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Viele Tote bei Sturm in USA und Mexiko

Von afp, cck

Aktualisiert am 17.02.2021Lesedauer: 2 Min.
"Historischer Sturm": Video zeigt das extreme Winterwetter in Texas, in dem schon mehr als zwanzig Menschen starben. (Quelle: Reuters)
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Ein "historischer Sturm" beschäftigt Teile der USA und Mexikos. Dort sind die Temperaturen stark gesunken. Mehr als 20 Menschen starben, Tausende Haushalte sind ohne Strom.

Ein heftiger Wintereinbruch macht den USA und auch Mexiko weiter zu schaffen. Unter anderem durch Unfälle bei Schnee und Eis und durch Unterkühlung kamen in den USA und im Nachbarland Mexiko nach Behördenangaben und Medienberichten bis Dienstag (Ortszeit) mehr als 20 Menschen ums Leben. Mehr als 3,5 Millionen Menschen in den USA waren von der Stromversorgung abgeschnitten.


Winterwetter hat Teile der USA und Mexikos im Griff

Ein Auto fährt auf der Interstate 71 in Louisville, Kentucky an einer zugefrorenen Gesteinsformation vorbei: Ein Wintersturm hat eisige Kälte und viel Schnee in die USA gebracht.
Dieser Obdachlose in Oklahoma City hat den rekordtiefen Temperaturen nur wenig entgegenzusetzen: In Texas sind bereits zwei Obdachlose erfroren.
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Im südlichen US-Bundesstaat Texas, der am stärksten von dem Kälteeinbruch betroffen ist, erstickten laut NBC News eine Frau und ein Mädchen, die versucht hatten, ihr Auto zum Aufwärmen zu nutzen. In der Stadt Houston erfroren zwei Obdachlose, wie das Büro des Sheriffs in Harris County mitteilte.

Vier Tornados in den USA

In Louisiana starb ein Mann nach einem Sturz auf glatter Eisfläche an einer Kopfverletzung. Ein zehnjähriger Junge war bereits am Sonntag in Tennessee gestorben, nachdem er zusammen mit seiner sechsjährigen Schwester auf einem zugefrorenen Teich eingebrochen war. Texas, Kentucky und Missouri meldeten zudem mehrere Todesopfer bei wetterbedingten Verkehrsunfällen.

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Das extreme Winterwetter löste in den USA zudem mindestens vier Tornados aus, wie es auf der Website Weather.com hieß, darunter einen in North Carolina, durch den mindestens drei Menschen getötet und zehn weitere verletzt wurden. Durch diesen Sturm seien Stromleitungen und mindestens 50 Häuser beschädigt worden, teilten die Rettungskräfte des Bezirks Brunswick mit.

USA: Mehr als 3,5 Millionen Wohnungen und Geschäfte ohne Strom

Im Norden von Mexiko starben nach Angaben der Behörden sechs Menschen, fünf von ihnen an Unterkühlung, einer erstickte wegen einer defekten Heizung. Durch die Kälte waren Gas-Leitungen eingefroren, was Stromausfälle zur Folge hatte.

In den USA waren am Dienstagabend (Ortszeit) mehr als 3,5 Millionen Wohnungen und Geschäfte ohne Strom. Um eine Überlastung der Netze zu verhindern, schalteten die Stromversorger in Texas seit dem Wochenende immer wieder einzelne Werke ab.

In Chicago im Norden der USA türmte sich derweil der Schnee. Dort hatten die Bewohner Mühe, ihre Autos von den Schneemassen zu befreien. Auch im Süd-Staat Mississippi lag Schnee und weil die Behörden dort Berichten zufolge über keine Schneepflüge verfügen, hatten sie Mühe, die Straßen zu räumen.

"Historischer Sturm"

US-Präsident Joe Biden sprach von einem "historischen Sturm" und sagte den betroffenen Gebieten weitere Notfallhilfen zu. In einer Erklärung des Weißen Hauses dankte er Straßenarbeitern, der Autobahnpolizei und Rettungskräften, "die schnell unter schrecklichen Bedingungen handeln, um Leben zu retten".

Nach Angaben des Nationalen Wetterdiensts wird der Wintersturm über den Nordosten der USA nach Kanada weiterziehen. Zuvor werde er der Region der Great Lakes und Neuengland heftige Schneefälle und gefrierenden Regen bescheren. Der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo hatte schon am Montag die Rettungsdienste angewiesen, sich auf folgenreiches Winterwetter vorzubereiten.

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