• Home
  • Panorama
  • Wetter in Japan: Wind über Fukushima dreht


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextKlima-Protest in Hamburg eskaliertSymbolbild für einen TextGasspeicher: Erstes Ziel erreichtSymbolbild für einen TextSchüsse an Klagemauer – VerletzteSymbolbild für einen TextRBB-Affäre: Neue FragenSymbolbild für einen TextBarça verpatzt AuftaktSymbolbild für einen TextStartrainer kündigt Karriereende anSymbolbild für einen TextFrüherer Deutsche-Bank-Chef ist totSymbolbild für einen TextMerz kritisiert ARD und ZDFSymbolbild für einen TextModeratorin liebt "Bachelorette"-SiegerSymbolbild für einen TextAngelina Jolie weint fast wegen TochterSymbolbild für einen TextWaldbrand in Hessen – Sechs VerletzteSymbolbild für einen Watson TeaserGriechenland: Einschränkung für ReisendeSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

Wind über Fukushima dreht

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 1 Min.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Aus dem Atomkraftwerk Fukushima tritt weiterhin hochgiftiges Plutonium aus. Ab Mittwoch könnten radioaktive Partikel auch wieder Richtung Tokio wehen: "Der Wind dreht auf Nordost", sagte Lars Dahlstrom von der Meteomedia Unwetterzentrale im Gespräch mit wetter.info.

Diese Windrichtung hält den ganzen Mittwoch über an. Mit Ankunft eines neuen Tiefs am Donnerstag dreht der Wind dann wieder auf Nord-Nordwest, so dass er wieder ablandig weht. Für Tokio bedeutet das Entwarnung.

Das Tief verlagert sich am Donnerstagabend, der Wind dreht wieder auf nördliche Richtungen. "Das kann erneut problematisch für den Großraum Tokio werden", erklärte der Meteorologe.

Derzeit ist es um Fukushima noch trocken, am Mittwoch sind aber bereits leichte Niederschläge möglich. "Am Donnerstag kann lokal auch kräftiger Regen fallen", sagte Dahlstrom. Bei Regen steigt die Gefahr, dass Radioaktivität aus der Luft auf den Boden gelangt.

Wetter Aktuelle Themen im Überblick
Aktuelle Vorhersagen: Wetterberichte aus aller Welt

Radioaktivität könnte bis Europa wehen

Inwiefern radioaktive Partikel auch nach Mitteleuropa gelangen können, ist noch unsicher. "Dazu müssen sie erst einmal höhere Luftschichten erreichen", so Dahlstrom. In Höhen von 3000 bis 5000 Metern herrschen sehr starke Westwinde, die Partikel nach Nordamerika und schließlich auch nach Europa bringen können. In den USA konnten Wissenschaftler bereits erhöhte Radioaktivität feststellen. So haben Forscher der Case Western Reserve University in Cleveland im Bundesstaat Ohio eine kleine Menge radioaktives Jod-131 aus Japan im Regenwasser gefunden. Auch im kanadischen Nord-Vancouver wurde Jod-131 in Algen und Regenwasser gefunden.

Quelle: wetter.info, mj

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Sorge um Dauerschäden nach Messerangriff auf Salman Rushdie
EuropaFukushimaUnwetterzentrale
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website