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Las Vegas: Selbstfahrender Bus kollidiert mit Lastwagen

Rückschlag für autonomes Fahren  

Selbstfahrender Bus kollidiert mit Lastwagen

09.11.2017, 18:17 Uhr | AP, AFP, t-online.de

Las Vegas: Selbstfahrender Bus kollidiert mit Lastwagen. Vor dem Unfall hatten sich Dutzende Menschen im Zentrum der Stadt angestellt, um eine Freifahrt mit dem Bus zu bekommen. (Quelle: AP/dpa/Kathleen Jacob/KVVU-TV)

Vor dem Unfall hatten sich Dutzende Menschen im Zentrum der Stadt angestellt, um eine Freifahrt mit dem Bus zu bekommen. (Quelle: Kathleen Jacob/KVVU-TV/AP/dpa)

"Selbstfahrende Autos" werden ein immer größeres Thema in der Automobilindustrie. Nun aber ist es bei der Testfahrt eines autonom fahrenden Busses zu einem Zwischenfall gekommen.

Weniger als zwei Stunden nach Betriebsstart ist ein selbstfahrender Shuttlebus in den USA mit einem Lieferwagen zusammengestoßen. Das Roboterfahrzeug habe zwar mit seinen Sensoren den nahenden Laster erkannt und angehalten, erklärten Behörden der Stadt Las Vergas (US-Staat Nevada). Der Fahrer am Steuer des Lastwagens sei aber weitergefahren und habe die Vorderseite des Busses berührt. Die Polizei gab dem Lkw-Fahrer die Schuld an dem Unfall.

Der Zeitung "Las Vegas Review Journal" zufolge parkte der Sattelschlepper im Rückwärtsgang in eine Lieferanten-Einfahrt ein und querte dabei die Straße. Er sei mit einem eingeschlagenen Vorderrad gegen den stehenden Bus gefahren.

Hätte der Unfall verhindert werden können?

"Wenn der Lastwagen die gleiche Sensor-Technik wie der Shuttle gehabt hätte, wäre der Zwischenfall verhindert worden", betonte die Stadt. Die Unfall-Situation wirft zugleich die Frage auf, ob ein Mensch am Steuer des Busses eventuell noch den Rückwärtsgang eingelegt oder gehupt hätte, womit womöglich die Kollision noch vermieden worden wäre.

Der kleine Roboter-Bus des Herstellers Navya bietet bis zu acht Passagieren Platz und ist ganz ohne Fahrer zwischen drei Haltestellen in der Innenstadt von Las Vegas unterwegs. Die Strecke ist rund einen Kilometer lang, die Fahrten sind kostenlos. Das Fahrzeug erfasst seine Umgebung mit Hilfe eines Laserradars und Kameras und kann zum Beispiel Fußgänger erkennen und mit vernetzten Ampeln kommunizieren.

Für den Rest des Mittwochs wurde der Betrieb ausgesetzt. Das zunächst für zwölf Monate angesetzte Projekt werde aber fortgeführt, betonte die Stadt.

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