HomePolitikDeutschlandMilitär & Verteidigung

Berater-Affäre – Ursula von der Leyen räumt Fehler ein: "Da müssen wir ran"


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextSpektakuläre Bruchlandung in FrankreichSymbolbild für einen TextMotorradprofi stirbt in HockenheimSymbolbild für ein VideoRussen streiten über KriegsdienstSymbolbild für einen TextDFB-Stars fliegen nicht mit nach EnglandSymbolbild für einen TextAuto fährt in feiernde GruppeSymbolbild für einen TextBäckereikette senkt BrotpreiseSymbolbild für einen TextIst Lilly zu Sayn-Wittgenstein solo?Symbolbild für einen TextBierhoff mit klarer Ansage ans DFB-TeamSymbolbild für einen TextSarah Engels in Lack-und-Leder-OutfitSymbolbild für einen TextBrowser-Test checkt Ihre PC-SicherheitSymbolbild für ein VideoWiesn-Gast randaliert wegen BratwurstSymbolbild für einen Watson TeaserZDF: Experte sorgt für AufsehenSymbolbild für einen TextWie Nordic Walking die Knochen stärkt

Von der Leyen räumt Fehler ein

Von dpa
Aktualisiert am 24.10.2018Lesedauer: 1 Min.
Ursula von der Leyen (CDU) besucht die Verbotene Stadt in China: Ursula von der Leyen: Die Verteidigungsministerin kündigte die Einrichtung einer zentralen Vergabestelle im Ministerium an.
Ursula von der Leyen (CDU) besucht die Verbotene Stadt in China: Ursula von der Leyen: Die Verteidigungsministerin kündigte die Einrichtung einer zentralen Vergabestelle im Ministerium an. (Quelle: dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

In der letzten Woche geriet Ursula von der Leyen wegen der Berater-Affäre zunehmend in Kritik. Nun hat die Verteidigungsministerin auch eine eigene Verantwortung eingeräumt.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat in der schwelenden Affäre um den Einsatz externer Computerexperten in ihrem Haus Fehler eingeräumt. "Die Art und Weise, wie die Beratungsleistungen abgerufen worden sind, war in Teilen nicht in Ordnung. Da müssen wir ran", sagte die CDU-Politikerin dem "Stern". Sie kündigte laut Magazin an, in ihrem Ministerium eine zentrale Vergabestelle einzurichten und die Fachaufsicht über nachgeordnete Ämter zu stärken, weil dort ein Großteil der Vergaben laufe.

Die Verteidigungsministerin war angesichts des Einsatzes der externen Berater jüngst durch einen Bericht des Bundesrechnungshofs unter Druck geraten. Dabei ging es auch um eine rechtswidrige Finanzierung der Berateraufträge aus einem Rahmenvertrag des Bundes.

Zudem prüft die Berliner Staatsanwaltschaft nach einer Strafanzeige, ob es einen Anfangsverdacht auf Scheinselbstständigkeit gibt.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Bundeswehr soll "am besten ausgestattete Streitkraft" werden
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand
CDUChinaUrsula von der Leyen
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website