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Berlin: Fußgänger von Straßenbahn erfasst und tödlich verletzt

Hauptstadt-Ticker  

Fußgänger von Straßenbahn erfasst und tödlich verletzt

Von Daniel Krause, Anne-Sophie Schakat

06.03.2020, 19:53 Uhr
Berlin: Fußgänger von Straßenbahn erfasst und tödlich verletzt. Eine Berliner Straßenbahn der Linie 62: Ein Fußgänger wurde heute durch einen Unfall mit einer Straßenbahn tödlich verletzt. (Quelle: imago images/Lars Reimann)

Eine Berliner Straßenbahn der Linie 62: Ein Fußgänger wurde heute durch einen Unfall mit einer Straßenbahn tödlich verletzt. (Quelle: Lars Reimann/imago images)

Berlin ist eine Stadt, in der immer etwas los ist. Hier informieren wir Sie über die aktuellsten News von heute aus den Stadtteilen, zum aktuellen Wetter, zu Hertha sowie Union – und zu allem, was Sie sonst wissen müssen, um in der Stadt mitreden zu können.

19.53 Uhr: Das war es für heute!

Wir verabschieden uns und wünschen einen schönen Abend und ein erholsames Wochenende. Bis Montag, wenn wir an dieser Stelle wieder über alles berichten, was in Berlin wichtig ist.

19.15 Uhr: Große Mengen Drogen bei Görli-Dealer entdeckt

Die Polizei hat am Görlitzer Park einen mutmaßlichen Dealer festgenommen und eine große Menge Drogen sichergestellt. Im Rucksack des Mannes fanden die Polizisten am Donnerstagabend unter anderem 700 Ecstasy-Tabletten, mehr als 100 Gramm Kokain und rund 500 Gramm Cannabis, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Mehr dazu hier.

18.51 Uhr: Schwerer Unfall am Alexanderplatz

Bei einem Unfall am Alexanderplatz in Berlin sind am Freitagnachmittag insgesamt fünf Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Beteiligt an dem Unfall waren ein Lkw und ein Auto. Zu dem Unfall kam es im Bereich der Karl-Liebknecht/Dircksenstraße. Die Feuerwehr war mit 20 Kräften im Einsatz.

17.50 Uhr: Fußgänger von Straßenbahn erfasst und tödlich verletzt

Bei einem Verkehrsunfall mit einer Straßenbahn wurde ein Fußgänger in Berlin Köpenick heute Vormittag tödlich verletzt. Wie die Polizei mitteilt, wurde der Mann nach bisherigen Erkenntnissen beim Überqueren der Straße im Haltestellenbereich durch eine einfahrende Straßenbahn der Linie 62 erfasst und in der Folge überrollt. Der Fußgänger erlag seinen Verletzungen. Der Fahrer der Straßenbahn musste mit einem Schock ambulant behandelt werden. 

17.16 Uhr: Hygieneartikel von Kinder-Intensivstation gestohlen

Atemschutzmaske und Desinfektionsmittel (Symbolbild): Aus mehreren Berliner Kliniken sind Hygieneartikel gestohlen worden.  (Quelle: imago images/Seeliger)Atemschutzmaske und Desinfektionsmittel (Symbolbild): Aus mehreren Berliner Kliniken sind Hygieneartikel gestohlen worden. (Quelle: Seeliger/imago images)

Aus der Kinder-Intensivstation des Virchow-Klinikums der Charité haben Unbekannte Schutzkleidung, Handschuhe, Atemschutzmasken und auch Desinfektionsmittel in großen Mengen gestohlen. "Als Reaktion wurden interne Vorkehrungen getroffen, damit sich dies nicht wiederholt", teilte die Pressestelle gegenüber dem rbb mit. Zuerst hatte "B.Z." über den Vorfall berichtet.

Auch die Vivantes-Kliniken in der Berliner Innenstadt seien betroffen, wie der rbb berichtet. Auch hier seien Mitarbeiter aufgefordert worden, achtsam zu sein und sparsam mit den verbleibenden Ressourcen umzugehen.

16.32 Uhr: Angeklagter gesteht Missbrauch an Tochter seiner Partnerin

Ein 46-Jähriger hat vor dem Berliner Landgericht zu Prozessbeginn weitgehend gestanden. Er habe die Tochter seiner damaligen Lebensgefährtin mehrfach sexuell berührt, erklärte der dreifache Vater am Freitag. Nun wolle er sich seiner Schuld stellen.

Dem Mann werden neun Taten zwischen Ende 2008 und Anfang 2017 zur Last gelegt. Bei den ersten Übergriffen sei das Mädchen zehn Jahre alt gewesen. Der Angeklagte erklärte, er habe in einigen Fällen keine Erinnerung an Details. Pauschal räume er alle Taten ein. Allerdings habe er nie mit Gewalt gedroht, so der 46-Jährige.

15.20 Uhr: S-Bahn-Verkehr wegen Baum im Gleis unterbrochen

Der S-Bahn-Verkehr ist zwischen den Stationen Grunewald und Wannsee wegen eines Baumes im Gleis unterbrochen. Die Linie S7 verkehre deshalb nur zwischen Ahrensfelde und Grunewald sowie zwischen Wannsee und Potsdam Hauptbahnhof, wie die S-Bahn Berlin mitteilte. Demnach wurde zwischen Grunewald und Wannsee ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. 

14.28 Uhr: Stadt sucht nach Kontaktpersonen von bestätigtem Coronavirus-Fall

Der mit dem Coronavirus infizierte Mann aus Reinickendorf war am vergangenen Samstag zu Gast im Club "Trompete" in Mitte. Personen, die den Club am 29. Februar ebenfalls besuchten, werden gebeten, zu Hause zu bleiben und sich per Mail an das Gesundheitsamt zu wenden. Das teilte die Stadt Berlin heute mit

13.30 Uhr: Feuerwehr löscht brennende Sportboote am Pichelsee

In Spandau war die Feuerwehr Berlin heute mit 60 Kräften im Einsatz, um brennende Boot auf dem Pichelsee zu löschen. Zwei Sportboote hatten Feuer gefangen, zwei weitere wurden beschädigt, wie die Feuerwehr auf Twitter mitteilte. Demnach erlitt eine Person eine Rauchgasvergiftung und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. 

12.57 Uhr: Mann rast bei Flucht gegen Ampelmast und lässt Beifahrerin zurück

In der Nacht auf Freitag verursachte ein bisher unbekannter Mann bei der Flucht vor einer Polizeikontrolle einen schweren Verkehrsunfall und ließ seine Beifahrerin im Unfallwagen zurück. Das berichtet die Polizei Berlin

Demnach wollten Beamte in Schöneberg einen Land Rover wegen Auffälligkeiten an der Beleuchtung kontrollieren und signalisierten ihm anzuhalten. Stattdessen gab der Fahrer aber Gas und schaffte es, die Streife abzuhängen.

Kurze Zeit später entdeckten die Polizisten den Land Rover an einer Kreuzung. Offenbar hatte der Fahrer die Kontrolle über den Wagen verloren und war gegen einen Ampelmast gerast. Zeugenaussagen zufolge soll er ohne seine Beifahrerin geflohen sein. Die Frau saß noch im Fahrzeug und erlitt wohl einen leichten Schock. Sie wurde von Rettungskräften vor Ort behandelt, lehnte eine weitere medizinische Versorgung aber ab. 

12.08 Uhr: Anklage gegen von Weizsäckers mutmaßlichen Mörder 

Landgericht Berlin: Vor der Schwurgerichtskammer hat die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage gegen den mutmaßlichen Mörder des Professors Fritz von Weizsäcker erhoben.  (Quelle: imago images/STPP)Landgericht Berlin: Vor der Schwurgerichtskammer hat die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage gegen den mutmaßlichen Mörder des Professors Fritz von Weizsäcker erhoben. (Quelle: STPP/imago images)

Wegen des Mordes an Fritz von Weizsäcker und des versuchten Mordes an einem Polizeibeamten hat die Staatsanwaltschaft Berlin Anklage gegen den 57-jährigen Gregor S. erhoben. 

Der Beschuldigte soll den Chefarzt der Schlosspark-Klinik, Professor Fritz von Weizsäcker, am 19. November 2019 nach einem seiner Vorträge aus dem Zuschauerraum angegriffen und durch einen Halsstich mit einem Klappmesser getötet haben. Außerdem wird ihm vorgeworfen, einen zu Hilfe eilenden Polizisten ebenfalls mit dem Messer angegriffen und schwer verletzt zu haben. 

Weil er die Familie des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker wahnhaft hasste, soll Gregor S. die Tat schon länger geplant haben und extra aus seinem Wohnort in Rheinland-Pfalz nach Berlin gereist sein, heißt es in der Pressemitteilung der Generalstaatsanwaltschaft. Seit dem Tattag sitzt er in Untersuchungshaft.

11 Uhr: Stadt bedankt sich bei Berliner Freiwilligen

Mit dem Aktionstag "Berlin sagt Danke!" würdigen der Berliner Senat und das Abgeordnetenhaus morgen die Arbeit der vielen freiwilligen Helfer der Stadt. Schon zum fünften Mal bedanken sich zahlreiche Kultur- und Freizeiteinrichtungen mit kostenlosem Eintritt bei den Ehrenamtlichen, darunter das Rote Rathaus, das Abgeordnetenhaus von Berlin, Theater und Opern, der Zoo und der Tierpark, Museen, Gärten und Schwimmbäder.

10.04 Uhr: Unions Präsident kritisiert den DFB

Mit Blick auf die heftigen Auseinandersetzungen mit den Fans hat Union-Chef Dirk Zingler deutliche Worte für den Deutschen Fußball-Bund gefunden. "Ich glaube, der DFB hat in den vergangenen Jahren seine natürliche Autorität verloren", sagte der 55-Jährige im Interview mit der Tageszeitung "Welt".

Union Berlins Präsident Dirk Zingler: In einem Interview übte der 55-Jährige deutliche Kritik am DFB. (Quelle: Guido Kirchner/dpa) (Quelle: dpa/Guido Kirchner)Union Berlins Präsident Dirk Zingler: In einem Interview übte der 55-Jährige deutliche Kritik am DFB. (Quelle: Guido Kirchner/dpa)

Der Verband habe in der Vergangenheit durch verschiedene Themen an Respekt und Integrität verloren. Eine Lösung der Probleme traut Zingler dem DFB nicht zu. Vielmehr sei es die "ureigenste Aufgabe der Vereine, mit den Fanszenen und den Zuschauern ein vernünftiges Miteinander zu organisieren. Ich denke, dass der DFB vom Vereinsfußball lernen kann", sagte der Präsident von Union Berlin.

9.02 Uhr: Erneut brennende Autos in der Nacht

In der Nacht auf Freitag haben an der Dessauer Straße Ecke Hafenplatz in Berlin-Kreuzberg drei Autos gebrannt. Das Feuer sei von einem Fahrzeug auf zwei weitere übergesprungen. Das teilte die Feuerwehr am Morgen mit. Das erste Auto ist demnach komplett ausgebrannt, die beiden anderen beschädigt. Verletzte habe es nicht gegeben. Erst am Donnerstagmorgen beschädigte ein Feuer zwei Fahrzeuge in Neukölln.

8.31 Uhr: Polizei beendet Hochzeitskorso in Berlin-Mitte

Am Donnerstagabend sind Teilnehmer eines Hochzeitskorsos mit waghalsigen Fahrmanövern vor dem Hotel Adlon in Berlin-Mitte aufgefallen. Das teilte die Polizei am Morgen mit. Die Beamten hätten die Fahrzeuge unweit des Brandenburger Tores gestoppt und einige Pkw beschlagnahmt. Gegen die Fahrer werde wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt – mehrere Führerscheine wurden gleich vor Ort eingezogen. Erst Mitte Februar kam es zu ähnlichen Szenen am Bahnhof Zoo.

7.40 Uhr: Innensenator Andreas Geisel besucht Moschee

SPD-Innensenator Andreas Geisel will heute die Berliner Sehitlik-Moschee in Neukölln besuchen. Dort soll der Maßnahmenplan zum Schutz muslimischer Mitbürger vorgestellt werden. An dem Besuch zum Freitagsgebet in der Moschee nimmt auch der SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh teil.

Gläubige beim Mittagsgebet in der Sehitlik-Moschee: Berlins Innensenator will hier seinen Maßnahmenplan zum Schutz muslimischer Mitbürger vorstellen. (Quelle: imago images/Emmanuele Contini/Archivbild)Gläubige beim Mittagsgebet in der Sehitlik-Moschee: Berlins Innensenator will hier seinen Maßnahmenplan zum Schutz muslimischer Mitbürger vorstellen. (Quelle: Emmanuele Contini/Archivbild/imago images)

Geisel hatte bereits nach dem rassistisch motivierten Anschlag in Hanau angekündigt, Moscheen, Synagogen und Vereine in Berlin besser zu schützen. Polizisten in Uniform und in Zivil sollten bestimmte Orte ständig oder zu bestimmten Zeiten beobachten. Bei Großveranstaltungen und Feiern mit vielen Menschen will die Polizei stärker Präsenz zeigen. Eingangstüren und Fenster sollten besser gesichert werden.

7.20 Uhr: Großbäckerei wegen Ratten geschlossen

Bei einer Kontrolle einer Bäckerei in Berlin-Neukölln am Mittwoch ist einer Beamtin eine Maus über die Schuhe gelaufen. Das war aber nicht der einzige Mangel, den die Kontrolleure festgestellt haben. Ergebnis: Der Betrieb ist nun geschlossen. Von den Zuständen vor Ort können Sie sich hier ein Bild machen.

7.01 Uhr: Guten Morgen Berlin!

Herzlich willkommen zurück. Auch heute wollen wir Sie hier wieder durch den Tag begleiten und Sie mit den wichtigsten Meldungen und Informationen aus Berlin versorgen. Schauen Sie gerne immer mal wieder vorbei!

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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