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Zara-Mutter Inditex kommt gut aus der Krise – H&M schwächelt

Von rtr
15.09.2021Lesedauer: 2 Min.
Ein H&M-Geschäft neben einem Zara-Laden (Symbolbild): Die Modehändler kamen unterschiedlich gut durch die Krise.
Ein H&M-Geschäft neben einem Zara-Laden (Symbolbild): Die Modehändler kamen unterschiedlich gut durch die Krise. (Quelle: imago-images-bilder)
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Zara, Massimo Dutti, Bershka: Für die Inditex-Textilmarken läuft es nach der Corona-Krise wieder besser. Der schwedische Modehändler H&M dagegen hat weiter Probleme.

Die Zara-Mutter Inditex hat die Corona-Krise schneller überwunden als mancher Konkurrent. Während der schwedische Rivale H&M in den Sommermonaten noch unter dem Vorkrisenniveau blieb, übertraf der spanische Moderiese mit Marken wie Zara, Massimo Dutti, Bershka oder Pull & Bear die Werte des Jahres 2019.

Umsatz, operativer Gewinn und Überschuss hätten im zweiten Quartal trotz noch bestehender Corona-Restritktionen Rekordwerte erreicht, teilte Inditex am Mittwoch mit. Der positive Trend setze sich fort. Der Vorstand von H&M beklagte derweil eine schwächelnde Entwicklung in Asien infolge von Lockdowns und Corona-Einschränkungen.

  • Aktueller Kurs: Wo steht die Inditex-Aktie gerade?

Die spanische Inditex verbuchte von Mai bis Juli gegenüber dem Zeitraum im Jahr 2019 ein Umsatzplus von einem Prozent auf knapp sieben Milliarden Euro. Das operative Ergebnis (Ebitda) legte um fünf Prozent auf 1,86 Milliarden Euro zu, das Nettoergebnis um vier Prozent auf 850 Millionen. Im ersten Halbjahr ereichte der Textileinzelhändler einen Nettogewinn von 1,27 Milliarden Euro nach einem Verlust von 195 Millionen im ersten Halbjahr 2020. Der Umsatz schnellte um 49 Prozent auf 11,9 Milliarden Euro.

H&M verfehlt die Erwartungen der Analysten

H&M kam derweil auch im dritten Geschäftsquartal nicht aus seinem Coronatief. Der Umsatz kletterte im Zeitraum Juni bis August binnen Jahresfrist zwar um neun Prozent auf rund 5,5 Milliarden Euro, lag damit aber noch um elf Prozent unter dem Niveau des Jahres 2019. Analysten hatten mit einem Plus von 14 Prozent gerechnet.

"Lockdowns und Beschränkungen haben die Entwicklung insbesondere in Asien weiterhin behindert", hieß es zur Begründung. Ende September soll der vollständige Quartalsbericht veröffentlicht werden.

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