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Schäuble: "Wir haben alle in den Abgrund geschaut"

Newsblog zum Asylstreit  

Schäuble: "Wir haben alle in den Abgrund geschaut"

12.07.2018, 05:23 Uhr | rtr, dpa, AFP

Schäuble: "Wir haben alle in den Abgrund geschaut". Wolfgang Schauble: Im Nachhinein bezeichnet der Bundestagspräsident den unionsinternen Asylstreit als "dramatisch". (Quelle: Reuters/James Lawler Duggan/ Archivbild)

Wolfgang Schauble: Im Nachhinein bezeichnet der Bundestagspräsident den unionsinternen Asylstreit als "dramatisch". (Quelle: James Lawler Duggan/ Archivbild/Reuters)

  • CDU, CSU und SPD haben sich auf eine gemeinsame Asylpolitik geeinigt.
  • Kompromiss im Hauptstreitpunkt sind nun sogenannte "Transferzentren", in denen sich die Menschen maximal 48 Stunden aufhalten.
  • In andere EU-Länder zurückgeschickt werden Flüchtlinge, die in diesen Ländern bereits ein Asylverfahren begonnen haben – laut Seehofer zwei bis fünf Personen täglich.
  • Die SPD hat durchgesetzt, dass noch dieses Jahr ein Einwanderungsgesetz für Fachkräfte auf den Weg gebracht wird.
  • Der Streit hat der CSU in Bayern offenbar nicht geschadet.

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