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"Sonst explodiert es, das weiĂź Macron"

In seiner zweiten Amtszeit steht für Macron viel auf dem Spiel – am Ende könnte der französische Präsident doch noch als Verlierer in die Geschichte eingehen, sagt der Politologe Joseph de Weck im t-online-Interview. 

Emmanuel Macron: Er will Veränderung für Europa und die französische Gesellschaft versöhnen. Kann das gelingen?
Von Lisa Becke

Die Ölpreise haben ihren Aufwärtstrend zum Wochenende fortgesetzt. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent stieg im Vergleich zum Vortag um 3,64 Dollar auf 111,09 Dollar. 

Eine Ă–lplattform im russischen Murmansk (Symbolbild): Russisches Ă–l findet auf dem Weltmarkt nur noch wenige Abnehmer.

Nordkoreas Regierung spricht von einer explosionsartigen Verbreitung einer Fiebererkrankung. Gleichzeitig seien in dem Land erstmals Corona-Todesfälle registriert worden. Die WHO wurde noch nicht informiert.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un: Die Infektionswelle zeige "eine Schwachstelle im System der Epidemie-Prävention" auf.

Donald Trump soll in seinem ersten Amtsjahr die Idee gehabt haben, Hurrikans mit Atomraketen anzugreifen. Aber damit nicht genug: Er befĂĽrchtete offenbar auch, dass China die USA mit WirbelstĂĽrmen beschieĂźt.

Donald Trump: Der damalige US-Präsident sah offenbar eine Gefahr durch einen chinesischen Angriff mit Hurrikans.

Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern Merck kann sich trotz der nachlassenden Konjunktur weiter auf seine Wachstumstreiber verlassen. Umsatz und Gewinn legten im ersten Quartal ...

Pharma- und Chemiekonzern Merck

In der chinesischen Metropole Shanghai sind die Corona-Zahlen stark rückläufig. Die Hälfte der Stadt hat laut den Behörden den "Null-Covid"-Status erreicht. Lockerungen gibt es vorerst jedoch nicht – trotz internationaler Kritik.

Eine Frau in Shanghai zeigt vor einem Supermarkt ihren Gesundheitspass: Ein Ende des strikten Lockdowns in der chinesischen Millionenmetropole ist noch nicht absehbar.

Die Corona-Lage in China wirkt sich stark auf die weltweiten Ölpreise aus. Zuletzt melden die Metropolen Peking und Shanghai weniger Infektionen – der Ölpreis legt zu.

Personen desinfizieren einen Krankenwagen in Shanghai: Mit der verbesserten Corona-Lage in China steigt der Ă–lpreis wieder.

Er punktet vor allem mit Form und Farbe seiner Blätter: der Japanische Ahorn. Das macht ihn als Solitär im Vorgarten zum Hingucker. Einige Zwergformen sind zudem für den Steingarten geeignet. Das sollten Sie beachten.

Japanischer Ahorn (Acer japonicum): Im Spätherbst legt sich Raureif auf die Blätter.

Bereits zu Wochenbeginn waren die Ölpreise stark unter Druck geraten. Diese Entwicklung setzte sich am Dienstag fort. Vor allem ein starker US-Dollar belastete die Nachfrage nach Erdöl.

Raffinerie-Pipelines (Symbolbild): Die Nachfrage nach Erdöl ging zurück.

Der Ölmarkt steht unter Druck, Rohöl verbilligte sich am Montag deutlich. Vor allem das Ringen um ein Ölembargo drückte die Preise.

Ölförderung (Symbolbild): Der Ölmarkt steht unter Druck.

Schon wenn einer der Nachbarn positiv getestet wird, müssen alle Anwohner in Quarantäne: Regeln wie diese sorgen in Shanghai zunehmend für Empörung und Chaos. Selbst die Beamten scheinen entnervt.

Schutzmaßnahmen in einem Supermarkt in Shanghai: Viele Bewohner der Stadt dürfen nicht einmal Waren des täglichen Bedarfs einkaufen gehen.

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