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Leipzig verpasst in Frankfurt den Befreiungsschlag

Von t-online, sid
Aktualisiert am 23.09.2018Lesedauer: 2 Min.
Stellvertretend fĂŒr eine intensive Partie: Frankfurts Ante Rebic (l.) und Leipzigs Willi Orban im Kampf um den Ball.
Stellvertretend fĂŒr eine intensive Partie: Frankfurts Ante Rebic (l.) und Leipzigs Willi Orban im Kampf um den Ball. (Quelle: Reuters-bilder)
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Nach der

RB Leipzig hat nur drei Tage nach der Pleite in der Europa League den nĂ€chsten DĂ€mpfer in der Bundesliga kassiert. Zum Abschluss des 4. Spieltags kamen die Sachsen bei Eintracht Frankfurt nur zu einem 1:1 (0:1) – mit fĂŒnf Punkten liegt RB weiterhin deutlich hinter den eigenen Erwartungen.

Gelson Fernandes (26.) erzielte die verdiente FĂŒhrung fĂŒr die Gastgeber, die nach der Pause von Emil Forsberg (54./Handelfmeter) egalisiert wurde. Vor allem in der ersten HĂ€lfte prĂ€sentierte sich Leipzig kaum besser als beim indiskutablen Europacup-Auftritt gegen Bruderklub Red Bull Salzburg (2:3) unter der Woche. Ein Hoffnungsschimmer fĂŒr das nĂ€chste Spiel am Mittwoch (ab 20.30 Uhr im Liveticker von t-online.de) gegen den VfB Stuttgart war allerdings die deutliche Leistungssteigerung im zweiten Durchgang.

Stark verÀnderte Leipziger Startelf

43.800 Zuschauer hatten in der Frankfurter WM-Arena zuvor aber rasch bemerkt, wer unter der Woche Selbstvertrauen getankt hatte. Die Eintracht, die ĂŒberraschend in Marseille gewann, machte den lebendigeren und spielfreudigeren Eindruck. Die GĂ€ste hingegen wirkten ein wenig gehemmt – dabei hatte Trainer Ralf Rangnick sein Personal doch extra umgekrempelt.

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Auf sieben Positionen verĂ€nderte der 60-JĂ€hrige die Leipziger Startelf. Unter anderem waren KapitĂ€n Willi Orban und Nationalspieler Timo Werner wieder dabei, Jean-Kevin Augustin und Nordi Mukiele standen aus disziplinarischen GrĂŒnden nicht im Kader.

Jovic und Fernandes vergeben gute Chancen

"Wir stehen im Verein fĂŒr klare Prinzipien und mussten entsprechend reagieren", hatte Rangnick vor dem Spiel bei Sky seine Maßnahmen begrĂŒndet und ergĂ€nzt: "Vielleicht brauchen einige Spieler ein bisschen lĂ€nger, um die Regeln zu verstehen, und mĂŒssen etwas hĂ€ufiger auf die heiße Herdplatte fassen."

Weil der Auftritt der Leipziger am Sonntag trotz Rangnicks Rotation auch nach dem RĂŒckstand alles andere als erwĂ€rmend war, hĂ€tte Frankfurt zur Pause eigentlich höher fĂŒhren mĂŒssen. Luka Jovic (28.) und erneut Fernandes (30.) vergaben ihre guten Chancen allerdings. Auf der anderen Seite kam Werner (43.) immerhin einmal frei zum Kopfball.

Rebic mit ersten Bundesligaminuten dieser Saison

Rangnick verzichtete in der Pause auf weitere Wechsel und setzte lieber auf die Kraft des Wortes. Vom Turbo-Fußball vergangener Zeiten waren die GĂ€ste im zweiten Durchgang zwar immer noch entfernt, ihre BemĂŒhungen belohnte Forsberg aber mit dem Ausgleich. Der Schwede hĂ€tte eine Minute spĂ€ter auch beinahe die FĂŒhrung erzielt.

In dieser Phase stimmte endlich auch die Körpersprache der Spieler, die in der ersten Halbzeit noch viel zu hĂ€ufig lamentiert oder nach missglĂŒckten Aktionen beleidigt abgewunken hatten. Einer davon war Werner, der gleich zweimal (65./70.) die FĂŒhrung verpasste.


Die Frankfurter Hoffnungen ruhten in der Schlussphase vor allem auf Pokalheld Ante Rebic, der von SGE-Trainer Adi HĂŒtter eingewechselt wurde (70.) und nach seiner Fußverletzung die ersten Bundesliga-Minuten in dieser Saison sammelte.

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