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USA schmieden Anti-Russland-Kartell – Bund will mitmachen

Sollen die westlichen Staaten sich absprechen und eine Preisobergrenze fĂĽr russisches Ă–l beschlieĂźen? Die Bundesregierung zeigt sich offen dafĂĽr.

Janet Yellen: Die US-Finanzministerin will eine Preisobergrenze fĂĽr russisches Ă–l.

Die Ölpreise steigen wegen des russischen Krieges in der Ukraine – und Russland macht hohe Gewinne. Das will die USA nun ändern: Eine Preisobergrenze beim Öl soll die Weltwirtschaft entlasten und Russland eine Einnahmequelle schmälern.

Ă–lpumpen in Betrieb: Die USA wirbt fĂĽr eine Preisobergrenze beim Rohstoff.

Angesichts des Tankrabatt-Flops schauen viele auf die Entwicklung der Rohölpreise. Diese sind zum Wochenstart spürbar gefallen – liegen aber immer noch bei rund 120 Dollar je Barrel.

Ölpumpen im Morgengrauen (Symbolbild): Die Preise für Rohöl sind am Montag gesunken.

Der Tankstellenverband rechnet mit hohen Kosten im Herbst – und schiebt die Schuld auf die Mineralölkonzerne. Die Spanne zwischen Öl- und Benzinpreis sei so hoch wie lange nicht mehr, sagt ein Experte.

Einmal volltanken (Symbolbild): Der TIV warnt vor stark steigenden Kraftstoffpreisen in den kommenden Wochen.

Nach dem Ölembargo steigen die Ölpreise weiter in die Höhe – das sind schlechte Nachrichten für Autofahrer. Doch Experten warnen: Das könnte erst der Anfang sein. Und ausgerechnet die USA könnten die Knappheit noch verschärfen.

Präsident Biden (Archivbild): Der Demokrat steckt durch die steigenden Ölpreise in einem Dilemma zwischen der Wählerzustimmung und seinen außenpolitischen Idealen.
  • Nele Behrens
Von Nele Behrens

Der Aufwärtstrend beim Rohölpreis geht weiter. Der anhaltende Ukraine-Krieg und die Sanktionen gegen den größten Öllieferanten Russland sorgten am Donnerstag für höhere Barrelpreise. 

Ölbohrinseln vor Schottland (Symbolbild): Die Preise für Rohöl steigen seit einigen Tagen wieder an.

Chinas Lockerungen in der Corona-Politik haben sofortige Auswirkungen auf den Ă–lpreis. Dieser steigt weiter an.

Gaspipeline (Symbolbild): Die Ă–lpreise steigen weiterhin.

Die Staaten des Ölkartells Opec+ haben sich auf eine deutliche Ausweitung ihrer Fördermenge geeinigt. Der Ölpreis stieg daraufhin an – offenbar rechneten Investoren mit einer noch stärkeren Ausweitung.

Erdölpumpe im Nahen Osten (Symbolbild): Länder wie Saudi-Arabien fahren die Ölförderung hoch, um die russischen Ausfälle am Weltmarkt aufzufangen.

Nach langem Ringen haben sich die EU-Staaten auf einen Kompromiss beim Ölembargo geeinigt. Die Ölpreise stiegen als Folge bereits an. Was heißt das jetzt für die Kunden an Deutschlands Zapfsäulen?

Ventile an Gasleitungen auf einem Ă–lfeld im russischen Tatarstan.
  • Mauritius Kloft
Von Mauritius Kloft

Mit zunehmender Nachfrage aus China steigen die Ölpreise zum Wochenbeginn. Die EU-Kommission präsentiert derweil einen Kompromissvorschlag für ein europäisches Ölembargo gegen Russland.

Ein Arbeiter vor zwei Ölpumpen (Symbolbild): Die Preise für Rohöl steigen zum Wochenbeginn.

Steigende Ölpreise und Sorge vor einer Benzinknappheit am Weltmarkt: Auch die USA spüren den rasanten Anstieg der Rohstoffkurse – und erwägen einen Exportstopp. Das würde der Rest der Welt deutlich spüren.

Ölpumpe im Betrieb: Sinkende Lagerbestände in den USA lassen die Ölpreise steigen.

Das Verbot russischer Ă–limporte in der EU scheiterte an Ungarns Widerstand. Das wirkt sich auf den Ă–lpreis aus. Der Preis der Nordseesorte Brent sinkt um rund 0,5 Prozent auf 113,71 je Barrel.

Ölpumpe (Symbolbild): Das Zögern der EU bei einem Ölembargo lässt die Preise an den Märkten wieder fallen.

Die Ölpreise haben ihren Aufwärtstrend zum Wochenende fortgesetzt. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent stieg im Vergleich zum Vortag um 3,64 Dollar auf 111,09 Dollar. 

Eine Ă–lplattform im russischen Murmansk (Symbolbild): Russisches Ă–l findet auf dem Weltmarkt nur noch wenige Abnehmer.

Die Corona-Lage in China wirkt sich stark auf die weltweiten Ölpreise aus. Zuletzt melden die Metropolen Peking und Shanghai weniger Infektionen – der Ölpreis legt zu.

Personen desinfizieren einen Krankenwagen in Shanghai: Mit der verbesserten Corona-Lage in China steigt der Ă–lpreis wieder.

Bereits zu Wochenbeginn waren die Ölpreise stark unter Druck geraten. Diese Entwicklung setzte sich am Dienstag fort. Vor allem ein starker US-Dollar belastete die Nachfrage nach Erdöl.

Raffinerie-Pipelines (Symbolbild): Die Nachfrage nach Erdöl ging zurück.

Die Ölpreise sind auf Rekordniveau. Und im Herbst kommt auch noch ein Ölembargo. Was sollen wir nun tun: Schnell den Heizöltank füllen oder auf eine Preisentspannung hoffen?

Die Unsicherheit bei der Preisentwicklung von Heizöl steigt: Wann füllt man nun am besten den Tank im Haus auf?

Der Ölmarkt steht unter Druck, Rohöl verbilligte sich am Montag deutlich. Vor allem das Ringen um ein Ölembargo drückte die Preise.

Ölförderung (Symbolbild): Der Ölmarkt steht unter Druck.

Die Ölpreise haben am Donnerstag wieder zugelegt. Ein Barrel der Nordseeölsorte Brent kostete 106,75 US-Dollar. Das lag auch an der deutschen Bereitschaft, kein russisches Öl mehr einzukaufen. 

Ă–lplattformen vor Schottland (Symbolbild): Die Ă–lpreise stiegen am Donnerstag wieder an.

Nach strengen Corona-Maßnahmen in der Metropole Shanghai ist nun Ähnliches in Chinas Hauptstadt Peking zu erwarten. Die Corona-Politik des Landes könnte wiederum zu einer geringeren Nachfrage an Erdöl führen – mit schweren Folgen.

Pipelines in Gelsenkirchen-Horst (Symbolbild): Die Ölpreise steigen nach leichten Rückgängen wieder.

Unsicherheit am Markt lässt die Ölpreise sinken. Die Lage in China hat sich zwar in einigen Gebieten gelockert, die Regierung hält allerdings an der Null-Covid-Strategie fest. Ein steigendes Angebot drückt zudem die Preise.

Ă–lpumpe in Betrieb (Symbolbild): Ein steigendes Angebot auf dem Markt drĂĽckt die Ă–lpreise nach unten.

Gute Nachrichten fĂĽr Pendler und Osterurlauber: Die Spritpreise gehen langsam wieder zurĂĽck. Der ADAC erwartet eine weitere Normalisierung...

Auch der Dieselpreis liegt in Deutschland inzwischen wieder unter der 2-Euro-Marke.

Zu Beginn der Woche waren die Ölpreise zurückgegangen, doch am Mittwoch legen sie wieder zu. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent steigt auf 108,56 Dollar. Dabei spielt auch der steigende Dollarkurs eine Rolle. 

Ă–lplattform im US-amerikanischen Huntington Beach, im Bundesstaat Kalifornien (Symbolbild): Zur Wochenmitte legten die Ă–lpreise wieder zu.

Im steten Fall: Der Ă–lpreis korrigiert sich seit einer Woche stark nach unten. Das hat mehrere GrĂĽnde. Einer ist ein "bislang beispielloser Schritt" der USA, sagen Marktanalysten.

Russische Ölpumpe in Betrieb (Symbolbild): Russland ist einer der weltweit größten Ölförderer. Der Krieg in der Ukraine führt daher zu einer angespannten Lage auf dem Ölmarkt.
  • Nele Behrens
Von Nele Behrens

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