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Ja, die Redaktion hat f├╝r diesen Ratgeberartikel alle relevanten Fakten recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Aus diesen Gr├╝nden kann Sie Ihr Chef abmahnen

  • Christine Holthoff
Von Christine Holthoff

Aktualisiert am 25.02.2022Lesedauer: 6 Min.
Eine junge Frau entspannt auf dem Sofa (Symbolbild): Wer wiederholt vort├Ąuscht, arbeitsunf├Ąhig zu sein, riskiert eine Abmahnung.
Eine junge Frau entspannt auf dem Sofa (Symbolbild): Wer wiederholt vort├Ąuscht, arbeitsunf├Ąhig zu sein, riskiert eine Abmahnung. (Quelle: petrenkod/Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Versto├čen Besch├Ąftigte gegen ihre arbeitsvertraglichen Pflichten, kann das eine Abmahnung nach sich ziehen. Was das f├╝r Sie bedeutet und wie Sie darauf reagieren sollten.

Das Wichtigste im ├ťberblick


Es muss nicht immer gleich Diebstahl oder eine Beleidigung Ihres Vorgesetzten sein ÔÇô auch andere Vergehen rechtfertigen, dass Ihr Chef Sie abmahnt. Wir erkl├Ąren, was eine Abmahnung ├╝berhaupt bedeutet, aus welchen Gr├╝nden sie ausgesprochen werden kann und ob auch Arbeitnehmer ihre Vorgesetzten abmahnen k├Ânnen.

Was ist eine Abmahnung im Arbeitsrecht?

Eine Abmahnung ist ein Hinweis darauf, dass jemand seine arbeitsvertraglichen Pflichten verletzt hat. In der Regel erhalten sie Arbeitnehmer vom Arbeitgeber. Sollten Besch├Ąftigte den gleichen Vertragsversto├č erneut begehen, droht die K├╝ndigung.

Der Arbeitgeber kann Abmahnungen also einsetzen, um eine K├╝ndigung vorzubereiten. Wohlwollender k├Ânnte man ihnen aber auch die Funktion zuschreiben, das Arbeitsverh├Ąltnis aufrechtzuerhalten ÔÇô weil sie dazu f├╝hren kann, dass der Arbeitnehmer sein Verhalten verbessert.

Damit tats├Ąchlich eine Abmahnung im Rechtssinne vorliegt und nicht blo├č eine normale Ermahnung, m├╝ssen drei Voraussetzungen erf├╝llt sein:

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  • Der Arbeitgeber muss den Vertragsversto├č genau beschreiben ÔÇô mit Datum und Uhrzeit.
  • Er muss das abgemahnte Verhalten deutlich als Vertragsversto├č r├╝gen und den Arbeitnehmer dazu auffordern, das Verhalten k├╝nftig zu unterlassen.
  • Der Arbeitgeber muss deutlich warnen, dass bei wiederholtem Versto├č die K├╝ndigung droht.

Geregelt ist die Abmahnung in ┬ž 314 Abs. 2 des B├╝rgerlichen Gesetzbuchs (BGB). Sie ist f├╝r verhaltensbedingte au├čerordentliche (fristlose) K├╝ndigungen wie auch f├╝r ordentliche (fristgerechte) K├╝ndigungen anwendbar. Lesen Sie hier, wann Sie Ihr Arbeitgeber fristlos k├╝ndigen darf.

Wer kann eine Abmahnung aussprechen?

In der Praxis sprechen meist Arbeitgeber Abmahnungen aus. Das bedeutet aber nicht, dass nur sie abmahnen d├╝rfen. Auch Arbeitnehmer sind dazu berechtigt, wenn der Arbeitgeber gegen seine arbeitsvertraglichen Pflichten versto├čen hat. Das ist beispielsweise der Fall, wenn sich Lohnzahlungen verz├Âgern.

Gut zu wissen: Auf Arbeitgeberseite d├╝rfen alle Vorgesetzten Abmahnungen aussprechen, die Ihnen als Arbeitnehmer Weisungen erteilen k├Ânnen ÔÇô nicht nur jene, die Ihnen k├╝ndigen d├╝rfen.

Was ist ein Abmahnungsgrund?

Abmahnungsgr├╝nde gibt es viele. Grunds├Ątzlich k├Ânnen Abmahnungen aber nur dann ausgesprochen werden, wenn ein absichtlicher Vertragsversto├č vorliegt.

Wer beispielsweise aufgrund einer Krankheit ausf├Ąllt, hat sich die Arbeitsunf├Ąhigkeit nicht bewusst ausgesucht ÔÇô eine Abmahnung dieser Fehlzeit ist daher nicht m├Âglich. Anders sieht es aus, wenn Arbeitnehmer nur so tun, als seien sie krank und deshalb zu Hause bleiben.

Vertragsverst├Â├če m├╝ssen zudem hinreichend schwer sein. Folgende Gr├╝nde k├Ânnen eine Abmahnung rechtfertigen:

  • Alkoholkonsum: Der Arbeitnehmer trinkt w├Ąhrend der Arbeit Alkohol, obwohl ein betriebliches Verbot existiert oder es sich aus Sicherheitsgr├╝nden verbietet, Alkohol zu trinken (etwa bei Bus- oder Taxifahrern). Ist der Arbeitnehmer aber Alkoholiker, darf er nicht abgemahnt werden, weil es sich um eine Krankheit handelt.
  • Anweisungen nicht befolgen: Der Arbeitnehmer widersetzt sich weisungsbefugten Personen.
  • Arbeit f├╝r anderen Arbeitgeber im Urlaub: Der Arbeitnehmer powert sich ohne Zustimmung des Arbeitgebers w├Ąhrend seines Urlaubs in einem Zweitjob aus.
  • Arbeitsbummelei: Der Arbeitnehmer erbringt absichtlich unterdurchschnittliche Leistungen bei einer klar umrissenen Aufgabe. Das ist allerdings schwer nachzuweisen.
  • Beleidigungen: Der Arbeitnehmer beschimpft Vorgesetzte, Kollegen oder Kunden pers├Ânlich oder ├Âffentlich in den Sozialen Medien.
  • Besch├Ądigung: Der Arbeitnehmer besch├Ądigt das Eigentum des Arbeitgebers grob fahrl├Ąssig oder absichtlich.
  • Compliance-Versto├č: Der Arbeitnehmer nimmt beispielsweise Geschenke von Kunden an, obwohl das laut Compliance-Richtlinie des Unternehmens verboten ist.
  • Diebstahl: Der Arbeitnehmer nimmt unbefugt Eigentum des Arbeitgebers mit. Selbst bei Gegenst├Ąnden von geringem Wert kann das ein Grund f├╝r eine Abmahnung oder sogar K├╝ndigung sein. Mehr dazu lesen Sie hier.
  • Krankfeiern: Der Arbeitnehmer t├Ąuscht wiederholt Arbeitsunf├Ąhigkeit vor oder droht damit, sich krank zu melden.
  • Mobbing: Der Arbeitnehmer schikaniert wiederholt Kollegen oder Mitarbeiter, indem er sie zum Beispiel dem├╝tigt, falsche Tatsachen behauptet oder ihnen Gewalt androht.
  • Nebent├Ątigkeit: Der Arbeitnehmer ist neben seinem Hauptjob selbstst├Ąndig oder bei einem anderen Unternehmen angestellt, obwohl er damit seinem Hauptarbeitgeber Konkurrenz macht oder er gegen ein vereinbartes Verbot verst├Â├čt.
  • Politische Gesinnung: Wer Kolleginnen oder Kollegen mit radikalen politischen Einstellungen behelligt, kann unter Umst├Ąnden f├╝r die St├Ârung des Betriebsfriedens abgemahnt werden. Was Besch├Ąftigte dagegen privat oder in ihrer Freizeit machen, spielt f├╝r den Arbeitsplatz in aller Regel keine Rolle.
  • Privates am Arbeitsplatz: Ausgiebige Privatgespr├Ąche im Team, das Schreiben privater E-Mails oder das Nutzen privater Social-Media-Kan├Ąle ÔÇô all das ist Besch├Ąftigten in ihrer vertraglich festgelegten Arbeitszeit in der Regel verboten, zumindest, wenn nichts anderes vereinbart ist.
  • Rauchen: Der Arbeitnehmer raucht am Arbeitsplatz, obwohl ein betriebliches Rauchverbot besteht. Lesen Sie hier, wann Ihnen der Chef selbst die Raucherpause verbieten darf.
  • Sexuelle Bel├Ąstigung: Wenn nicht direkt die K├╝ndigung droht, dann zumindest eine Abmahnung. Auch anz├╝gliche Bemerkungen und Gesten fallen darunter, ebenso das Zeigen pornografischer Bilder.
  • Unbewilligter Urlaub: Der Arbeitnehmer f├Ąhrt ohne Genehmigung in den Urlaub oder verschiebt den Urlaub eigenm├Ąchtig.
  • Unentschuldigtes Fehlen: Der Arbeitnehmer erscheint ohne Begr├╝ndung nicht zur Arbeit. Das gilt auch f├╝r den Fall, dass ein Kind ├╝ber zw├Âlf Jahren krank ist, und der Arbeitnehmer keine Betreuung findet. Eltern sollten dann anbieten, Urlaub zu nehmen, ├ťberstunden abzubauen oder im Homeoffice zu arbeiten.
  • Verletzung der Anzeige- und Nachweispflicht bei Krankheiten: Der Arbeitnehmer meldet sich zu sp├Ąt oder gar nicht krank.
  • Verliebt im Job: Rein rechtlich sind Beziehungen oder Aff├Ąren am Arbeitsplatz nicht verboten. Nur wenn die Qualit├Ąt der Arbeitsleistung leidet oder sittliche Gebr├Ąuche verletzt werden, kann der Arbeitgeber mit Abmahnung oder K├╝ndigung reagieren.
  • Versp├Ątungen: Der Arbeitnehmer kommt erheblich und wiederholt zu sp├Ąt. Das gilt auch, wenn ein Streik der Grund f├╝r die Versp├Ątung ist.
  • Versto├č gegen Maskenpflicht: Ordnet der Arbeitgeber das Tragen einer Schutzmaske am Arbeitsplatz an, ist das vom Weisungsrecht gedeckt. Wer sich widersetzt, riskiert eine Abmahnung.
  • Versto├č gegen Impfpflicht: Der Arbeitnehmer erbringt den entsprechenden Nachweis nicht.

Nach wie vielen Abmahnungen ist eine K├╝ndigung m├Âglich?

Eine K├╝ndigung ist schon nach der ersten Abmahnung m├Âglich. Voraussetzung ist, dass Sie im Anschluss die gleiche Art von Pflichtversto├č begangen haben.

  • Beispiel: Ihr Chef mahnt Sie ab, weil Sie unentschuldigt gefehlt haben. Geschieht das erneut, rechtfertigt das eine verhaltensbedingte ordentliche, das hei├čt fristgerechten, K├╝ndigung. Spricht er die K├╝ndigung hingegen aus, weil Sie eine T├╝te Milch aus der B├╝rok├╝che gestohlen haben, ist das nicht rechtens. Ihr Arbeitgeber muss Ihnen die Chance gegeben haben, Ihr Verhalten zu ├Ąndern, bevor er Ihnen k├╝ndigen darf.

Selbst au├čerordentliche, also fristlose, K├╝ndigungen bed├╝rfen oft einer vorherigen Abmahnung. Das gilt laut Bundesarbeitsgericht (BAG) sogar f├╝r erhebliche Pflichtverst├Â├če wie Diebstahl, sofern der Schaden gering ist, sich der Angestellte zuvor lange Zeit nichts zu Schulden kommen lassen hat und der Versto├č als einmaliger Ausrutscher zu werten ist.

Im Falle sexueller Bel├Ąstigung hat das Landesarbeitsgericht K├Âln allerdings entschieden, dass eine fristlose K├╝ndigung ohne vorherige Abmahnung angemessen sein kann (Urteil vom 25. Juni 2020, Az. 4 Sa 644/19).

Ist ein Arbeitnehmer ordentlich unk├╝ndbar, weil der Tarifvertrag das so vorsieht, ist eine Abmahnung n├Âtig, um ihm im Falle eines erheblichen Pflichtversto├čes au├čerordentlich zu k├╝ndigen.

Gut zu wissen: Ihr Arbeitgeber kann Sie zwar grunds├Ątzlich auch f├╝r lange zur├╝ckliegende Verst├Â├če abmahnen, liegt aber die Abmahnung selbst lange zur├╝ck, kann eine K├╝ndigung bei erneutem Pflichtversto├č unverh├Ąltnism├Ą├čig sein ÔÇô etwa wenn sich der Arbeitnehmer mehrere Jahre lang den gleichen Fehltritt nicht mehr geleistet hat.

Wie kann ich auf eine Abmahnung reagieren?

Erhalten Sie eine Abmahnung von Ihrem Arbeitgeber, die in Ihren Augen keine Grundlage hat, sollten Sie zun├Ąchst Beweise sichern. Das k├Ânnen Unterlagen sein, aber auch Zeugenaussagen von Kollegen, die den angeblichen Pflichtversto├č beobachtet haben.

Hat Ihr Chef die Abmahnung in Ihre Personalakte aufgenommen, k├Ânnen Sie nach ┬ž 83 Abs. 2 des Betriebsverfassungsgesetztes (BetrVG) verlangen, dass er eine Gegendarstellung von Ihnen in die Akte aufnimmt.

Gibt es in Ihrem Unternehmen einen Betriebsrat, k├Ânnen Sie diesen nach ┬ž 85 Abs. 1 BetrVG bitten, Sie zu unterst├╝tzen und zwischen Ihnen und dem Chef zu vermitteln.

Keine Frist f├╝r Widerspruch gegen Abmahnung

Bleibt der Vorgesetzte bei der Abmahnung, k├Ânnen Sie die R├╝cknahme schlie├člich einklagen. Der Arbeitgeber muss dann beweisen, dass die Abmahnung berechtigt war. Gelingt ihm das nicht, wird sie zur├╝ckgenommen und ein eventueller Eintrag aus der Personalakte entfernt (┬ž 242 und 1004 BGB).

Eine Frist f├╝r rechtliche Schritte m├╝ssen Arbeitnehmer nicht beachten. Sie k├Ânnen sich eine Klage also lange ├╝berlegen. Selbst wenn Sie erst aktiv werden, wenn Ihr Chef die K├╝ndigung ausspricht, k├Ânnen Sie sich noch auf den Standpunkt stellen, dass die Abmahnung unberechtigt war. Die Beweislast tr├Ągt der Arbeitgeber.

Wichtig: Unterschreiben Sie schriftliche Abmahnungen nur, wenn Sie damit lediglich den Erhalt best├Ątigen ÔÇô nicht, wenn die Unterschrift bedeuten w├╝rde, dass Sie die Abmahnung als berechtigt anerkennen.

Was muss der Arbeitgeber bei Abmahnungen beachten?

Arbeitgeber haben nur dann etwas von einer Abmahnung, wenn sie auch berechtigt ist. Andernfalls haben sie in einem sp├Ąteren K├╝ndigungsschutzprozess das Nachsehen, weil sie den Pflichtversto├č nicht beweisen k├Ânnen.

Ist das gegeben, sollten Arbeitgeber darauf achten, dass sie den Versto├č genau beschreiben. Pauschale Hinweise auf "h├Ąufiges Zusp├Ątkommen" oder "mangelhafte Arbeitsleistungen" gehen rechtlich n├Ąmlich nicht als Abmahnungen durch.

Au├čerdem muss er das abgemahnte Verhalten deutlich als Vertragsversto├č r├╝gen, den Arbeitnehmer dazu auffordern, das Verhalten k├╝nftig zu unterlassen, und ihn deutlich warnen, dass bei einem weiteren solchen Fehltritt die K├╝ndigung droht.

Auch m├╝ndliche Abmahnungen sind g├╝ltig

Das kann auch alles m├╝ndlich erfolgen; eine Abmahnung muss nicht zwingend schriftlich erteilt werden, um wirksam zu sein. In der Regel die Schriftform aber ratsam, damit der genaue Wortlaut f├╝r alle Seiten nachvollziehbar ist.

Eine Frist f├╝r Abmahnungen m├╝ssen Arbeitgeber nicht beachten. Auch lange zur├╝ckliegende Verst├Â├če k├Ânnen noch abgemahnt werden. Das geschieht in der Praxis vor allem, wenn Arbeitgeber einen K├╝ndigungsschutzprozess verlieren, weil die K├╝ndigung ohne vorherige Abmahnung nicht wirksam ist.

Dann k├Ânnen sie diese noch nachholen. Die K├╝ndigung ist aber nat├╝rlich nur dann rechtens, wenn der Arbeitnehmer erneut gegen die gleiche Art Pflicht verst├Â├čt.

Muster f├╝r eine Abmahnung

Eine Musterschreiben f├╝r eine Abmahnung an einen Arbeitnehmer k├Ânnte wie folgt aussehen:

Sehr geehrte/r Frau/Herr x,
leider sehen wir uns gezwungen, Sie aus folgenden Gr├╝nden abzumahnen:
Sie sind am 20. Februar 2022 zum wiederholten Male ohne triftigen Grund zu sp├Ąt zur Arbeit erschienen, n├Ąmlich erst um x Uhr, statt um x Uhr. Des Weiteren haben Sie am 25. Februar 2022 Ihren Kollegen unsachlich angegriffen und mit ├äu├čerungen wie "x" beleidigt.

Wir fordern Sie auf, p├╝nktlich zur Arbeit zu erscheinen und t├Ątliche Angriffe und beleidigende ├äu├čerungen in Zukunft zu unterlassen.

Sollten Sie dieser Aufforderung nicht Folge leisten, m├╝ssen Sie mit einer K├╝ndigung rechnen.

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