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Berlin: Attacke auf Wahlkreisbüro von Michael Müller in Tempelhof

Hauptstadt-Ticker  

Büro von Bürgermeister Michael Müller attackiert

09.07.2020, 19:47 Uhr | ASS, cf, t-online

Berlin: Attacke auf Wahlkreisbüro von Michael Müller in Tempelhof. Berlin Regierender Bürgermeister Michael Müller: Auf sein Wahlkreisbüro ist eine Attacke ausgeübt worden. (Quelle: imago images/Heinrich)

Berlin Regierender Bürgermeister Michael Müller: Auf sein Wahlkreisbüro ist eine Attacke ausgeübt worden. (Quelle: Heinrich/imago images)

Hier informieren wir Sie jeden Tag über die aktuellsten Nachrichten aus Berlin, mit News und Geschichten aus allen Stadtteilen der Hauptstadt.

19.47 Uhr: Das war es für heute!

Wir verabschieden uns und wünschen einen schönen Abend! Bis morgen, wenn wir an dieser Stelle wieder über alles berichten, was in Berlin wichtig ist.

19.30 Uhr: Demonstration nach Polizeieinsatz in Rigaer Straße

Nach der Polizeirazzia in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain haben sich am späten Donnerstagnachmittag nahe des fraglichen Wohnhauses Demonstranten versammelt. Nach Angaben eines Polizeisprechers handelt es sich um eine nicht angemeldete Demonstration, die Teilnehmerzahl bezifferte er auf eine "untere zweistellige Zahl". Einsatzkräfte der Polizei seien vor Ort, auch um auf die Abstandsregeln wegen der Corona-Pandemie zu achten.

18.50 Uhr: Angriff auf Michael Müllers Wahlkreisbüro

Unbekannte haben das Wahlkreisbüro von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller in Tempelhof attackiert. Sie beschädigten nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in der Nacht zum Donnerstag eine Scheibe. Zudem hinterließen sie Graffiti-Schmierereien. Letztere deuten den Angaben zufolge darauf hin, dass die Täter aus der linksradikalen Szene kommen. Weder Senatskanzlei noch die Polizei äußerten sich auf dpa-Anfrage zu dem Vorgang. Das Büro war im Januar schon einmal Ziel einer ähnlichen Attacke. In Berlin werden immer wieder Bürgerbüros von Politikern angegriffen, wobei teils hoher Sachschaden entsteht.

18 Uhr: Zivilpolizisten stoppen Raser – Führerschein wieder weg

Zivilpolizisten haben in Berlin-Mariendorf einen 26 Jahre alten Raser gestoppt. Der Mann überholte am Mittwochabend in zu schnellem Tempo den Wagen der Polizisten in der Reißeckstraße, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Die Beamten schalteten Blaulicht und Martinshorn ein, der Fahrer trat aufs Gaspedal und raste davon. Auf der Flucht nutzte der 26-Jährige auch die Gegenfahrbahn. In der Mohriner Allee hielt er unerwartet an. Laut Polizei befand sich der Mann in der Probezeit: Im August 2019 habe er erst seinen Führerschein wiedererlangt. Diesen ist er jetzt wieder los.

17.06 Uhr: Alba Berlin holt Olinde

Der deutsche Basketball-Meister Alba Berlin steht vor der Verpflichtung von Nationalspieler Louis Olinde. Wie das Fachmagazin "BIG – Basketball in Deutschland" am Donnerstag auf Twitter berichtete, soll sich der Hauptstadtclub mit dem 22-Jährigen bereits auf einen Vertrag geeinigt haben.

Flügelspieler Olinde, der als großes deutsches Nachwuchstalent gilt, war zuletzt beim früheren Serien-Champion Brose Bamberg aktiv. Sein Vertrag bei den Franken war mit dem Ende der vergangenen Spielzeit ausgelaufen. In Berlin könnte Olinde den nächsten Schritt machen und mit dem Double-Gewinner künftig auch in der europäischen Königsklasse Euroleague antreten.

16.07 Uhr: Frau stirbt nach Unfall in Berlin

Tragischer Ausgang eines schweren Unfalls in Berlin: Nur einen Tag, nachdem eine 30-jährige Fußgängerin in Berlin-Wedding angefahren worden war, ist sie im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlegen. Sie war bei einem Unfall in Berlin-Wedding am Dienstag von einem Auto erfasst, gegen die Frontscheibe geschleudert und offenbar meterweit durch die Luft katapultiert worden. Die ganze Meldung lesen Sie hier.

15.30 Uhr: Berlin hat bundesweit höchsten Anstieg extremistischer Gewalttaten

Das Ausmaß der Gewalt von Links- und Rechtsextremisten hat in Berlin im vergangenen Jahr so stark zugenommen wie in keinem anderen Bundesland.

Wie der Verfassungsschutz in seinem am Donnerstag veröffentlichten Jahresbericht für 2019 ausführt, ist die Zahl der politisch motivierten Gewalttaten, die dem linken Spektrum zugerechnet werden, in der Hauptstadt von 96 auf 205 Delikte gestiegen und hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Die Zahl der Gewalttaten mit rechtem Hintergrund stieg von 121 Delikten auf 150 Straftaten. 

14.15 Uhr: Fahrgast bittet Mann um Ruhe und wird schwer verletzt

Ein Fahrgast ist in Berlin-Köpenick nach einem Streit in einem BVG-Bus von einem unbekannten Mann mit einem Messer schwer verletzt worden. Der 56-Jährige hatte den späteren Angreifer zuvor am Mittwochabend in dem Bus der Linie 164 um Ruhe gebeten, als dieser herumschrie, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Als der Fahrgast den Bus in der Glienicker Straße verließ, folgte ihm der Fremde. In der Mahlower Straße verletzte er den Fahrgast dann mehrfach mit einem Messer am Rücken und flüchtete. Der 56-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

13.48 Uhr: Fortuna-Stammspieler wechselt zu Union Berlin

Fußball-Bundesligist 1. FC Union Berlin treibt die Personalplanungen für die kommende Saison mit der Verpflichtung von Niko Gießelmann von Fortuna Düsseldorf weiter voran. Der 28 Jahre alte Linksverteidiger erhält bei den Eisernen einen Vertrag, der auch für die 2. Bundesliga gültig ist. Über die Dauer machte der Hauptstadtclub keine Angaben. Gießelmann war zuletzt Stammspieler beim Absteiger aus Düsseldorf und ist der zweite neue Akteur im Berliner Team von Trainer Urs Fischer. Am Mittwoch hatte Union Sebastian Griesbeck geholt.

13.09 Uhr: Mann überfällt Postfiliale in Tegel

Ein teilweise maskierter Mann hat am Mittwochabend gegen 19 Uhr eine Postfiliale in einem Supermarkt in Tegel überfallen. Wie die Polizei heute mitteilt, lief der Unbekannte hinter den Verkaufstresen und attackierte eine Mitarbeiterin. 

Dann nahm er Briefmarken und Geld an sich und flüchtete mit einem Fahrrad in Richtung Bottroper Weg. Unklar ist derzeit, wie viel Geld er stahl. Die 51-jährige Mitarbeiterin wurde nicht verletzt und kam mit einem Schrecken davon. Die Kriminalpolizei ermittelt.

12.14 Uhr: Männer brechen Auto auf – Festnahme

Zivilpolizisten haben am frühen Donnerstagmorgen zwei Männer in Pankow festgenommen, die ein Auto aufgebrochen hatten. Laut Polizei brach das Duo gegen 3.20 Uhr in der Straße Esplanade die Hecktür eines Firmenwagens auf Zeugen beobachteten die Aktion und informierten die Polizei.

Die Beamten erwischten die beiden 27-Jährigen vor Ort. Sie hatten bereits diverse Baumaschinen und Werkzeuge aus dem Firmenwagen gestohlen und in einen VW-Passat verladen. Das Auto und das Diebesgut wurden beschlagnahmt, die Männer der Kriminalpolizei überstellt.

11.02 Uhr: Rund 80 Hinweise zu mutmaßlichem Serienvergewaltiger

Zu der mutmaßlichen Serie von Vergewaltigungen in Berlin und Brandenburg geht die Polizei Informationen aus der Bevölkerung nach. Bei den Ermittlern seien rund 80 Hinweise von Bürgern eingegangen, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag auf Anfrage. Am Mittwoch hatten Polizei und Staatsanwaltschaft Aufnahmen aus einer Überwachungskamera von einem Bahnsteig in Bernau (Barnim) veröffentlicht, die den mutmaßlichen Serientäter zeigen sollen.

Die Behörden rechnen dem Mann sieben Taten zwischen dem 12. und 30. Juni zu. Davon wurden fünf im Bereich des Grunewalds im Berliner Südwesten begangen und eine unweit davon im brandenburgischen Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark) – t.online.de hatte berichtet. Hinzu kommt ein Übergriff auf eine junge Frau in Bernau nordöstlich von Berlin. In mindestens fünf Fällen wurden die Opfer vergewaltigt, einmal blieb es beim Versuch. Der Gesuchte soll etwa 30 Jahre alt, 1,75 bis 1,85 Meter groß und schlank sein.

10.33 Uhr: Mann verletzt 56-Jährigen durch Messerangriff schwer

In Berlin ist ein Mann bei einem Messerangriff schwer verletzt worden. Der 56-Jährige hatte am Mittwochabend in einem Bus einen dort herumschreienden Unbekannten um Ruhe gebeten, so die Polizei. Als er den Bus verließ, folgte ihm der unbekannte Mann demnach. Der 56-Jährige wurde in einer Straße attackiert und mit einem Messer mehrfach am Rücken verletzt. Mehr dazu lesen Sie hier.

10.00 Uhr: Tempelhofer Damm und Alt-Tempelhof gesperrt

Der Wasserrohrbruch in Tempelhof legt weiterhin den Verkehr lahm. Der Tempelhofer Damm in Höhe Kreuzung Alt-Tempelhof ist noch immer gesperrt, teilt die Verkehrsinformationszentrale mit. Und auch die Straße Alt-Tempelhof in Richtung Germaniastraße bleibt gesperrt. Wann der Verkehr dort wieder rollen kann, ist aktuell unklar.

9.13 Uhr: Wie geht es weiter für Hertha-Kapitän Ibisevic?

Die Zukunft von Kapitän Vedad Ibisevic (35) beim Fußball-Bundesligisten Hertha BSC ist ungewiss. Der Vertrag des Bosniers, der 2015 vom VfB Stuttgart kam, lief zum 30. Juni aus. Eine neue Offerte planen die Berliner aktuell aber nicht. "Wir haben Vedad darüber informiert, dass wir ihm im Moment kein neues Angebot unterbreiten werden", sagte Manager Michael Preetz dem Fachmagazin "kicker" (Donnerstag). "Wir halten uns das aber offen."

Vedad Ibisevic von Hertha BSC steht im Stadion (Quelle: dpa)Vedad Ibisevic von Hertha BSC steht im Stadion. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Damit sieht es nach einem Abschied des Stürmers aus. Denn mit bald 36 Jahren passt Ibisevic, den Trainer Bruno Labbadia sehr schätzt, nicht ins Profil des Clubs für den geplanten Aufbruch in die Zukunft. Zudem haben sich Labbadia und Preetz auf den Kauf eines neuen Stürmers verständigt, zugleich soll Labbadia die vorhandenen Kader-Ressourcen ausreizen.  

8.32 Uhr: Polizei durchsucht Haus in der Rigaer Straße

Polizisten stehen im Eingang eines Hauses in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain: Seit dem Donnerstagmorgen durchsuchen rund 200 Einsatzkräfte die Wohnungen eines linken Wohnprojektes. (Quelle: dpa)Polizisten stehen im Eingang eines Hauses in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain: Seit dem Donnerstagmorgen durchsuchen rund 200 Einsatzkräfte die Wohnungen eines linken Wohnprojektes. (Quelle: dpa)

In Berlin-Friedrichshain durchsucht die Polizei seit dem frühen Morgen mit etwa 200 Einsatzkräften Wohnungen eines Wohnprojekts in der Rigaer Straße. Es würden zwei richterliche Durchsuchungsbeschlüsse zu zwei unterschiedlichen Ermittlungsverfahren vollstreckt, sagte die Leiterin der Polizeipressestelle, Anja Diersche, der Deutschen Presse-Agentur. Dabei gehe es einmal um eine gefährliche Körperverletzung und um eine Urkundenfälschung mit dem Ziel der Bereicherung.

Auch wenn die Beamten eine Tür des Gebäudes mit Gewalt hätten öffnen müssen, sei die Lage ruhig und es gebe keinen Widerstand gegen die Durchsuchung, sagte Dierschke am Vormittag. In der Rigaer Straße und Umgebung stehen noch einige symbolträchtige und zum Teil besetzte Häuser der linksradikalen Szene.

7.45 Uhr: Wie wird das Wetter in Berlin am Donnerstag?

So richtig fühlt es sich nicht nach Juli an. Auch heute wird es in Berlin wieder kühl und grau, es soll regnen. Es bleibt stark bewölkt. Am Vormittag kommt von Westen leichter bis mäßiger Regen auf, der sich dann ostwärts ausbreitet, meldet der Deutsche Wetterdienst. Dazu werden Höchstwerte zwischen 16 und 21 Grad erreicht. 

7.20 Uhr: Ausbau der Bahnstrecke Berlin-Stettin geplant

Berlins Verkehrssenatorin Regine Günther sieht den nun fest geplanten Ausbau der Bahnstrecke Berlin-Stettin als wichtigen Schritt für die Hauptstadtregion, aber auch für Europa. Deutschland und Polen sowie Berlin und Brandenburg rückten damit enger zusammen, sagte die Grünen-Politikerin anlässlich der Vorstellung des Projekts am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.

"Wir schließen damit nicht nur eine große Lücke im transeuropäischen Eisenbahnnetz", so Günther weiter. "Mit dem durchgehend elektrifizierten Schienenverkehr leisten wir außerdem einen wichtigen Beitrag zum Ausbau umweltfreundlicher Mobilität und stärken die solidarische Entwicklung unserer Region."

Die Deutsche Bahn will 2021 mit dem Ausbau der Bahnstrecke beginnen. Fünf Jahre soll gebaut werden, dann soll alles fertig sein, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Das Projekt kostet fast eine halbe Milliarde Euro. Die Länder Berlin und Brandenburg hatten sich schon länger dafür stark gemacht und steuern jeweils 50 Millionen Euro bei. Der Rest des Geldes kommt vom Bund.

Die Fahrzeit von Berlin in die polnische Großstadt nahe der Ostsee soll sich um 20 Minuten auf dann im besten Fall deutlich unter zwei Stunden verkürzen. 

6.58 Uhr: Wasserrohrbruch in Tempelhof – Sterndamm gesperrt

In Tempelhof hat es einen Wasserrohrbruch gegeben. Der Tempelhofer Damm ist deshalb stadtauswärts in Höhe Alt-Tempelhof gesperrt, teilt der Verkehrsinformationszentrale (VIZ) auf Twitter mit. 

Das beeinträchtigt auch den Nahverkehr. Die Ersatzbusse der S-Bahn-Linien S41, S42, S45, S46 und S47 müssen umgeleitet werden. Es kommt zu Verspätungen, teilt die S-Bahn ebenfalls auf Twitter mit. 

Gesperrt wird gleich ab 7 Uhr auch der Sterndamm in Niederschöneweide Richtung Stubenrauchstraße. Bis Oktober 2021 dürfen Kraftfahrzeuge dort nicht mehr langfahren, meldet die VIZ ebenfalls. Eine Umleitung über Rixdorfer Straße und Südostallee ist eingerichtet.

6.51 Uhr: Hallo, Berlin!

Guten Morgen und herzlich willkommen zurück im Hauptstadt-Ticker. Auch heute versorgt t-online.de Sie wieder mit den neuesten Nachrichten aus Berlin. Schauen Sie gerne immer mal wieder vorbei!


Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen dpa, AFP und sid

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