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Vulkanausbruch auf La Palma wird heftiger – Flughafen geschlossen

Von afp, rtr, t-online
Aktualisiert am 25.09.2021Lesedauer: 2 Min.
Nachtaufnahme des Cumbre Vieja auf La Palma: 6.000 Menschen mussten bislang vor dem Ausbruch in Sicherheit gebracht werden.
Nachtaufnahme des Cumbre Vieja auf La Palma: 6.000 Menschen mussten bislang vor dem Ausbruch in Sicherheit gebracht werden. (Quelle: Jon Nazca/Reuters-bilder)
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Der Vulkan Cumbre Vieja gibt keine Ruhe, im Gegenteil: Fachleuten zufolge ist der Ausbruch in eine neue, hochexplosive Phase eingetreten. Der Flugverkehr nach La Palma ist unterbrochen

Der Vulkanausbruch auf La Palma ist Experten zufolge in eine neue Phase eingetreten – und gilt jetzt als hochexplosiv. Der Cumbre Vieja speit weiter Feuer, zudem sind immer wieder Explosionen zu hören. Der Flughafen der Ferieninsel wurde geschlossen, wie der Betreiber Aena am Samstag mitteilte. Wegen der vielen Asche sei der Airport nicht in Betrieb, twitterte der Konzern. Reinigungsteams seien im Einsatz, aber die Lage könne sich jederzeit wieder ändern.

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Die Rettungsdienste hatten am Freitag erklärt, die Messungen seit Beginn des Ausbruchs hätten am Nachmittag die bisher heftigste Aktivität aufgezeichnet. Weitere Ortschaften waren wegen der zunehmenden Eruptionen evakuiert worden, die Feuerwehr musste ihre Aufräumarbeiten in der Stadt Todoque unterbrechen und Airlines hatten Flüge annulliert.

Fluggesellschaften streichen Flüge nach La Palma

Seit dem Beginn des Ausbruchs am vergangenen Sonntag hat der Vulkan Cumbre Vieja mehrere tausend Tonnen Lava ausgestoßen, Hunderte Häuser sind zerstört und 6.000 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Tote oder Schwerverletzte gab es bisher nicht. Den Schaden schätzen die regionalen Behörden bislang auf weit über 400 Millionen Euro.

Schon am Freitag hatten die Fluggesellschaften Binter, Canaryfly und Iberia insgesamt sieben Flüge gestrichen. Zuvor hatte der Vulkan erneut eine dicke Wolke schwarzer Asche in die Luft gestoßen. Laut dem kanarischen Vulkanforschungsinstitut Involcan können die Eruptionen noch zwischen drei und zwölf Wochen andauern. Die Behörden ordneten weitere Evakuierungen für Teile der Ortschaft El Paso an. Aufgrund der "aktuellen eruptiven Phase" bestehe ein "erhöhtes Risiko für die Bevölkerung", teilte die Regionalregierung mit.

Die Kanaren, zu denen auch die beliebten Ferieninseln Gran Canaria, Teneriffa und Lanzarote gehören, sind vulkanischen Ursprungs. Der letzte Ausbruch des Cumbre Vieja hatte sich 1971 ereignet. Überhaupt war er im 20. Jahrhundert nur zweimal ausgebrochen: 1971 und zuvor 1949. Ansonsten galt er als schlafender Vulkan. Zuletzt gab es in der Region 2011 einen Vulkanausbruch am Meeresboden vor der Insel El Hierro.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen AFP und Reuters
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  • Lars Wienand
Von Lars Wienand
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Justiz & Kriminalität




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