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Studie: Mieten steigen langsamer, Kaufpreise nicht


Studie  

Mieten steigen langsamer, Kaufpreise nicht

11.02.2020, 15:42 Uhr | dpa

Studie: Mieten steigen langsamer, Kaufpreise nicht. Die Preise für Eigentumswohnungen sind besonders gestiegen.

Die Preise für Eigentumswohnungen sind besonders gestiegen. Foto: Britta Pedersen/zb/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Wohnen in Deutschland wird einer Studie zufolge weiterhin teurer. Die Angebotsmieten stiegen 2019 um 3,5 Prozent, wie aus dem Frühjahrsgutachten desBranchenverbands Zentraler Immobilien-Ausschusshervorgeht. Im Vorjahr waren die Angebotsmieten mit 3,8 Prozent noch etwas stärker gestiegen.

Der Wirtschaftsforscher Lars Feld sagte am Dienstag bei der Vorstellung der Zahlen in Berlin, das Mietenwachstum flache ab. Es gebe Anzeichen, dass die Politik sich nicht mehr so große Sorgen machen müsse, was steigende Mieten betreffe.

Unverändert klettern die geforderten Preise für Eigentumswohnungen. Sie lagen der Studie zufolge im vergangenen Jahr 9,7 Prozent über dem Vorjahr. Der Zuwachs bereite Sorgen, weil er deutlich höher ausfalle als der Anstieg der Mieten, heißt es in dem Gutachten. Ein- und Zweifamilienhäuser verteuerten sich nach der Untersuchung im vergangenen Jahr um 9,3 Prozent.

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