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WM-Favorit strauchelt: Überraschende Niederlage für US-Basketballer in Australien

WM-Favorit strauchelt  

Überraschende Niederlage für US-Basketballer in Australien

24.08.2019, 16:37 Uhr | dpa

WM-Favorit strauchelt: Überraschende Niederlage für US-Basketballer in Australien. Der Australier Patty Mills (l) zeigte gegen das US-Team eine starke Leistung.

Der Australier Patty Mills (l) zeigte gegen das US-Team eine starke Leistung. Foto: Scott Barbour/AAP. (Quelle: dpa)

Melbourne (dpa) - Titelverteidiger USA hat überraschend die erste Niederlage in der Vorbereitung auf die Basketball-Weltmeisterschaft in China kassiert.

Das Team von Erfolgstrainer Gregg Popovich verlor gegen Australien am Samstag in Melbourne mit 94:98 (49:48). Vor 52.079 Zuschauern im Marvel-Stadium zeigte der australische NBA-Profi Patty Mills von den San Antonio Spurs mit 30 Punkten eine überragende Vorstellung. Das deutsche Team bestreitet seine Generalprobe am Mittwoch in Jiangmen gegen Australien und könnte auch bei der WM in der Zwischenrunde auf die Boomers treffen.

Die Amerikaner hatten seit knapp 13 Jahren und 78 Spielen nicht mehr bei einem großen Turnier oder in der direkten Vorbereitung darauf verloren. Nach der WM-Halbfinalniederlage gegen Griechenland 2006 holten die USA die Titel bei Olympia 2008, 2012 und 2016, den Weltmeisterschaften 2010 und 2014 sowie der Amerikameisterschaft 2007. In der Qualifikation zur WM in China vom 31. August bis 15. September gab es aber weitgehend ohne NBA-Profis zwei Niederlagen.

Nach der Partie gaben die USA ihren endgültigen WM-Kader bekannt, darin wird Kyle Kuzma von den Los Angeles Lakers wegen einer Knöchelverletzung fehlen. Diesen Sommer hatten bereits All-Stars wie Anthony Davis und James Harden abgesagt. Herausragende Akteure wie LeBron James und Stephen Curry hatten schon zuvor erklärt, dass sie nicht zur Verfügung stehen.

Vor zwei Tagen hatten die Amerikaner in Australien noch mit 102:86 gewonnen. Am Montag folgt das Duell mit Kanada in Sydney. In der Vorrunde der WM bekommen es die Amerikaner mit Tschechien, der Türkei und Japan zu tun.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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