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Donald Trump: Hollywood-Stern des US-Präsidenten schwarz übersprüht

Proteste nach Floyd-Tod  

Hollywood-Stern von Donald Trump schwarz übersprüht

09.06.2020, 07:59 Uhr | dpa

Donald Trump: Hollywood-Stern des US-Präsidenten schwarz übersprüht. Los Angeles: Der Stern von US-Präsident Trump auf dem berühmten "Walk of Fame" in Hollywood ist bei Protesten nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd schwarz übersprüht worden.  (Quelle: dpa/Sarah Reingewirtz/Orange County Register via ZUMA)

Los Angeles: Der Stern von US-Präsident Trump auf dem berühmten "Walk of Fame" in Hollywood ist bei Protesten nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd schwarz übersprüht worden. (Quelle: Sarah Reingewirtz/Orange County Register via ZUMA/dpa)

Die Plakette von US-Präsident Donald Trump auf dem berühmten "Walk of Fame" in Hollywood ist erneut beschädigt worden. Der Stern wurde komplett schwarz angemalt. 

Donald Trumps Stern auf dem berühmten "Walk of Fame" in Hollywood ist bei Protesten nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd schwarz übersprüht worden. Der Internet-Dienst "TMZ.com" und andere US-Medien veröffentlichten am Montag Fotos und Social-Media-Posts von der beschädigten Plakette. Mit Farbe waren auch die Buchstaben BLM (Black Lives Matter/Schwarze Leben zählen) auf den Bürgersteig geschrieben worden.

Zehntausende Menschen hatten am Sonntag an einer "Black Lives Matter"-Demonstration in Hollywood teilgenommen. Alle aktuellen Infos zu den Protesten lesen Sie hier.

Dem Sender CBS zufolge wurde die Plakette am Montag (Ortszeit) gereinigt. Der "Walk of Fame" mit fast 2.700 Sternen, der durch das Zentrum von Hollywood verläuft, wird von der örtlichen Handelskammer verwaltet.

Immer wieder wird Trumps Plakette zerstört

Trump war 2007 für seine Fernsehsendungen mit einer Plakette ausgezeichnet worden. Sie wurde wiederholt zur Zielscheibe für Protestaktionen und Vandalismus. Im Oktober 2016, kurz vor Trumps Wahlsieg, wurde der Stern mit einem Vorschlaghammer und einer Spitzhacke demoliert. Der Täter erklärte, dass er aus Wut darüber gehandelt habe, wie Trump Frauen und Minderheiten behandelt. Der Schaden wurde rasch wieder ausgebessert.

Nach dem gewaltsamen Tod von Floyd am 25. Mai in Minneapolis bei einem Polizeieinsatz ist es landesweit zu Massenprotesten gegen Rassismus und Polizeigewalt gekommen, die auch US-Präsident Trump unter Druck setzen. Ihm wird unter anderem vorgeworfen, sich nicht klar gegen Rassismus zu positionieren.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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