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Burghaun: Polizei beklagt fehlende Rettungsgasse nach Unfall auf A7

Schwerer Unfall auf A7  

Polizei beklagt fehlende Rettungsgasse

08.05.2017, 21:21 Uhr | dpa

Burghaun: Polizei beklagt fehlende Rettungsgasse nach Unfall auf A7. Auf der A7 in Hessen hat sich ein schwerer Autounfall ereignet. (Quelle: imago images)

Auf der A7 in Hessen hat sich ein schwerer Autounfall ereignet. (Symbolbild) (Quelle: imago images)

Ein 28 Jahre alter Mann hat auf der A7 bei Burghaun in Hessen auf nasser Fahrbahn und wegen zu hoher Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Auto verloren. Wegen einer fehlenden Rettungsgasse kamen die Helfer nur langsam zum Unfallort.

Das Fahrzeug des Unfallverursachers krachte in die Leitplanke und wurde gegen einen anderen Wagen geschleudert. Sieben Menschen, darunter drei Kinder, wurden verletzt.

Die Einsatzkräfte kamen zunächst nicht zur Unfallstelle durch, weil keine Rettungsgasse gebildet wurde. "Wieder einmal musste die Autobahnpolizei den Autofahrern ein schlechtes Stauverhalten attestieren", hieß es in einer Mitteilung. Es sei schwierig gewesen, sich einen Weg zur Unfallstelle zu bahnen.

Die schweren Folgen des Unfalls

Der Unfallverursacher, seine Lebensgefährtin und ihre drei Kinder im Alter von vier Monaten, einem Jahr und sechs Jahren wurden teils schwer verletzt. Die sechsjährige Tochter wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Auch das Paar aus dem anderen Auto kam in eine Klinik.

Die Autobahn war rund eineinhalb Stunden gesperrt. Der Verkehr staute sich zeitweise auf sieben Kilometern.

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