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Nach Deutschland: Spanien will Leopard-Panzer an die Ukraine liefern


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Nach Deutschland: Weitere Länder bereit zu Panzer-Lieferung

Von Reuters, t-online, dpa, jpd

Aktualisiert am 25.01.2023Lesedauer: 2 Min.
Begehrtes Kriegsgerät: Aufnahmen zeigen die Kampfkraft des Leopard II. (Quelle: t-online)
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Die Bundesregierung hat bekannt gegeben, dass sie der Ukraine Leopard-Panzer schicken will. Nun will auch Spanien liefern.

Nachdem Deutschland angekündigt hat, der Ukraine 14 Kampfpanzer vom Typ Leopard-2-A6 zu liefern, ziehen drei weitere Nato-Länder nach. Auch Spanien ist bereit zur Lieferung von Leopard-Panzern an die Ukraine, wie das Verteidigungsministerium der Nachrichtenagentur EFE zufolge erklärt. Die Niederlande erklären ebenfalls ihre Bereitschaft dazu. Ministerpräsident Mark Rutte erklärt, sein Land könne die von Deutschland bisher geleasten Panzer kaufen und dann der Ukraine zur Verfügung stellen.

Finnland wird sich nach Angaben von Verteidigungsminister Mikko Savola der Staatengruppe anschließen, die der Ukraine Panzer zur Verfügung stellen. "Die internationale Zusammenarbeit zur Lieferung von Leoparden in die Ukraine schreitet jetzt voran und Finnland wird sich daran beteiligen", sagt er vor Journalisten. Er lehnt es ab, sich zum genauen Umfang zu äußern. Der Beitrag seines Landes werde aber begrenzt sein.

Noch vor einer Woche hat Spanien Leopard-Lieferungen an die Ukraine ausgeschlossen. Ein späterer Zeitpunkt wäre der Regierung nach aber nicht ausgeschlossen gewesen. Spanien ziehe es vor, solche Entscheidungen "gemeinsam und vereint" zu treffen, betonte Spaniens Außenminister José Manuel Albares. Nach der Ankündigung Deutschlands zeigen sich mehr Länder offen für Panzerlieferungen.

Ukrainische Soldaten sollten zügig ausgebildet werden

Bundeskanzler Olaf Scholz habe die Entscheidung am Mittwoch im Bundeskabinett verkündet. Die Bundesregierung hat auch anderen Staaten die Genehmigung zur Lieferung eigener Leopard-Panzer erteilt. "Die Entscheidung folgt unserer bekannten Linie, die Ukraine nach Kräften zu unterstützen. Wir handeln international eng abgestimmt und koordiniert", wird der Kanzler in der Mitteilung zitiert. Der Entscheidung waren monatelange Debatten vorausgegangen.

Ziel sei es, rasch zwei Panzer-Bataillone mit Leopard-2-Panzern zusammenzustellen, teilte der Regierungssprecher mit. In einem ersten Schritt werde Deutschland dazu eine Kompanie mit 14 Leopard-2-A6 zur Verfügung stellen. Ukrainische Soldaten sollten zügig an den Panzern in Deutschland ausgebildet werden. Zu dem Paket gehörten auch Munition, Logistik und Wartung der Systeme. Was der Leopard-Panzer kann, sehen Sie in diesem Video.

Zudem werde die Bundesregierung Partnerländern die Genehmigung geben, eigene Leopard-Panzer an die Ukraine zu liefern. Am Dienstag hatte Polen einen entsprechenden Antrag gestellt. Reaktionen der Ampelparteien auf die Entscheidung lesen Sie hier.

Die Entscheidung war im Kanzleramt nach Informationen von Reuters und des "Spiegel" am Dienstagabend gefallen. Entscheidender Baustein dafür war, dass es aus Washington nach Insider-Informationen hieß, dass auch die USA 30 Abrams-Kampfpanzer in die Ukraine schicken werden. Scholz hatte zuvor auf einen transatlantischen Gleichklang bei der Lieferung von Kampfpanzern gepocht, war aber auch in der Ampel-Regierung dafür kritisiert worden, dass eine Entscheidung zu lange dauere. Die US-Regierung hatte eine Abrams-Lieferung zunächst abgelehnt. Einen Kommentar zu Scholz' Leopard-Poker lesen Sie hier.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen Reuters, dpa
  • Redaktionsnetzwerk Deutschland
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