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Elefantendame Naima: Hauptattraktion des Zoos von Gizeh gestorben


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Hauptattraktion des Zoos von Gizeh gestorben

Von afp
08.10.2019Lesedauer: 1 Min.
Afrikanischer Elefant (Symbolbild): In der Wildnis leben die Tiere in Herden – Naima war die letzte ihrer Art im Zoo von Gizeh.
Afrikanischer Elefant (Symbolbild): In der Wildnis leben die Tiere in Herden – Naima war die letzte ihrer Art im Zoo von Gizeh. (Quelle: Eibner Europa/imago-images-bilder)
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Im Zoo von Gizeh ist der letzte afrikanische Elefant überraschend verstorben. Die 40-jährige Elefantendame Naima litt an einem Blutgerinnsel im Herzen. Der Besucherliebling hatte 36 Jahre in dem Zoo gelebt.

In Gizeh nahe der ägyptischen Hauptstadt Kairo ist der letzte afrikanische Elefant des dortigen Zoos gestorben. Ein Sprecher des Zoos von Gizeh erklärte, Elefantendame Naima sei am Sonntag überraschend erkrankt und gestorben. Einen Tag zuvor sei sie noch aktiv gewesen und habe mit Besuchern gespielt. Nach Angaben der Einrichtung verbrachte Naima 36 ihrer 40 Lebensjahre in dem Zoo und war dessen Hauptattraktion.

"Top-Tierärzte" hätten ihr Medikamente verabreicht, die aber nicht anschlugen, sagte Mohammed Rajai von der staatlichen Zoobehörde. Ein forensisches Gutachten habe schließlich ergeben, dass die Elefantendame an einem Blutgerinnsel im Herzen litt.

Elefantendame war Besucherliebling

Naimas Fans bekundeten ihr Mitgefühl über die sozialen Medien. "Ich habe sie sehr geliebt", schrieb ein Nutzer im Online-Dienst Facebook, während ein anderer schrieb: "Gott hat dich erlöst, Naima-Liebling."

In einem Fernsehbericht sagte Rajai, Elefanten in Gefangenschaft hätten ein kürzeres Leben als ihre Artgenossen, die in der Wildnis leben. "Elefanten sind sehr soziale Tiere, die normalerweise unter ihresgleichen leben", sagte er.

Zoo soll Tiere misshandelt haben

Der Zoo von Gizeh wurde in den vergangenen Jahren von Tierschutzaktivisten scharf kritisiert. Sie prangerten die Haltungsbedingungen der Tiere sowie deren Misshandlung an.


Afrikanische Elefanten werden von der Weltnaturschutzunion (IUCN) als "gefährdet" eingestuft.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
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