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Lange Haftstrafe für 39-jährigen Angeklagten

Von dpa
Aktualisiert am 02.11.2020Lesedauer: 1 Min.
Hessen, Wiesbaden: Der Angeklagte betritt, von Justizbeamten begleitet, in Handschellen den Gerichtssaal des Landgerichts und verbirgt sein Gesicht.
Hessen, Wiesbaden: Der Angeklagte betritt, von Justizbeamten begleitet, in Handschellen den Gerichtssaal des Landgerichts und verbirgt sein Gesicht. (Quelle: dpa-bilder)
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Im Prozess zum Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach ist der Angeklagte in Wiesbaden zu über zehn Jahren Haft verurteilt worden. Er hatte seine Kinder sowie ein Stiefkind missbraucht und die Bilder verbreitet.

Das Landgericht Wiesbaden verhängte im Fall des Missbrauchskomplexes Bergisch Gladbach am Montag gegen einen 39-Jährigen eine 13-jährige Freiheitsstrafe wegen über 50 Fällen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs sowie Besitzes, Herstellung und der bandenmäßigen Verbreitung kinderpornografischer Schriften.

Zudem ordnete das Wiesbadener Landgericht die Unterbringung des Mannes in der Sicherungsverwahrung an. Die Urteilsbegründung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Missbrauch mehrerer Kinder und Verbreitung der Bilder

Dem Deutschen war vorgeworfen worden, seine Kinder, darunter ein Säugling und ein Stiefkind, sexuell missbraucht und Bilder der Taten über Chatgruppen verschickt zu haben. Die Anklage umfasst den Gerichtsangaben zufolge 291 Taten zwischen Januar 2014 und Oktober 2019.

Die Verhandlung hatte zum Schutz der Opfer unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattgefunden. Der 39-Jährige sitzt seit Oktober 2019 in Untersuchungshaft. Die Urteilsverkündung fand aufgrund der Corona-Pandemie nicht im Landgericht Wiesbaden, sondern in einem externen Gerichtssaal auf einem Festplatzgelände in Wiesbaden-Biebrich statt.

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