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FC Bayern: Serge Gnabry positiv auf Corona getestet

Nächster Ausfall  

Schock für die Bayern: Gnabry positiv getestet

06.04.2021, 17:45 Uhr | dd, sid

FC Bayern: Serge Gnabry positiv auf Corona getestet. Serge Gnabry: Der Nationalspieler des FC Bayern wurde positiv getestet. (Quelle: imago images)

Serge Gnabry: Der Nationalspieler des FC Bayern wurde positiv getestet. (Quelle: imago images)

Der deutsche Rekordmeister muss den nächsten hochkarätigen Ausfall hinnehmen. Angreifer Serge Gnabry hat sich mit dem Coronavirus infiziert und fällt bis auf Weiteres aus.

Titelverteidiger Bayern München muss bei der Neuauflage des Vorjahresfinals in der Champions League gegen Paris St. Germain neben Weltfußballer Robert Lewandowski auch Serge Gnabry und Marc Roca ersetzen. Nationalspieler Gnabry wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Das gaben die Bayern am Dienstagabend bekannt. Am Mittag hatte Trainer Hansi Flick von Halsschmerzen bei Gnabry berichtet.

Dem Offensivspieler gehe es so weit gut, hieß es in einer Mitteilung. Gnabry befindet sich in häuslicher Isolation. Der 25-Jährige war im Oktober falsch positiv getestet worden. Roca habe sich am Sonntag verletzt und "ist deshalb nicht dabei", sagte Flick.

Trotz der Ausfälle für das Viertelfinal-Hinspiel am Mittwoch (ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online), in dem auch die verletzten Corentin Tolisso und Douglas Costa fehlen, ist Flick optimistisch. "Wir wollen ins Halbfinale, deswegen müssen wir beide Spiele konzentriert angehen. Das ist unser Ziel und unsere Aufgabe", sagte der Coach. Als Marschroute gab er vor: "Wir müssen bei Ballverlust schnell den Zugriff haben, unsere Angriffe selbstbewusst vortragen und sie besser ausspielen als in Leipzig."

Der Vergleich mit dem gewonnenen Duell im vergangenen August (1:0) verbietet sich aus Sicht des Trainers. "Es ist ein neues Spiel, eine neue Mannschaft, Paris hat einen neuen Trainer", sagte er über den Gegner. PSG wird inzwischen von Mauricio Pochettino trainiert, der Thomas Tuchel (jetzt FC Chelsea) ablöste.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

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