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"Niedlicher Kevin" zeigt CDU den Mittelfinger

Von t-online, dru

Aktualisiert am 16.02.2018Lesedauer: 2 Min.
Juso-Chef Kevin Kühnert: Wirbt auf einer Tour durch Deutschland bei der SPD-Basis für ein Nein zum Koalitionsvertrag.
Juso-Chef Kevin Kühnert: Wirbt auf einer Tour durch Deutschland bei der SPD-Basis für ein Nein zum Koalitionsvertrag. (Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa-bilder)
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Mit harter Kritik an der Parteispitze der SPD wurde er bekannt. Nun teilt Juso-Chef Kevin Kühnert gegen die CDU aus – mit einer provokanten Geste.

Mit seinem Auftreten als Frontfigur der Groko-Gegner hat sich Kevin Kühnert über die SPD hinaus Respekt verschafft. Dennoch wird der Vorsitzende der SPD-Jugend (Jusos) – wohl wegen seines jugendliches Aussehens und seiner lässigen Klamotten – in der CDU auch mal "niedlicher Kevin" genannt. Was er davon hält, machte er nun mit einer unmissverständlichen Geste deutlich.

Im Foto-Interview mit dem Magazin der "Süddeutschen Zeitung" zeigt der Juso-Chef frech den Mittelfinger, als er nach seiner Reaktion auf seinen Spitznamen in der Union gefragt wird. Man könnte auch sagen: Kühnert macht den Steinbrück, denn im Wahlkampf 2013 war es der damalige Kanzlerkandidat der SPD, Peer Steinbrück, der mit der gleichen Geste im "SZ-Magazin" für Schlagzeilen sorgte.

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Stephan Weil erwartet Ja zum Koalitionsvertrag

Am Donnerstag reist der 28-jährige Kühnert auf seiner "NoGroko"-Tour nach Göttingen und Hannover, um an der SPD-Basis Nein-Stimmen gegen den Koalitionsvertrag mit der Union zu organisieren. Die SPD-Parteispitze zeigt sich indes überzeugt, das es für ein Ja reichen wird. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil sagte, die Zustimmung der Basis sei "trotz der schwierigen und manchmal auch überdrehten Debatten" der vergangenen Tage zu erwarten. Denn inzwischen werde vielen klarer, dass der Koalitionsvertrag konkrete Fortschritte für viele Menschen bringen werde.

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In einem Gastbeitrag für t-online.de warb auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs für ein Ja zur Groko. Der mit der Union ausgehandelte Koalitionsvertrag trage eine "zutiefst sozialdemokratische Handschrift", die SPD habe "eine echte Chance, viele sozialdemokratische Anliegen erfolgreich umzusetzen und gleichzeitig unser Profil zu schärfen", schreibt Kahrs.

Zugleich warnte er davor, mit einem Nein viele Wähler zu verprellen. "Viele von ihnen würden nicht verstehen, warum wir die Chance, etwas für sie zu erreichen, verstreichen lassen, um in die Opposition zu gehen."

SPD-Linke Mattheis: "Kein Weiter so!"

Die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parteilinke Hilde Mattheis bat die Mitglieder hingegen, mit Nein zu stimmen. Der Koalitionsvertrag gehe die grundlegenden Fragen, die sich in diesem Land stellen, nicht an. Zugleich preise die SPD die Kompromisse mit der Union als gute, als originär sozialdemokratische Politik an, schreibt Mattheis in einem Gastbeitrag für t-online.de. "Diese mangelnde Unterscheidbarkeit der zwei großen Parteien schadet unserer Demokratie, weil die Auseinandersetzung zwischen den politischen Lagern fehlt."

Die große Koalition und der ausgehandelte Koalitionsvertrag stellten ein "Weiter so" dar. Die Botschaft des katastrophalen Abschneidens der SPD bei der Bundestagswahl und des Absturzes der Volksparteien insgesamt laute aber: "Kein Weiter so!"

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  • Jonas Mueller-Töwe
Von Jonas Mueller-Töwe
Von Lisa Becke
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