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Schimmelgefahr im Winter: Bei vielen Bewohnern häufiger in der Wohnung lüften


Schimmelgefahr im Winter  

Bei vielen Bewohnern häufiger in der Wohnung lüften

11.12.2019, 13:09 Uhr | dpa

Schimmelgefahr im Winter: Bei vielen Bewohnern häufiger in der Wohnung lüften. Der Wert der Luftfeuchtigkeit im Wohnraum sollte unter 60 Prozent liegen.

Der Wert der Luftfeuchtigkeit im Wohnraum sollte unter 60 Prozent liegen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Rostock (dpa/tmn) - Auch bei Kälte muss man regelmäßig lüften - ein- bis zweimal täglich ist sinnvoll. Je mehr Menschen sich in den Wohnräumen aufhalten, desto häufiger sollte man die Fenster öffnen.

Darauf weist die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern hin. Ihr Rat: Die Fenster sollten in den Wintermonaten jeweils für drei bis fünf Minuten geöffnet werden.

Die Atemluft sowie das Kochen, Duschen und Baden lassen die Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen ansteigen. Liegt diese bei über 60 Prozent, droht Schimmelbildung. Dieser Wert lässt sich mit einem Hygrometer kontrollieren.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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