminister ist strikt gegen eine Erhöhung des Rentenalters.
Hubertus Heil spricht im Bundestag (Archivbild): Der Arbeitsminister ist strikt gegen eine Erhöhung des Rentenalters. (Quelle: Fabian Sommer/dpa-bilder)
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Eine Erhöhung des Rentenalters lehnt Bundesarbeitsminister Hubertus Heil ab. Sie war von Ökonomen ins Spiel gebracht worden. Er hat eine andere Lösung parat.

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil lehnt eine von Ökonomen wegen der hohen Inflation ins Spiel gebrachte Erhöhung des Renteneintrittsalters klar ab. "Was ich richtig finde, ist der flexible Übergang in den Ruhestand. Das ist vollkommen in Ordnung", sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntag). "Aber die Vorstellung, dass man im Stahlwerk oder an der Supermarktkasse, als Polizistin oder als Krankenschwester bis 70 arbeiten soll, die können nur Leute haben, die in einer ganz anderen Welt leben."

Heil bekrĂ€ftigte: "Wir haben in der Koalition vereinbart, dass wir das gesetzliche Renteneintrittsalter nicht erhöhen. Und daran wird sich nichts Ă€ndern." JĂŒngst war die Diskussion ĂŒber eine lĂ€ngere Lebensarbeitszeit neu entbrannt: Ökonomen sprachen sich fĂŒr eine deutliche Anhebung des Renteneintrittsalters aus - auch um steigende Preise abzufedern.

"Ich halte es fĂŒr eine Phantom-Debatte, bis 70 arbeiten zu wollen oder zu sollen. Das ist eine Diskussion, die mit der LebensrealitĂ€t vieler Menschen in Deutschland nicht zu vereinbaren ist", sagte Heil. Nach aktueller Rechtslage wird die Altersgrenze fĂŒr die Rente ohne AbschlĂ€ge bis 2029 schrittweise von 65 auf 67 Jahre angehoben.

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