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Zentralrat der Muslime plädiert für Glaser

Von dpa
Aktualisiert am 27.10.2017Lesedauer: 1 Min.
Wegen seiner Äußerungen zum Islam ist der AFD-Bundestagsabgeordnete Albrecht Glaser nicht zum Bundestagsvizepräsidenten gewählt worden.
Wegen seiner Äußerungen zum Islam ist der AFD-Bundestagsabgeordnete Albrecht Glaser nicht zum Bundestagsvizepräsidenten gewählt worden. (Quelle: Gregor Fischer/dpa-bilder)
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Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) rät den Bundestagsabgeordneten, den umstrittenen AfD-Kandidaten Albrecht Glaser zum Bundestagsvizepräsidenten zu wählen.

"Ich habe zwar vollsten Respekt für die Abgeordneten, die bei der Abstimmung über den AfD-Kandidaten mit "Nein" gestimmt haben, und ich verstehe auch ihre Beweggründe", sagte der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek der Deutschen Presse-Agentur. Man dürfe der AfD aber "nicht diese Opferrolle" zugestehen.

Aus seiner Sicht wäre es deshalb besser, den Kandidaten der AfD als einen von sechs Stellvertretern von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) zu akzeptieren. Mazyek sagte: "Dann müssen wir eben damit klarkommen, dass wir einen Islamhasser und Rassisten als Bundestagsvizepräsidenten haben – das ist Deutschland 2017, das ist traurig, aber wahr."

Glaser hatte am Dienstag in der konstituierenden Sitzung des neuen Bundestages als einziger Kandidat nicht die nötige Mehrheit erhalten. Abgeordnete der anderen Parteien hatten dem 75-Jährigen vorgeworfen, er habe in einer Rede vor Anhängern die Religionsfreiheit der in Deutschland lebenden Muslime in Abrede gestellt.

Glaser weist diesen Vorwurf zurück. Er hatte im Mai 2016 zusammen mit der damaligen AfD-Chefin Frauke Petry an einem Treffen mit Mazyek teilgenommen, das im Streit geendet war.

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