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These | FC Bayern: Thomas Tuchel wird zur Rückrunde entlassen


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Thomas Tuchel wird noch vor der Rückrunde entlassen


Aktualisiert am 22.08.2023Lesedauer: 3 Min.
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Thomas Tuchel: Der Bayern-Trainer steht gleich zu Saisonstart unter Druck.Vergrößern des Bildes
Thomas Tuchel: Der Bayern-Trainer steht gleich zu Saisonstart unter Druck. (Quelle: IMAGO/Revierfoto)

Die Bundesliga ist in die neue Saison gestartet. Da darf die eine oder andere provokante These zum Auftakt nicht fehlen.

Die Bundesliga ist zurück und ist mit einem echten Traditionsduell in die Saison gestartet. Der SV Werder Bremen unterlag zum Auftakt im heimischen Weserstadion dem amtierenden Meister Bayern München mit 0:4.

Der deutsche Rekordmeister geht als klarer Favorit ins Rennen um die deutsche Meisterschaft, bei dem vor allem Borussia Dortmund, Rasenballsport Leipzig und Bayer Leverkusen mitmischen wollen.

Wie die Saison läuft, ist vorab natürlich nicht abzusehen. Doch die eine oder andere mutige Prognose ist dennoch möglich. Noch vor dem spektakulären Beginn der Münchner wagten drei t-online-Redakteure drei Thesen zur Saison der Bayern.

Thomas Tuchel wird 2024 nicht mehr auf der Bayern-Bank sitzen

Von Andreas Becker

Die Saison des FC Bayern, obwohl noch nicht mal begonnen, steht schon jetzt unter keinem guten Stern. Nach einer eigentlich guten Sommervorbereitung verloren die Bayern den Supercup gegen Leipzig. Ein verlorenes Finale – und schon steht der Münchner Baum wieder in Flammen. Mittendrin: Thomas Tuchel.

Mit seinen Äußerungen eckt er an, bei Mannschaft und Fans. Zudem gibt es Berichte, dass es zwischen ihm und einigen Spielern nicht stimmen soll. Keine gute Prognose für die kommenden Wochen und Monate.

Am Ende ist der Trainer die ärmste Sau, Unruhe wie in der letzten Saison werden sie bei den Bayern nicht tolerieren – und dann nicht so lange warten wie bei Tuchel-Vorgänger Julian Nagelsmann. Sehen wir Tuchel im kommenden Jahr noch auf der Bayern-Bank? Nein – die Prognosen sind eher schlecht.

 
 
 
 
 
 
 

Harry Kane schießt weniger als 25 Tore – und wird trotzdem Torschützenkönig

Von Kim Steinke

Der Engländer, der gerade frisch von Tottenham Hotspur an die Säbener Straße wechselte, ist Bayerns Königstransfer in diesem Sommer geworden. Schon jetzt warten die Anhänger des Klubs sehnsüchtig auf seine Kopfballtreffer und Traumtore. Nach Robert Lewandowski hat der Klub nun endlich wieder einen Starstürmer im Kader – der wie der Pole die Rückennummer 9 trägt. Doch wird er mehr als 25 Tore schießen? Wohl kaum.

In insgesamt 435 Pflichtspielen für Tottenham erzielte Kane 280 Treffer, davon 213 in der Premier League. In der Liga sicherte er sich damit bereits dreimal den Titel des Torschützenkönigs. Kane erzielte in den vergangen neun Saisons stets mindestens 24 Pflichtspiel-Tore.

 
 
 
 
 
 
 

Für die Torjägerkanone der Bundesliga reicht das allemal: Die Sieger im vergangenen Jahr, Niclas Füllkrug und Christopher Nkunku, schossen lediglich 16 Tore. Ein Negativrekord im deutschen Fußball-Oberhaus. 25 Kane-Tore klingen realistisch, sollte er von Verletzungen verschont bleiben. An den Bundesliga-Rekord von Lewandowski (41 Treffer) wird Kane dennoch vorerst nicht anschließen können. Der 30-Jährige wird etwas Anlaufzeit brauchen.

Denn auch Lewandowski schoss im ersten Bayern-Jahr "nur" 17 Tore. Erst ab dem zweiten Jahr traf er dann wie am Fließband und knackte regelmäßig die Marke von 30 Treffern. Das wird Kane auch, aber noch nicht sofort.

Bayern hat am Ende mindestens fünf Punkte Rückstand auf den Meister

Von Florian Vonholdt

Bayern macht das Dutzend voll und feiert seine zwölfte Meisterschaft in Folge? Dazu wird es nicht kommen! Diesmal wird ein anderes Team nach dem 34. Spieltag ganz oben stehen und die Langeweile der Liga durchbrechen.

 
 
 
 
 
 
 

Dortmund fehlte bereits in der letzten Saison nur ein mickriges Tor am letzten Spieltag gegen Mainz. 2023/24 sind die Bayern, bei denen bereits vor dem Ligastart gehörig Unruhe herrschte, fällig.

Mit der Meisterschaft werden die Münchner trotz Superstürmer Harry Kane diesmal vorzeitig nichts mehr zu tun haben – und am Ende mindestens fünf Zähler Rückstand auf den Titelträger haben. Den machen der BVB, Leipzig und Leverkusen unter sich aus.

Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtungen
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