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"Dazu beigetragen" – Antisemitismus-Beauftragter Klein kritisiert AfD


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Antisemitismus-Beauftragter kritisiert die AfD

Von dpa
Aktualisiert am 28.04.2018Lesedauer: 1 Min.
Felix Klein: Aus Sicht des designierten Antisemitismus-Beauftragten der Bundesregierung hat die AfD den Konsens in der Erinnerungskultur aufgekündigt.
Felix Klein: Aus Sicht des designierten Antisemitismus-Beauftragten der Bundesregierung hat die AfD den Konsens in der Erinnerungskultur aufgekündigt. (Quelle: Britta Pedersen/dpa-bilder)
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Der Antisemitismus ist in Deutschland unverhohlener geworden, sagt der neue Antisemitismus-Beauftragte Felix Klein. Aus seiner Sicht hat daran auch die AfD Schuld.

Die AfD hat aus Sicht des designierten Antisemitismus-Beauftragten der Bundesregierung, Felix Klein, dazu beigetragen, dass Antisemitismus in Deutschland heute deutlicher zu spüren ist. Klein sagte: "Der Antisemitismus ist schon unverhohlener geworden." Dies habe wohl auch damit zu tun, dass das politische Klima insgesamt roher geworden sei.

"Die AfD hat dazu beigetragen", sagte Klein. Ein Beispiel dafür sei die Erinnerungspolitik. "Wenn Björn Höcke von der AfD eine erinnerungspolitische Wende um 180 Grad fordert, dann kündigt diese Partei den breiten Konsens auf, den es bisher über die Parteigrenzen hinweg in dieser Frage gab."

Klein: Flüchtlinge sind weiteres Problemfeld

Die Flüchtlinge sind aus Kleins Sicht ein weiteres Problemfeld, was den Antisemitismus angeht. Leider versuchten Salafisten und andere radikale Gruppierungen, Einfluss auf sie zu gewinnen. Hier müssten die Sicherheitsbehörden wachsam sein. Klein beklagte auch, über das Judentum und die jüdische Kultur werde im Schulunterricht fast ausschließlich im Kontext des Nationalsozialismus gesprochen.

Klein (50) tritt sein neues Amt im Bundesinnenministerium am Dienstag an. Zuletzt war er als Sonderbeauftragter im Auswärtigen Amt für Antisemitismusfragen und die Beziehungen zu jüdischen Organisationen zuständig.

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Verwendete Quellen
  • dpa
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