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Ölpreis

Das ist jetzt die billigste Tankkette

Sprit ist immer noch zu teuer, schimpft der ADAC. Besonders hoch sind die Preise an bestimmten Ketten. Welche Tankstellen Sie ansteuern und meiden sollten.

Tanken und staunen: Die Preise der einzelnen Ketten unterscheiden sich teilweise erheblich.
  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk

Die Preise an den Tankstellen sinken – aber nicht genug, kritisiert der ADAC. Die Mineralölkonzerne gäben die fallenden Ölpreise nicht ausreichend weiter.

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Die Ölpreise sind am Montag mit leichten Aufschlägen in die neue Woche gegangen. Die Stimmung am Markt bleibt angeschlagen.

Raffinerie von Shell in Wesseling (Symbolbild): Die Ölpreise steigen leicht.

Der Ölmarkt steht stark unter Druck. Nicht nur die Gaskrise könnte eine Rezession auslösen, so die Befürchtungen: auch ein zu schneller Anstieg der Leitzinsen.

Erdölförderung: Der Ölpreis sinkt deutlich.

Der Lufthansa-Ableger Eurowings will die Preise für Flugtickets aufgrund der immer weiter steigenden Kosten für Kerosin deutlich anheben. 

Eurowings-Flugzeuge: Die Airline erhöht ihre Preise um mindestens zehn Prozent.

Die Ölpreise steigen wieder. Gründe dafür sind die hohe Inflation und die daraus folgenden Zinserhöhungen wichtiger Notenbanken. 

Tankstellenanzeige (Symbolbild): Die Ölpreise steigen zum Wochenbeginn wieder an.

Hohe Energiekosten machen Verbrauchern weltweit zu schaffen. Die USA wollen deshalb eine Preisobergrenze für russisches Öl einführen. 

Wladimir Putin: Aktuell verdient er Milliarden mit seinem Öl- und Gasgeschäft.
  • Mauritius Kloft
Von Frederike Holewik, Mauritius Kloft

Die Ölpreise steigen wegen des russischen Krieges in der Ukraine – und Russland macht hohe Gewinne. Das will die USA nun ändern: Eine Preisobergrenze beim Öl soll die Weltwirtschaft entlasten und Russland eine Einnahmequelle schmälern.

Ölpumpen in Betrieb: Die USA wirbt für eine Preisobergrenze beim Rohstoff.

Angesichts des Tankrabatt-Flops schauen viele auf die Entwicklung der Rohölpreise. Diese sind zum Wochenstart spürbar gefallen – liegen aber immer noch bei rund 120 Dollar je Barrel.

Ölpumpen im Morgengrauen (Symbolbild): Die Preise für Rohöl sind am Montag gesunken.

Der Tankstellenverband rechnet mit hohen Kosten im Herbst – und schiebt die Schuld auf die Mineralölkonzerne. Die Spanne zwischen Öl- und Benzinpreis sei so hoch wie lange nicht mehr, sagt ein Experte.

Einmal volltanken (Symbolbild): Der TIV warnt vor stark steigenden Kraftstoffpreisen in den kommenden Wochen.

Nach dem Ölembargo steigen die Ölpreise weiter in die Höhe – das sind schlechte Nachrichten für Autofahrer. Doch Experten warnen: Das könnte erst der Anfang sein. Und ausgerechnet die USA könnten die Knappheit noch verschärfen.

Präsident Biden (Archivbild): Der Demokrat steckt durch die steigenden Ölpreise in einem Dilemma zwischen der Wählerzustimmung und seinen außenpolitischen Idealen.
  • Nele Behrens
Von Nele Behrens

Der Aufwärtstrend beim Rohölpreis geht weiter. Der anhaltende Ukraine-Krieg und die Sanktionen gegen den größten Öllieferanten Russland sorgten am Donnerstag für höhere Barrelpreise. 

Ölbohrinseln vor Schottland (Symbolbild): Die Preise für Rohöl steigen seit einigen Tagen wieder an.

Chinas Lockerungen in der Corona-Politik haben sofortige Auswirkungen auf den Ölpreis. Dieser steigt weiter an.

Gaspipeline (Symbolbild): Die Ölpreise steigen weiterhin.

Die Staaten des Ölkartells Opec+ haben sich auf eine deutliche Ausweitung ihrer Fördermenge geeinigt. Der Ölpreis stieg daraufhin an – offenbar rechneten Investoren mit einer noch stärkeren Ausweitung.

Erdölpumpe im Nahen Osten (Symbolbild): Länder wie Saudi-Arabien fahren die Ölförderung hoch, um die russischen Ausfälle am Weltmarkt aufzufangen.

Nach langem Ringen haben sich die EU-Staaten auf einen Kompromiss beim Ölembargo geeinigt. Die Ölpreise stiegen als Folge bereits an. Was heißt das jetzt für die Kunden an Deutschlands Zapfsäulen?

Ventile an Gasleitungen auf einem Ölfeld im russischen Tatarstan.
  • Mauritius Kloft
Von Mauritius Kloft

Mit zunehmender Nachfrage aus China steigen die Ölpreise zum Wochenbeginn. Die EU-Kommission präsentiert derweil einen Kompromissvorschlag für ein europäisches Ölembargo gegen Russland.

Ein Arbeiter vor zwei Ölpumpen (Symbolbild): Die Preise für Rohöl steigen zum Wochenbeginn.

Steigende Ölpreise und Sorge vor einer Benzinknappheit am Weltmarkt: Auch die USA spüren den rasanten Anstieg der Rohstoffkurse – und erwägen einen Exportstopp. Das würde der Rest der Welt deutlich spüren.

Ölpumpe im Betrieb: Sinkende Lagerbestände in den USA lassen die Ölpreise steigen.

Das Verbot russischer Ölimporte in der EU scheiterte an Ungarns Widerstand. Das wirkt sich auf den Ölpreis aus. Der Preis der Nordseesorte Brent sinkt um rund 0,5 Prozent auf 113,71 je Barrel.

Ölpumpe (Symbolbild): Das Zögern der EU bei einem Ölembargo lässt die Preise an den Märkten wieder fallen.

Die Ölpreise haben ihren Aufwärtstrend zum Wochenende fortgesetzt. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent stieg im Vergleich zum Vortag um 3,64 Dollar auf 111,09 Dollar. 

Eine Ölplattform im russischen Murmansk (Symbolbild): Russisches Öl findet auf dem Weltmarkt nur noch wenige Abnehmer.

Die Corona-Lage in China wirkt sich stark auf die weltweiten Ölpreise aus. Zuletzt melden die Metropolen Peking und Shanghai weniger Infektionen – der Ölpreis legt zu.

Personen desinfizieren einen Krankenwagen in Shanghai: Mit der verbesserten Corona-Lage in China steigt der Ölpreis wieder.

Bereits zu Wochenbeginn waren die Ölpreise stark unter Druck geraten. Diese Entwicklung setzte sich am Dienstag fort. Vor allem ein starker US-Dollar belastete die Nachfrage nach Erdöl.

Raffinerie-Pipelines (Symbolbild): Die Nachfrage nach Erdöl ging zurück.

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