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Energieleistung gegen Bayern – Stuttgart hält Hoffnung am Leben

Von dpa, dd

Aktualisiert am 08.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Jubel: Stuttgarts Kalajdzic (M.) feiert sein Tor zum 2:2 gegen die Bayern.
Jubel: Stuttgarts Kalajdzic (M.) feiert sein Tor zum 2:2 gegen die Bayern. (Quelle: Eibner/imago-images-bilder)
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Beim deutschen Rekordmeister entwickelt sich eine zeitweise wilde Partie. Der VfB Stuttgart durchlebt dabei ein echtes Wechselbad der Gefühle. Am Ende steht fest: Der Abstiegskampf wird erst zum Saisonfinale entschieden.

Der Abstiegskampf der Bundesliga bekommt sein packendes Finale am letzten Spieltag. Denn der VfB Stuttgart hat durch ein 2:2 (1:2) beim FC Bayern seine Hoffnungen auf den direkten Klassenerhalt am Leben erhalten. Der VfB steht eine Runde vor Schluss mit 30 Punkten auf dem Relegationsplatz 16, Hertha BSC auf dem rettenden Rang 15 hat nur drei Punkte Vorsprung. Die Stuttgarter müssen also nicht nur selbst ihr Heimspiel gegen den 1. FC Köln gewinnen, sondern auch hoffen, dass die Berliner – mit dem deutlich schlechteren Torverhältnis – bei Borussia Dortmund verlieren.

Die Schwaben könnten theoretisch aber auch noch von Arminia Bielefeld (27 Punkte) überholt werden und direkt absteigen. Aber die Arminia bräuchte bei sieben Toren Rückstand auf den VfB und drei Punkten weniger ein Fußball-Wunder für die Relegation.

Tiago Tomas (8.) und Sasa Kalajdzic (52.) trafen für die Mannschaft von Trainer Pellegrino Matarazzo, Serge Gnabry (35.) und Thomas Müller (44.) hatten die Partie zeitweise für die Gastgeber gedreht.

Lewandowski ohne Glück

Meisterlich traten die Münchner auch im vorletzten Saisonspiel nur in wenigen Momenten auf, etwa bei den Toren. Der agile Gnabry sorgte mit einer starken Einzelaktion für das Eigentor von Mavropanos (35.), der den Schuss des Nationalspielers ins Netz verlängerte.

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Und Thomas Müller dokumentierte wenige Tage nach seiner Vertragsverlängerung bis 2024 seinen Wert für den Rekordmeister, als er nach Zuspiel von Dayot Upamecano mit einer feinen Ballannahme, Drehung und dem Abschluss mit dem linken Fuß das 2:1 erzielte (44.). Rekordmeister Müller (elf Titelgewinne) traf außerdem die Latte (12.). Auch Torjäger Robert Lewandowski schoss an die Latte (76.).

Marmoush als Pechvogel

Die Stuttgarter mussten vor allem mit sich selbst hadern. Die Bayern-Abwehr um den bis zu seiner Auswechslung nach einer guten Stunde völlig indisponierten Youngster Tanguy Nianzou bot ihnen extrem viel an, nicht nur beim feinen Führungstor des Portugiesen Tomás, der auf Vorarbeit von Offensivkollege Omar Marmoush aus 16 Metern beherzt abschloss. Der 23 Jahre alte Marmoush hätte zum Mann der ersten Hälfte werden können. Der Ägypter lief Nianzou mehrfach davon und hatte zwei Topchancen, die er vergab (6./23.). Zur Pause wurde der einmal behandelte und offensichtlich angeschlagene Aktivposten Marmoush durch Omar Mangala ersetzt.

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Der VfB musste nach der Pause und dem 2:2-Ausgleich einen Spagat bestehen. Einerseits drohte hinten immer ein Gegentor. Andererseits bot sich die Chance, die verwundbaren Münchner zu besiegen. Kalajdzic vergab dabei unmittelbar nach seinem Kopfballtreffer die größte Chance freistehend vor Nationaltorwart Neuer (53.). In der Nachspielzeit sah Bayerns Kingsley Coman die Rote Karte wegen einer Tätlichkeit.

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