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Schlusslicht Bremen - Zerrissenes Deutschland: Klare Unterschiede bei Armutsgefahr

Schlusslicht Bremen - Zerrissenes Deutschland: Klare Unterschiede bei Armutsgefahr

Wiesbaden (dpa) - In Bremen sind besonders viele Menschen von Armut bedroht. In Bayern und Baden-Württemberg ist das Risiko statistisch gesehen dagegen sehr viel geringer. Während 2018 in den beiden großen südlichen Bundesländern nur etwa jeder achte bis neunte Mensch ... mehr
Studie: So negativ wirkt sich Elternzeit auf Löhne von Frauen aus

Studie: So negativ wirkt sich Elternzeit auf Löhne von Frauen aus

Viele Arbeitgeber betrachten einer Untersuchung zufolge Mutterschaft als Ausdruck fehlender Karriereorientierung. Das schlägt auf die Gehälter durch. In anderen Ländern läuft es besser. Auszeiten für die Kinderbetreuung sind für Frauen in Deutschland einer Studie ... mehr

"Alle gewinnen" - Studie vor EU-Wahl: Binnenmarkt bringt Einkommensplus

Gütersloh (dpa) - Der EU-Binnenmarkt wirkt sich einer Studie zufolge positiv auf das Einkommen der europäischen Bürger aus. Der größte Wirtschaftsraum der Welt steigere das Einkommen in Deutschland pro Kopf und Jahr um geschätzte 1046 Euro, für die EU-Bürger insgesamt ... mehr
Pro Kopf 115 Euro weniger - Studie: Brexit drückt Einkommen in Deutschland um Milliarden

Pro Kopf 115 Euro weniger - Studie: Brexit drückt Einkommen in Deutschland um Milliarden

Gütersloh (dpa) - Auch wenn keiner weiß, wie der Brexit aussehen und wann er vollzogen wird - das Bruttoeinkommen in Deutschland schmälert er einer Studie zufolge wohl in Milliardenhöhe. Komme es zu einem ungeregelten Austritt Großbritanniens ohne Vertrag ... mehr

"Equal Pay Day": Frauen haben auch in Männerberufen finanzielle Nachteile

Frauen haben in Deutschland im Schnitt weiter gut ein Fünftel weniger auf dem Gehaltszettel als Männer. Die Gründe dafür sind vielfältig – bewegt hat sich in den letzten Jahren wenig.  Frauen verdienen in Deutschland immer noch weniger als Männer. Konkret verdienten ... mehr

Zahlen zum "Equal Pay Day": Frauen verdienen deutlich weniger als Männer

Laut Statistischem Bundesamt verdienten Frauen 2018 im Schnitt 21 Prozent weniger als Männer. Woran liegt das?  Frauen haben in Deutschland im Schnitt weiter gut ein Fünftel weniger auf dem Gehaltszettel als Männer. Die Einkommenslücke zwischen den Geschlechtern ... mehr

AOK-Studie: Gutverdienern wird eher Selbstzahlerleistung angeboten

Berlin (dpa) - Niedergelassene Ärzte bieten Selbstzahlerleistungen überwiegend Versicherten mit höherem Einkommen an. 21,6 Prozent der Versicherten mit einem Haushaltseinkommen unter 2000 Euro wurden zuletzt innerhalb eines Jahres von ihrem Arzt auf sogenannte ... mehr

Gutverdiener häufiger Ziel ärztlicher Selbstzahlerangebote

Früherkennung von Krebs oder Grünem Star, Down-Syndrom-Tests für Föten oder Medikamente für die Darmflora: Ärzte machen ihren Patienten regelmäßig Angebote zum Selbstzahlen – offenbar nicht nur nach medizinischen Gesichtspunkten. Niedergelassene Ärzte bieten ... mehr

Keine Hilfe bei Jobsuche - Experiment in Finnland: Grundeinkommen macht glücklicher

Helsinki (dpa) - Ein Grundeinkommen steigert laut einer Studie das Wohlbefinden der Empfänger, führt allerdings nicht zu mehr Beschäftigung. Zu diesem vorläufigen Ergebnis kommen Forscher in Finnland. Abschließende Schlussfolgerungen aus dem Experiment konnten ... mehr

BAföG: Wie viel steht mir zu und was muss ich wann zurückzahlen?

Bildung ist ein kostbares Gut. Je nach Eignung sollte keinem Bürger der Zugang zu einer Ausbildung aufgrund mangelnder finanzieller Ressourcen verwehrt werden. Dann springt der Staat ein – mit BAföG. Studenten, denen die Mittel zur Finanzierung eines Studiums fehlen ... mehr

Dulig unterstützt Mindestlohn von zwölf Euro

Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) hat seine Forderung nach einem höheren Mindestlohn bekräftigt. "Ich bin der Meinung, dass niemand, der Vollzeit arbeitet, unter 2000 Euro im Monat verdienen sollte. Das ist eine Frage des Respekts vor den Arbeitsleistungen ... mehr

Ungleichheit verfestigt sich: Mehr Menschen sind dauerhaft arm - oder reich

Berlin (dpa) - Armut und Reichtum in Deutschland haben sich nach einer Studie in den vergangenen Jahren verfestigt. 5,4 Prozent der Bevölkerung oder gut jeder Zwanzigste lebt demnach dauerhaft, das heißt über fünf Jahre unverändert, unter der Armutsgrenze ... mehr

9,19 Euro pro Stunde: Mindestlohn für Millionen Beschäftigte steigt zwei Mal

Berlin (dpa) - Der gesetzliche Mindestlohn für Millionen Arbeitnehmer in Deutschland wird in den kommenden beiden Jahren zwei Mal erhöht. Zum 1. Januar 2019 steigt er von derzeit 8,84 Euro auf 9,19 Euro pro Stunde und zum 1. Januar 2020 weiter ... mehr

Metallindustrie: Entgelttransparenzgesetz gescheitert

Das Gesetz für transparente Gehälter ist bei den Betrieben der Metall- und Elektroindustrie in Norddeutschland nach Angaben der Arbeitgeber weitgehend verpufft. Bei den größeren Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern in den Küstenländern hätten kaum Arbeitnehmer ... mehr

Durchschnittsverdienst steigt um 2,5 Prozent

Ein durchschnittlicher vollbeschäftigter Arbeitnehmer hat in Sachsen-Anhalt im zweiten Quartal 3151 Euro brutto im Monat verdient. Das hat das Statistische Landesamt berechnet, wie es am Donnerstag in Halle mitteilte. Der Monatsverdienst habe damit 2,5 Prozent ... mehr

Landkreise weisen höheres Einkommen als Städte auf

In den Landkreisen Brandenburgs haben die Einwohner 2016 im Durchschnitt über ein höheres Einkommen verfügen können als jene in den kreisfreien Städten. Das teilte das Amt für Statistik Berlin-Bandenburg am Donnerstag mit. Demnach wiesen die Einwohner des Landkreises ... mehr

Einkommen erst bei 85 Prozent des Bundesdurchschnitts

Sachsen-Anhalts Bürger haben beim Thema Einkommen nach wie vor großen Aufholbedarf. Wie das Statistische Landesamt mit Verweis auf die jüngsten vorliegenden Zahlen am Dienstag mitteilte, lag das verfügbare Jahreseinkommen je Einwohner im Jahr 2016 im Schnitt ... mehr

Weiter gewaltige Einkommensunterschiede in NRW

Die Einkommensunterschiede in Nordrhein-Westfalen sind nach wie vor gewaltig. Rein rechnerisch verfügte jeder Einwohner im bevölkerungsreichsten Bundesland 2016 über ein durchschnittliches verfügbares Jahreseinkommen von 21 614 Euro, wie das Statistische Landesamt ... mehr

Zahl der Wohngeldbezieher gesunken: MV mit höchstem Anteil

Die Zahl der Wohngeldbezieher ist im vergangenen Jahr in Mecklenburg-Vorpommern stärker gesunken als bundesweit. Im Nordosten erhielten Ende 2017 rund 25 000 einkommensschwache Haushalte die staatliche Leistung - 9,2 Prozent weniger als ein Jahr davor ... mehr

Weniger Haushalte beziehen Wohngeld in NRW

In Nordrhein-Westfalen beziehen weniger Haushalte Wohngeld. Im vergangenen Jahr haben 145 436 einkommensschwache Haushalte im bevölkerungsreichsten Bundesland Wohnzuschüsse vom Staat bekommen, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte ... mehr

Tiefensee: Thüringen mit höchstem Lohnanstieg seit 2010

Die Bruttolöhne und -gehälter in Thüringen sind nach Angaben von Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) in den vergangenen Jahren so stark gestiegen wie in keinem anderen Bundesland. Das Plus seit dem Jahr 2010 liege bei 26,8 Prozent, erklärte Tiefensee am Sonntag ... mehr

Grüne: Mehr Anstrengung für bessere Arbeitszeiten und Löhne

Die Grünen verlangen von der Bundesregierung erheblich mehr Einsatz für gleichwertige Lebensverhältnisse in Deutschland. Dazu gehörten auch gute Arbeitszeiten und Löhne in den östlichen Bundesländern, sagte Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt der Deutschen ... mehr

Tiefensee zu Thüringer Mehrarbeit: "Löhne müssen steigen"

Wenig überrascht hat sich Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) vom Ergebnis einer aktuellen Datenauswertung gezeigt, wonach Thüringer im Schnitt bundesweit am längsten arbeiten. "Die Situation ist nicht neu und nach wie vor sehr unbefriedigend ... mehr

Arbeitszeit im Schnitt der alten Bundesländer

Beschäftigte in Niedersachsen und Bremen liegen mit ihrer geleisteten Arbeitszeit im Schnitt der anderen alten Bundesländer. In Niedersachsen kamen Arbeitnehmer im vergangenen Jahr durchschnittlich auf 1277 Stunden, in Bremen auf 1278. Der Schnitt der alten ... mehr

Arbeitsmarktvergleich: Arbeitnehmer im Osten arbeiten länger als im Westen

Fast 30 Jahre nach dem Fall der Mauer sind die Verhältnisse im vereinten Deutschland nicht überall gleich. Das gilt für niedrigere Gehälter Ost – und immer noch für durchschnittliche Arbeitszeiten. Beschäftigte in Ostdeutschland arbeiten weiterhin länger als im Westen ... mehr

Hamburg bei Bruttoverdiensten Spitze

Bei Löhnen und Gehältern je Arbeitnehmer ist Hamburg Spitze. In der Hansestadt verdienten abhängig Beschäftigte im Jahr 2017 durchschnittlich 40 771 Euro brutto. Die Arbeitnehmer arbeiteten hierfür im Durchschnitt 1334 Stunden, wie eine Auswertung von Daten ... mehr

Günther bleibt beim Weihnachtsgeld zurückhaltend

Eine Wiedereinführung des Weihnachtsgeldes für alle Beamten in Schleswig-Holstein ist aus Sicht von Ministerpräsident Daniel Günther ungewiss. "Wie wir da in den Gesprächen zueinanderkommen, kann ich zum heutigen Zeitpunkt wirklich nicht prognostizieren", sagte ... mehr

Verfügbares Einkommen: 17 Prozent unter Bundesdurchschnitt

Die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern haben pro Jahr etwa 3600 Euro weniger zur Verfügung als der deutsche Durchschnittsbürger, doch gibt es auch innerhalb des Landes spürbare Unterschiede. Wie das Statistische Amt am Freitag in Schwerin mitteilte, betrug ... mehr

Brangs will Debatte über auskömmliche Löhne

Sachsens Wirtschaftsstaatssekretär Stefan Brangs (SPD) fordert eine Diskussion über auskömmliche Löhne statt einer Debatte um eine höhere Einkommensgrenze für Minijobs. "In der jetzigen Konjunkturlage muss über die Schaffung sozialversicherungspflichtiger ... mehr

Mehr Senioren in Hamburg brauchen staatliche Hilfe

Rund 25 500 Hamburger haben Ende 2017 Leistungen der Grundsicherung im Alter erhalten. Das seien vier Prozent mehr als ein Jahr zuvor, teilte das Statistikamt Nord am Mittwoch mit. 55 Prozent der Unterstützten waren Frauen. Frauen, die 2015 in Rente gingen, erhielten ... mehr

Mehr Senioren im Norden auf staatliche Hilfe angewiesen

Fast 20 600 Schleswig-Holsteiner haben am Jahresende 2017 Leistungen der Grundsicherung im Alter erhalten. Das waren gut fünf Prozent mehr als ein Jahr zuvor, berichtete das Statistikamt Nord am Mittwoch. 58 Prozent der Unterstützten waren Frauen. mehr

Arbeitsmarkt - Ostbeauftragter zu Gehaltsschere: Ost-Wirtschaft stärken

Berlin (dpa) - Angesichts der stark auseinander gehenden Arbeitnehmer-Verdienste muss aus Sicht des Ostbeauftragten der Bundesregierung die Wirtschaft im Osten gestärkt werden. "Der Osten muss weiter aufholen", sagte Wirtschaft-Staatssekretär Christian Hirte ... mehr

Hirte zu Gehaltsschere: Wirtschaft im Osten stärken

Angesichts der stark auseinander gehenden Arbeitnehmer-Verdienste muss aus Sicht des Ostbeauftragten der Bundesregierung die Wirtschaft im Osten gestärkt werden. "Der Osten muss weiter aufholen", sagte Wirtschaft-Staatssekretär Christian Hirte der Deutschen ... mehr

MV bleibt weiter im bundesdeutschen Lohnkeller

Trotz Tarifsteigerungen verharrt Mecklenburg-Vorpommern im bundesdeutschen Lohnkeller. Der Bruttoverdienst eines Arbeitnehmers im Nordosten betrug Ende vorigen Jahres im Mittel 2391 Euro im Monat. Das waren 818 Euro oder ein Viertel weniger als der bundesweite ... mehr

Arbeitnehmer-Verdienste in NRW liegen im Mittelfeld

Die Verdienste der Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen liegen im Deutschlandvergleich im Mittelfeld. Nach einer neuen Statistik der Bundesagentur für Arbeit lag der mittlere Verdienst im bevölkerungsreichsten Bundesland zum Stichtag 31. Dezember ... mehr

Der Norden beim Bruttolohn im Westen weiter Schlusslicht

Schleswig-Holstein bleibt beim Lohn das Kellerkind unter den alten Bundesländern. Ende vergangenen Jahres hatte ein Vollzeitbeschäftigter im Norden einen mittleren Verdienst von 2958 Euro brutto im Monat. Das waren rund 250 Euro unter dem Bundeswert und etwa 380 weniger ... mehr

Hamburger verdienen im Ländervergleich am meisten

Beschäftigte in Hamburg verdienen im Ländervergleich am meisten. Mit einem Monatsverdienst von 3619 Euro im Mittel stehen sie an der Spitze, wie eine neue Statistik der Bundesagentur für Arbeit ergibt. Es folgen Baden-Württemberg mit 3546 Euro und Hessen ... mehr

Arbeitnehmer-Verdienste in Deutschland sehr unterschiedlich

Die Verdienste der Arbeitnehmer in Deutschland gehen regional weiter stark auseinander und bleiben im Osten klar unter dem Niveau im Westen. Am wenigsten bekamen Vollzeitbeschäftigte Ende vergangenen Jahres im Mittel mit 2183 Euro brutto im Monat im Landkreis ... mehr

Wuppertal und Region: 1000 freie Lehrstellen

Über 1000 Lehrstellen sind zum Beginn des aktuellen Ausbildungsjahres noch zu besetzen. Bis September können Unentschlossene vielerorts Schnupperpraktika machen. Am 1. August hat das neue Ausbildungsjahr offiziell begonnen. Tatsächlich starten die meisten Betriebe ... mehr

Mehr Verstöße gegen Mindestlohn in NRW entdeckt

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Zollverwaltung hat in Nordrhein-Westfalen 2017 deutlich mehr Verstöße gegen das Mindestlohngesetz entdeckt als im Vorjahr. Insgesamt seien deshalb im vergangenen Jahr gegen Arbeitgeber im bevölkerungsreichsten Bundesland ... mehr

Die Top-Fakten zur Grundrente

Die Grundrente so wie sie jetzt (noch) ist: Das müssen Sie zu Höhe und Anspruch wissen. (Quelle: t-online.de) mehr

Finanzen: Mehrarbeit rentiert sich für Geringverdiener nicht immer

Gütersloh (dpa) - Mehrarbeit lohnt sich für Geringverdiener nicht immer. In unteren Einkommensgruppen kann das Zusammenwirken von Sozialabgaben, Transferleistungen und Einkommenssteuer dazu führen, dass von Lohnzuwächsen nichts im Portemonnaie ankommt. Im schlimmsten ... mehr

Durchschnittsgehalt: Was verdienen die Deutschen im Schnitt?

Das Durchschnittsgehalt der Bundesbürger hängt natürlich von der Branche, der Ausbildung und Qualifikation und dem Arbeitsort ab, dennoch kann in den meisten Fällen ein durchschnittlicher Verdienst errechnet werden. Das Durchschnittsgehalt ist zum Beispiel ... mehr

Gesetzespaket: Das ändert sich jetzt bei der Altersvorsorge

Wenige Monate vor der Bundestagswahl hat der Bundestag mit den Stimmen von Union und SPD ein Gesetzespaket verabschiedet, um die betriebliche und private Altersvorsorge zu stärken. Die Rentenerhöhung zum 1. Juli kommt aber nicht bei allen zum gleichen Zeitpunkt ... mehr

Deutsche Wirtschaft im Aufschwung

Die Konjunktur in Deutschland ist nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in besonders guter Verfassung. "Die deutsche Wirtschaft befindet sich derzeit in einer echten Frühjahrseuphorie", stellte DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner ... mehr

Pläne der Parteien: Kommt die "größte Steuersenkung" aller Zeiten

Die Steuereinnahmen sprudeln und die Bundestagswahl rückt näher: Traditionell überbieten sich die Parteien in dieser Zeit mit Forderungen nach Steuerentlastungen. Wie sich die Parteien zu Steuerthemen positionieren ... mehr

Deutschland fehlen Techniker und Ingenieure

Den deutschen Unternehmen fehlen einer Studie zufolge derzeit 237.500 Arbeitskräfte im sogenannten "Mint"-Bereich. Damit liege der Mangel an Fachkräften aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik so hoch wie noch nie. Auch die Zahl der offenen ... mehr

Oxfam-Vergleich: Acht Reiche besitzen soviel wie die halbe Menschheit

Zum Wirtschaftsforum in Davos macht Oxfam eine erschreckende Rechnung auf: Acht Männer besitzen so viel wie 3,6 Milliarden Menschen, die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Die Nachricht wirkt. Die Methodik ist allerdings umstritten. Glaubt man den Berechnungen ... mehr

Gehaltslücke in Deutschland europaweit mit am höchsten

Einem Bericht zufolge ist die Differenz zwischen den Löhnen für Männer und Frauen in Deutschland so hoch, wie in nur wenigen anderen europäischen Ländern. Beim Bruttolohn beträgt die durchschnittliche Differenz fast 22 Prozent. Laut der Bundesregierung ... mehr

So ändert sich der Verdienst im Lauf des Berufslebens

Wer jünger als 40 Jahre alt und Fachkraft ist, hat Glück: Er kann noch mit Gehaltssteigerungen rechnen. Ab 40 wird's dann aber schwierig. Nur Führungskräfte steigern ihren Verdienst noch bis zum Alter von 60 Jahren. Das sind die Ergebnisse der neuen Studie ... mehr

Einkommen in Deutschland: Hälfte teilt sich 1% des Nettovermögens

Vor zwei Wochen sorgte die Meldung für Aufsehen, dass die 62 reichsten Menschen so viel besitzen wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung zusammen. Nun liegen auch Vergleichswerte für Deutschland vor - und die zeigen ebenfalls ein krasses ... mehr

"Best Country Report": Deutschland zum "besten Land der Welt" gekürt

Während hierzulande die Stimmung der Bevölkerung immer weiter abzurutschen scheint, wurde Deutschland im Ausland an die Spitze eines Staaten-Rankings gewählt.  Beim Weltwirtschaftsforum in Davos wurde er zum ersten Mal präsentiert - der "Best Country Report ... mehr

Oxfam-Bericht: 62 Superreiche besitzen so viel wie die halbe Welt

Die soziale Ungleichheit nimmt weltweit zu - und das immer schneller: Die 62 reichsten Menschen besitzen so viel wie die Hälfte der Weltbevölkerung, berichtet die Hilfsorganisation Oxfam im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos. "Es ist schlicht inakzeptabel ... mehr

Griechenland: Kfz-Steuer zu teuer - Griechen melden Autos ab

Tausende Griechen haben in den letzten Wochen ihre Autos abgemeldet, weil sie die Kfz-Steuer nicht mehr bezahlen können oder wollen. In den Steuerämtern des Landes bilden sich kurz vor Jahresende nun sogar lange Warteschlangen, berichtet das staatliche Fernsehen ... mehr

Schere zwischen niedrigen und hohen Einkommen öffnet sich wieder

Jahrelang waren hohe und niedrige Einkommen ähnlich schnell gestiegen - jetzt aber nimmt die Ungleichheit wieder deutlich zu. Das belegen neue Zahlen. In den vergangenen Jahren war es das Mantra wirtschaftsnaher deutscher Ökonomen: "Ja, die Ungleichheit ist über viele ... mehr
 
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