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Kritik an F├Ârderung f├╝r Solarenergie-Speicher

Von afp, dapd, t-online
21.01.2013Lesedauer: 1 Min.
Batteriespeicher f├╝r kleinere Solaranlagen
Batteriespeicher f├╝r kleinere Solaranlagen (Quelle: RWE/Montage: t-online.de)
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Energiewirtschaft und Umweltexperten kritisieren das geplante F├Ârderprogramm f├╝r Solarstrom-Speicher. Die Meinungen reichen von "nicht durchdacht" bis "Unsinn". Die Hauptgesch├Ąftsf├╝hrerin des Branchenverbandes BDEW, Hildegard M├╝ller, sagte der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ), die Betreiber von Photovoltaik-Anlagen erhielten eine Doppelf├Ârderung, die alle Stromkunden zahlen m├╝ssten - das sei nicht durchdacht.

Der Energieexperte Felix Matthes vom ├ľkoinstitut nannte das F├Ârderprogramm gegen├╝ber dem Blatt "einfach nur Unsinn". Die Technologie sei zu teuer und die Einbindung der Speicher in das Stromnetz nicht gew├Ąhrleistet. Im ung├╝nstigsten Fall werde das Stromnetz durch diese Speicher weiter destabilisiert.

Energieagentur vermisst Gesamtkonzept

Auch der Vorsitzende der halbstaatlichen Deutschen Energieagentur (dena), Stephan Kohler, sagte, das Programm sei "ein weiterer Beleg daf├╝r, dass bei der Energiewende oftmals zu sehr individuelle Einzelinteressen bedient werden, und nicht das Gesamtsystem optimiert wird". Die gr├Â├čte Ineffizienz bei der Energiewende sei die fehlende Abstimmung zwischen dem Ausbau der erneuerbaren Energien und dem Netz. Deutschland baue ├ťberkapazit├Ąten beim ├ľkostrom auf und m├╝sse deshalb bald ein Drittel billig ins Ausland verkaufen oder verschenken.

Das F├Ârderprogramm soll im M├Ąrz starten. Je Einfamilienhaus betr├Ągt die F├Ârderung rund 2000 Euro. Die KfW-F├Ârderbank soll zinsverbilligte Kredite vergeben, die der Bund mit 50 Millionen Euro bezuschusst.

Eigenverbrauch beim Strom trotz F├Ârderung billiger

Mit Hilfe eines Speichers k├Ânnen sich Privathaushalte zeitweise vom Stromnetz abkoppeln und einen deutlich h├Âheren Anteil ihres selbst erzeugten Solarstroms selbst verbrauchen. Das lohnt sich, da die Verg├╝tung f├╝r Solarstrom, der gef├Ârdert ins Netz eingespeist wird, inzwischen niedriger ist als der Preis f├╝r Strom aus dem Netz

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