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PalÀstinenser reagieren resigniert auf Trumps Nahost-Plan

Wegen Trumps Nahost-Plan rief die PalĂ€stinenserfĂŒhrung zum "Tag des Zorns" auf, Israels Armee verstĂ€rkte ihre Truppen im Westjordanland...

Israelis und PalÀstinensern heilig: der Tempelberg in Jerusalem mit der Klagemauer und dem Felsendom.

Verletzt oder krank sein – und dann noch lange auf den Arzt warten. Da steigen bei manchen Menschen Aggressionen hoch. In einigen FĂ€llen gibt es Hilfe dagegen.

Notaufnahme: Viele Patienten sind verĂ€rgert ĂŒber lange Wartezeiten.

US-PrĂ€sident Donald Trump hat seine Vision eines Friedensplans fĂŒr Nahost vorgestellt. Der ultrarechte israelische Verteidigungsminister will Teile des Plans umgehend in die Tat umsetzten.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu und sein Verteidigungsminister Naftali Bennett: Einen autonomen PalÀstinenserstaat lehnt der ultrarechte Politiker ab.

Feierlich stellt US-PrĂ€sident Trump im Weißen Haus seinen Nahost-Plan vor. Neben ihm, sichtlich begeistert: Israels MinisterprĂ€sident Netanjahu. Woanders kocht dagegen die Wut hoch. Ein Überblick auf die Reaktionen.

Mahmud Abbas: Der PalĂ€stinenserprĂ€sident wies Trumps Nahost-Plan entschieden zurĂŒck.

Monatelang wurde auf die Vorstellung von Trumps Nahost-Plan gewartet. Nun hat der US-PrĂ€sident den Plan vorgestellt: vorgesehen sind eine Zwei-Staaten-Lösung – und bittere Pillen fĂŒr die PalĂ€stinenser.

So soll das heutige Staatsgebiet zwischen Israel und PalÀstina aufgeteilt werden.

Noch hat die US-Regierung ihren Nahost-Plan nicht vorgestellt, doch schon jetzt gibt es Ärger. Israel stellt sich darauf ein, das Westjordanland einzunehmen – und schickt mehr Truppen in das Gebiet.

Blick auf die jĂŒdische Westbank-Siedlung Ari'el: Möglicherweise sieht Trumps Plan vor, das Westjordanland in Israel einzugliedern.

Mit dem Einzug von Donald Trump ins Weiße Haus hat sich die Nahostpolitik der USA massiv verĂ€ndert. Mit der Vorstellung von Trumps Friedensplan droht nun eine neue Eiszeit.  

US-PrĂ€sident Donald Trump will im Beisein von Israels Premier Benjamin Netanjahu seinen Friedensplan fĂŒr den Nahen Osten vorstellen.

Schon bevor er US-PrĂ€sident wurde, kĂŒndigte Trump an, Frieden in den Nahen Osten zu bringen. NĂ€chste Woche kommt der israelische PrĂ€sident nach Washington, Trump muss liefern. Doch sein Erfolg bleibt mehr als fraglich.

Eine brennende Sargnachbildung mit dem Bild Trumps bei Protesten in Gaza: Der US-PrĂ€sident ist in den palĂ€stinensischen Gebieten Ă€ußerst unbeliebt (Archivbild).

Das Gift des Antisemitismus verbreitet sich wieder in Deutschland. Jetzt ist der Widerstand aller BĂŒrger gefordert – das ist die Lehre der Geschichte.

JĂŒdische MĂŒtter und Kinder im KZ Auschwitz gehen am elektrischen Zaun vorbei in Richtung Gaskammer.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Chinas Diktatoren grĂŒnden ihre Macht auf absoluter Kontrolle. Jetzt droht der dramatische Virenausbruch ihre AutoritĂ€t infrage zu stellen.

Wuhan in Zentralchina wird von vielen GewÀssern durchzogen.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Seit langem wird auf Trumps Friedensplan gewartet. Nun soll es ganz schnell gehen. Der PrĂ€sident hat fĂŒr Dienstag eine brisante Einladung ausgesprochen: an Israels Regierungschef – und dessen Herausforderer.

Donald Trump: Der US-PrÀsident will einen Nahost-Friedensplan vorlegen.

FĂŒr Frank-Walter Steinmeier war es eine schwierige Reise: In Israel traf der BundesprĂ€sident Holocaust-Überlebende. Dazu auf Wladimir Putin, der das Gedenken an Auschwitz instrumentalisiert.

Frank-Walter Steinmeier: Der BundesprÀsident gedachte in Israel der Opfer des Holocaust.
  • Tim Kummert
Von Tim Kummert, Jerusalem

Zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz hat Frank-Walter Steinmeier in Yad Vashem an die Verantwortung Deutschlands erinnert. Nicht alle hÀtten aus der Geschichte gelernt, so der BundesprÀsident.

Frank-Walter Steinmeier in Yad Vashem: Der BundesprÀsident nimmt an einer Gedenkveranstaltung zur Befreiung von Auschwitz teil.

Es klingt wie ein Krimi – der Amazon-Chef wird monatelang von Hackern aus dem Nahen Osten ausspioniert. Im Mittelpunkt stehen eine berĂŒchtigte Softwarefirma, ein Kronprinz und WhatsApp.

Amazon-Cheff Jeff Bezos: Sein Telefon wurde ĂŒber WhatsApp gehackt.
  • Saskia Leidinger
  • Jan Moelleken
Von Saskia Leidinger, Jan Mölleken

In den vergangenen Jahren wurden die deutschen ESC-Kandidaten in einer TV-Show gewĂ€hlt. Doch das könnte sich 2020 Ă€ndern. Die Zeit fĂŒr eine Entscheidung ist knapp.

Das war "Unser Lied fĂŒr Israel": Das Duo "S!sters" gewann am 22. Februar den ESC-Vorentscheid, beim ESC selbst landeten sie auf dem letzten Platz.
Von Sebastian Berning

Zur Erinnerung an die Befreiung von Auschwitz vor 75 Jahren ist BundesprÀsident Steinmeier nach Israel gereist. Als erstes deutsches Staatsoberhaupt wird er eine Rede in der Holocaust-GedenkstÀtte Yad Vashem halten.

BundesprĂ€sident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau kommen auf dem Flughafen Ben Gurion an und werden dort von der deutschen Botschafterin in Israel, Susanne Wasum-Rainerund, und Israels Innenminister, Arie Deri, begrĂŒĂŸt.

Gesichter können Geschichten erzĂ€hlen. 75 Überlebende des Holocausts richten eindrĂŒckliche Botschaften an uns alle. Wir sollten ihnen zuhören.

In der Ausstellung "Survivors" in Essen zeigt der Fotograf Martin Schoeller Bilder von Überlebenden des Holocausts.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Zum 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz erinnert "Survivors" an die GrĂ€ueltaten der Nazis. Im Mittelpunkt der Fotoausstellung des KĂŒnstlers Martin Schoeller stehen die Überlebenden.

Die Ausstellung "Survivors": Der KĂŒnstler Martin Schoeller hat 75 Jahre nach der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau 75 Holocaust-Überlebende in Israel besucht und portrĂ€tiert.

Im Januar ist am Jordan Taufsaison. Tausende GlÀubige drÀngen sich dann an den Ufern des mythischen Flusses. Eine Reporterin und ein Fotograf haben das Spektakel aufgezeichnet.

Taufsaison am Jordan: Tausende GlÀubige drÀngen sich im Januar an den Ufern des Flusses zwischen Jordanien und Israel.
Von chrismon-Reporterin Franziska Knupper

In einem dĂŒsteren Anwesen mitten in Jerusalem soll ein Mann mit rund 50 Frauen gelebt haben. Der AnfĂŒhrer der Sekte soll seine AnhĂ€ngerinnen massiv manipuliert und ausgebeutet haben. 

Ein israelisches Polizeiauto im Einsatz: Die Beamten hatten vor dem Zugriff verdeckt ermittelt und Beweise gesammelt. (Symbolbild)

Schon zwei Mal scheiterte Israel im letzten Jahr daran, eine neue Regierung zu bilden. Vor der nÀchsten Wahl bilden zwei Parteien nun eine gemeinsame Liste. Dahinter steckt auch ein strategischer Gedanke.

Ein Wahlplakat der Arbeitspartei, das deren Vorsitzenden Amir Peretz zeigt: Peretz steht an der Spitze der gemeinsamen Liste. (Archivbild)

Als CIA-Agent unterwanderte er islamistische Terrororganisationen. Jetzt hat Robert Baer die Trump-Regierung scharf fĂŒr ihr Vorgehen im Iran kritisiert und sieht den Iran im Vorteil. 

US-PrÀsident Donald Trump: Hier am 8. Januar bei seiner Ansprache nach den Angriffen des Iran auf US-MilitÀrbasen.
Ramon Schack

Seit ĂŒber 50 Jahren ist das Westjordanland von Israel besetzt. Die israelischen Siedlungen in diesem Gebiet sorgen seitdem immer wieder fĂŒr Konflikte – in Zukunft soll die Zahl der Siedler drastisch erhöht werden. 

Naftali Bennett (r.) wĂ€hrend eines Besuchs beim MilitĂ€r: "Unser Ziel ist, dass binnen eines Jahrzehnts eine Million israelische BĂŒrger in JudĂ€a und Samaria leben."

Zwar stehen die Zeichen auf Deeskalation, sollte es trotzdem zum Krieg zwischen Iran und den USA kommen, ist auch Israel bedroht. So ist die Stimmung im Land, das den Iran zum Erzfeind hat.

Israelische Soldaten sitzen auf einem artilleriegepanzerten Fahrzeug: Trotz der Drohungen des Irans ist die Stimmung im Land nur wenig angespannt.
Von Mareike Enghusen, Tel Aviv

In Israel zweifelt man nicht an der RechtmĂ€ĂŸigkeit der Tötung von General Soleimani durch die USA. Doch der US-Schlag versetzt das Land in Alarmbereitschaft – denn die Feinde warten "vor der HaustĂŒr".

Israelische SicherheitskrÀfte, im Vordergrund ein Mann mit Israel-Fahne: Auf den Ernstfall vorbereitet.

Der Iran weitet seinen Einfluss im Nahen Osten weiter aus. Israels MilitĂ€r hat deshalb einen begrenzten Konflikt mit dem Land fĂŒr wahrscheinlich. Staatschef Netanjahu hĂ€lt den Iran fĂŒr die grĂ¶ĂŸte Bedrohung Israels.

Benjamin Netanjahu: Der israelische Premierminister hĂ€lt Iran fĂŒr die grĂ¶ĂŸte Bedrohung gegen den Staat Israel.

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