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Klimagipfel in Madrid: Warum unsere Reporterin kaum noch Luft bekommt

Extreme Luftverschmutzung  

Selbstversuch im Video: Wie sich das Atmen in Neu-Dehli anfühlt

13.12.2019, 20:36 Uhr
Klimagipfel in Madrid: t-online.de-Reporterin bekommt kaum noch Luft

Eine Klima-Reise durch die ganze Welt – in fünf Minuten. Die Lunge von t-online.de-Reporterin Nathalie Rippich wird dabei mächtig beansprucht. Ihr Video zeigt, wo das Atmen schwer fällt. (Quelle: t-online.de)

Klima-Selbstversuch: Warum unsere Reporterin auf einmal kaum noch Luft bekommt. (Quelle: t-online.de)


Von Madrid aus nach Trondheim, London, Neu-Delhi, Peking und São Paulo – die Lunge von Reporterin Nathalie Rippich schafft das in fünf Minuten. Schön ist diese kleine Weltreise allerdings nicht. Denn sie zeigt, wo das Atmen schwer fällt. 

Dicke Luft in Madrid – und das nicht nur wegen der schwierigen Verhandlungen zum internationalen Klimaschutz. Es ist eine beschwerliche Weltreise. Von Norwegen geht es nach Großbritannien, weiter nach Indien, China und schließlich nach Brasilien.

In einer futuristischen Installation aus fünf verbundenen Kunststoff-Iglus geht unsere Reporterin auf eine Reise durch die unterschiedlichen Luftqualitäten in einigen der größten Städte der Welt. Dabei werden ihre Schleimhäute und Atmungsorgane strapaziert. Michael Pinsky will mit seiner Installation "Pollution Pods" zeigen, dass alles zusammenhängt. 

Obwohl der Künstler bei der Zusammensetzung der jeweiligen Luftqualität darauf geachtet hat, dass niemand zu Schaden kommt, wollte sie nur eins: ganz schnell wieder raus.

In welchen Städten es ihr besonders schlecht ging und warum der rasante Selbstversuch sie so beansprucht hat, sehen Sie im Video oben in diesem Text. Einen Überblick über die weltweite Luftverschmutzung finden Sie hier.

Verwendete Quellen:
  • Eigene Recherche vor Ort

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