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Studie: Heizöl wird zur "Preisfalle" für Verbraucher

Von t-online, afp
15.02.2013Lesedauer: 1 Min.
Ein Ende des Preisanstiegs beim Heizöl ist nicht in Sicht
Ein Ende des Preisanstiegs beim Heizöl ist nicht in Sicht (Quelle: dapd)
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Verbraucher in Deutschland mussten für Heizöl noch nie so tief in die Tasche greifen wie im vergangenen Jahr. Zu dem Ergebnis kommt eine jetzt von "Zeit Online" veröffentlichte Studie des Hamburger Forschungsbüros EnergyComment. Und die Heizölpreise werden demnach weiter kräftig steigen. Laut EnergyComment droht bis zum Jahr 2020 eine Preissteigerung um 50 Prozent, bis 2030 sogar eine Verdopplung des Heizölpreises.

Heizöl wird für Millionen Verbraucher zur "Preisfalle"

Die Kosten für die Füllung eines handelsüblichen 3000-Liter-Tanks stiegen der Analyse zufolge auf 2700 Euro und lagen damit rund um die Hälfte höher als noch vor zehn Jahren. Für zwölf Millionen Haushalte sei Heizöl damit zu einer regelrechten "Preisfalle" geworden, zitierte das Nachrichtenportal aus der Studie für die Grünen-Bundestagsfraktion. Darin heißt es, die Politik habe den Anstieg der Heizölpreise bislang oft unterschätzt oder gar "ignoriert".

Besonders arme und ältere Menschen betroffen

Heizöl komme oft in schlecht gedämmten Wohnungen und älteren Einfamilienhäusern zum Einsatz, heißt es in dem Bericht. Besonders häufig betroffen von dem Preisanstieg seien meist einkommensschwache Familien und ältere Menschen, zitiert das Portal Steffen Bukold vom Hamburger Forschungs- und Beratungsbüro. 2012 habe die Heizölrechnung für eine durchschnittlich gedämmte 70-Quadratmeter-Wohnung 945 Euro betragen.

Schnellere Sanierung gefordert

Der Experte sieht demnach die Politik in der Pflicht, Regeln festzulegen, damit vor allem ältere Ölbrenner ersetzt werden. Auch müssten Gebäude schneller als bisher saniert werden, um den Wärmebedarf zu senken. Der energiepolitische Sprecher der grünen Bundestagsfraktion, Hans-Josef Fell, habe die Untersuchung mit den Worten kommentiert, die Untätigkeit der Regierung stürze "immer mehr Familien in die Armut", schreibt "Zeit Online".

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